Das war das ÖMS Wochenende

Viele Spiele mit knappen Ergebnissen


WU16

DBK Steyr Cadets - WSG Radenthein Garnets 35:51 
(4:20;7:22;11:1;13:8)

Die Junghexen schienen nach 2 aufeinanderfolgenden „Dreiern“ der Kärntnerinnen völlig paralysiert zu sein und machten in der Folge bis zur Halbzeit so ziemlich alles falsch, was nur möglich war.
Radenthein spielte hingegen sicher und besonnen, hatte schon nach dem ersten Viertel völlig verdient einen 16-Punkte-Vorsprung auf dem Konto und setzte den Run auch im zweiten Abschnitt fort.
Damit war das Spiel schon entschieden. Dass dann die Hexen endlich aufwachten und eine erhebliche Steigerung zeigten, die Garnets wiederum ein wenig die Zügel schleifen ließen, machte für die Heimmannschaft das Endergebnis noch erträglich – die gezeigte Leistung insgesamt war es aber keineswegs.

Scorer:

DBK Steyr Cadets:  Schaufler Nina (10), Talas Hatice (7), Haussteiner Julia (5), Voithofer Valerie (5), Juric Natalie (2), Mayrhofer Valentina (2), Munk Nina (2), Talas Gülsüm (2).

WSG Radenthein:  Buchacher Theresia (22), Brunner Lara (10), Ronacher Antonia (10), Kowatsch Anna (4), Seher Alina 4, Kühschweiger Jessica (1).

TSI - UBI Graz 37:66 (11:21;4:12;12:16;10:17)

Das Duell zwischen den Innsbruckerinnen und Steirerinnen war zu Beginn ein relativ ausgewogener Schlagabtausch. Ab Minute 7 konnten die Steirerinnen einen 9:0 Run herausspielen. Die TSI Spielerinnen versuchten dran zu bleiben, schafften es aber durch zu viele Turnovers nicht, den Rückstand zu verkleinern.

Die Spielerinnen aus Innsbruck kämpften bis zum Schluss und zeigten den Zuschauern, dass sie seit Beginn der Saison viele Fortschritte gemacht haben.

Top - Scorer TSI: Sansone 13, Erler 12, Brugger 8

Top - Scorer UBI Graz: Meyer 24; Kozma 22



BBC Linz AG – Basket Flames     69:46 (20:9, 10:8, 26:12, 13:17) (20:9, 30:17, 56:29)

Die Linzerinnen mussten heute aufgrund von Verletzungen einige Spielerinnen vorgeben und konnten einige nur kürzer als gewünscht einsetzen.
Somit gab es diesmal die Chance für ein paar Damen, die sonst nicht so viel Spielzeit bekommen bzw. für eine, die ihre Karriere bereits beendet hatte, ihr Können zu zeigen. Dies gelang ihnen – vor allem in der Verteidigung – sehr gut. Popp bemühte sich redlich, stemmte sich 40 Minuten lang gegen den Erfolg der Linzerinnen, konnte aber letztendlich die Niederlage der Flames nicht verhindern. Die Wienerinnen fanden keine Mittel, die heute sehr schwächelnden Linzerinnen zu gefährden. Auch die Trainerin der Flames wirkte während des Großteils der Partie sehr enerviert.

Linz:

Ganhör 23, Kandelhart 16, Berisha 14, Lounova 12, Amouzeidi 4.

Flames:

Popp 27, Khamis 8, Schreiner 4, Hackel 2, Kindel 2, Vukiecevic 2, Unger 1.

MU16:

WBC Wels - Basket Flames 43:74  (15:19;9:17;9:18;10:20)

Am Samstag gelang es der U16 Mannschaft vom WBC Wels ihren Gästen Basket Flames aus Wien bis zur Halbzeit gegen zu halten (36-24). Obwohl sie auch am Tag davor gespielt haben, zeigte das Heimteam gutes Teamspiel trotz des ausgezeichneten Viertels von Flames Spieler Gagic.
 
Nach der Halbzeit machten sich die 40 min vom Vortag bemerkbar, da die Beine der Spieler müde wurden. Dies resultierte in Turnovers und Punkten für die Basket Falmes. Am Ende sorgte das starke Spiel von Gagic (32 Punkte) für den wohlverdienten Sieg seines Teams.

Werfer WBC Wels: Mudrinic 11, Simicevic 8, Nemec 6, Gucanin 6, Sucic 5, Leingartner 2
 
Werfer Basket Flames:  Gagic 32, Dukic-Wolfensson 19, Schipper 8, Döppes 6, Traun 4, Kavun 3, Petrovic 2

VKL VIKINGS Basketball - LZ Vorarlberg 88:29 (31:2; 55:5; 80:10)
 
Die ÖMS Begegnung in der Conference West zwischen den VKL VIKINGS und dem LZ Vorarlberg war bereits nach 10 Minuten entschieden. Zu groß war der Druck der Gastgeber im ersten Viertel. 31:2 lautete der Spielstand vor dem zweiten Viertel. 
Auch im zweiten Abschnitt zeigte sich ein ähnliches Bild. Die Wikinger dominieren und das Team aus dem Ländle findet nach der langen Anreise nur schwer ins Spiel. Halbzeitstand 55:6. 
Erst nach der Pause kommen die Dornbirner besser in die Partie. In den letzten beiden Vierteln zeigen die Lions ein großes Kämpferherz und können immer wieder punkten. Am letztlich deutlichen Sieg der VKL VIKINGS endet sich aber nichts mehr. 
Endstand 88:29. 
 
Scorer VKL VIKINGS: Blagojevic 18, Kalabic 14, Waser 11, Jakupovic 10, Eckert, Wozniakowski, Leiss je 6, Schmid, Aliefiendic je 5, Zierler 2, Karci 1
 
Scorer LZ Vorarlberg: Kevric 11, Rümmele, Ofcaz, Inns je 4, Schelling, Winkler je 2

BK Blue Devils Wiener Neustadt - Vienna D.C. Timberwolves 18:117 (0:33, 4:61, 9:85)

Ohne den verletzten Magnusson und Stanojcic müssen die Juniors der Blue Devils auf 2 ihrer Starting-5 Spieler verzichten. Jedoch startet man in die Defense konzentriert und in den ersten 2 Minuten fällt kein Korb. Doch dann kommt der Timberwolves-Express immer mehr auf Touren. Hinten wird konsequent verteidigt und vor viele einfache Chancen hochprozentig verwertet (63,5% FG). In der zweiten Halbzeit sind die Neustädter dann nur mehr auf Schadensbegrenzung aus. Man will zweistellig scoren und mit weniger als 100 Punkten verlieren, was den tapfer kämpfenden Burschen aus Niederösterreich dann schlussendlich gelingt. Jetzt gibt’s keine Verschnaufpause, denn schon am Sonntag muss man gegen die Piraten ran.

Scorer Wiener Neustadt: Kühteubl 11, Gallauner 3, Panis 2, Ak 2

Scorer Timberwolves: Rinhofer 30, Sison 25, Butsek 16, Fobi 12, Krescza 11, Neubauer und Brunner je 8, Stubenvoll 7

BC Vienna 87 - UDW Alligators  52 : 62 (12:12, 28:29,37:42)

BC Vienna 87 verliert gegen Deutsch Wagram mit 52:62

0:10 Run im letzten Viertel besiegelt schmerzhafte Niederlage

Wir starten sehr langsam in dieses Spiel gegen einen direkten Konkurrenten um einen der Top4 Plätze in der ÖMS MU16 Gruppe West.
Erst nach fünf Minuten erzielen wir den ersten Korb. Dann finden zwei Dreier ihr Ziel und wir gehen mit 8:6 in Führung. Die Gäste gleichen postwendend aus und im Gleichschritt geht es bis zur Halbzeitpause weiter. 28:29 für Deutsch Wagram
Nach der Pause können wir uns erstmalig leicht absetzen (34:29 nach 3 Minuten) aber dann dreht Marek mit 7 Punkten en suite das Spiel und nach dreißig Minuten steht es 37:42.
Wieder bäumen wir uns zu Beginn des letzten Viertels auf und kommen innerhalb von drei Minuten auf -1 heran (45:46). Dann ist es wieder Marek der mit zwei Dreiern auf 45:55 stellt. Wir können nicht mehr zusetzen und die Gäste gewinnen als die heute bessere Mannschaft mit 52:62.

Scorer: BC Vienna 87: König 22, Horvath 15, Akinleye 6, Göd 3, Ndukwe, Popovic und Golino je 2

Scorer Deutsch Wagram: Marek 25, Milosavljevic 15, Raymann und Wittmann je 7, Wustinger 6, Weiß 2

BSC Panthers Fürstenfeld : Wörthersee Piraten  77:76 (56:50 35:32 16:13)

Spielbericht:

Das erste Viertel ist durch Runs beider Mannschaften geprägt, sehr zerfahren und schon viele Unterbrechungen.

Spielstand 1. Viertel 16:13

Es bleibt weiter spannend, aber noch immer kein Spielrhytmus beider Mannschaften zu erkennen; es wird um jeden Ball hart gekämpft, das Viertel bleibt mit 19:19 ausgeglichen und die Panthers führen weiter knapp mit +3 zur Halbzeitpause; Spielstand 35:32
Am Spielcharakter ändert sich nicht sehr viel; beide Mannschaften bekommen schon Foulprobleme, aber die Panthers können sich erstmals ab min. 7 des 3. Viertels mit +6 absetzen; Spielstand 56:50

Die Wörthersee Piraten kämpfen sich immer wieder zurück ins Spiel und gehen in  min. 5 des Abschlussviertels wieder mit 62:63 in min. 5 in Führung. Danach entwickelte sich ein echter Krimi, mit dem glücklicheren Ende für die Panthers, die das Spiel schlussendlich mit +1 gewinnen! Spielendstand 77:76

Fazit:

Über weite Strecken ein sehr zerfahrenes Spiel mit vielen Foulunterbrechungen; es ist kaum ein Rhythmus im Spiel entstanden, das von beiden Mannschaften hart umkämpft geführt wurde. Gratulation zum Spiel an beide Mannschaften, das mit einem knappen Sieg der Panthers Mannschaft endete.

Scorerliste:

BSC Panthers FF: Beganovic 46, Ramadani 21, Nikitscher 8, Siegel 2

Wörthersee Piraten: Steinwender 24, Maier 23, Saisan 12, Kotschnig L. 7, Uschnigg 6, Strauß u. Pirker je 2

UDW Alligators - Basket Flames 52:63 (10:19;27:37;34:55))
 
Nach dem wichtigen Erfolg am Vortag wollten die Alligators zu Hause gegen die Basket Flames den nächsten wichtigen Sieg feiern. Zudem waren die Flames auf Grund von Erkrankungen und Verletzungen ersatzgeschwächt. Doch davon ließen sich diese absolut nicht beeindrucken und es entwickelte sich zu Beginn ein ausgeglichenes Spiel. Mit einem Run am Ende des ersten Viertels führten die Flames 19:10 nach den ersten 10 Minuten. Viertel 2 war der Abschnitt der Runs beider Teams - zu beginn bauten die Flames ihre Führung auf 28:14aus, ehe die Alligators auf 27:32 verkürzen konnte.. Halbzeitstand aber dennoch 37:27 für die Gäste aus Wien.
Im 3 Viertel sorgten die Flames die Flames dann für die Vorentscheidung: Angeführt vom stark spielenden Gagic bauten sie ihren Vorsprung kontinuierlich aus während die bei den Alligators im Angriff nichts klappen sollte und diese ausschließlich aus Freiwürfen scoren konnten. Bei 55:34 vor dem letzten Viertel war das Spiel de facto entschieden. Die zweite Fünf der Alligators kämpfte am Ende noch beherzt und konnte so den Rückstand reduzieren, am klaren Sieg der Flames änderte dies freilich nichts mehr - Endstand 63:52 für das Team aus Wien.
 
Scorer UDW: Raymann 10, Weiss 9, Milosavljevic und Wittmann A. je 4, Wittmann S., Haidinger und Weiser je 5, Marek 4, Wustinger 2, Maihold,Quirgst

Scorer Flames: Gagic 26, Kavun 13, Selakovic 10, Dukic-Wolfensson 8, Petrovic 4, Schipper 2, Traun, Petkovic, Döppes, Tirnanic

UBSC Raiffeisen Graz - BSC Fürstenfeld: 105:49 (20:8;50:27;83:39)

Ubsc Graz startete mit einem 12:0 Run in das Spiel und konnte mittels Fullcourt Pressing die beiden Spielmacher der Fürstenfelder permanent unter Druck setzen.

Bis zur Pause konnten sich die Grazer aber mit 23 Punkten absetzen. Die zweite Hälfte des Spieles gestaltete sich zum einen lockeren Trainingsspiel, wobei der Gastgeber den ganzen Kader rotieren lies und wieder einmal bewies , warum man am oberen Teil der Tabelle steht! Damit ist den Grazern das Viertelfinalticket nicht mehr zu nehmen.

Scorer Ubsc: 

Schweighofer 24, Miles 16, Drozdovsky B. 14, Krasser 14, Drozdovsky L. 9, Zaunschirm 5, Ahmed 4, Zimmermann 4, Ohakwe 4, Kolle 2, Drexel 2

Scorer Fürstenfeld:

Ramadani 32, Beganovic 13

 

Wörthersee Piraten - Wiener Neustadt  70:32  (18:4;36:9;56:23)

Das 1. Viertel beginnen die Piraten spielbestimmend und machen im Angriff wie auch in der Verteidigung einen nahe zu fehlerfreien Job. Das 2. Viertel beginnt gleich wie das 1. endete und so erspielt sich die MU16 aus Klagenfurt einen Vorsprung heraus. 36 : 9 Die Piraten starten wieder voll konzentriert ins Spiel und spielen wie in der 1. Hälfte spielbestimmend. Im 4. Viertel kamen dann nur mehr die Piraten aus der MU14 Mannschaft ins Spiel und auch der 2003/2004 Jahrgang bereitete den Gästen aus Niederösterreich Schwierigkeiten. 70 : 32

Werfer Piraten: Maier, Saisan, Steinwender je 14, Kotschnig L., Papic je 8, Michel 6, Kotschnig T. 4, Strauß 2

Werfer Devils: Kühteubl 13, Gallauner 10, AK 3, Dabu, Fudel, Singer je 2

 

LZ NÖ-Süd - ece Kapfenberg Bulls 84:64 (21:18, 44:33, 61:45)

Die Traiskirchner beginnen entgegen ihrer Gewohnheiten munter und aggressiv und gehen sehr rasch mit 10:2 in Führung. Die Kapfenberger agieren zu Beginn recht unsicher, begehen einige Turnover, die das Team der Lions gekonnt für Fastbreaks nützen können und diese meist auch erfolgreich abschließen. In der Defensive tun sich die Junglöwen mit dem körperlich stärksten Spieler der Bullen oft sehr schwer. Diese kommen dadurch oft zu zweiten und dritten Chancen, scheitern aber immer öfter an der Chancenauswertung. Trotz des Fehlens von Center Benno Müller, der kurzfristig wegen Krankheit passen musste, können die Traiskirchner den Vorsprung bis zur Pause auf +11 ausbauen. Die zweite Spielhälfte verläuft ähnlich der Ersten. Speziell in der Defense der Löwen läuft es jetzt noch besser und die Kapfenberger scoren hauptsächlich von der Freiwurflinie, dies aber in souveräner Manier und halten sich damit noch einigermaßen im Spiel. Zwei Dreier der Junglöwen zu Beginn des letzten Spielabschnittes besiegeln schließlich die Niederlage der Bulls. Coach Kitzler kann nun seine gesamte Bank zum Einsatz bringen und diese Spieler bringen den Sieg souverän nach Hause.

Beste Werfer: 

LZ NÖ-Süd: Lesny 29, Schönerstedt 17, Traumüller, Polt je 10

ece Kapfenberg Bulls: Emiohe 18, Pietersen 16, Magerböck 12

BC Vienna 87 - WBC Wels 87:52 (19:8, 43:26, 65:44)
 
Pflichtsieg gegen WBC Wels
 
WBC Wels startet besser ins Spiel und erzielt die ersten Punkte. BC Vienna 87 antwortet mit einem 10:0 Run, übernimmt die Führung. Wels kommt mit dem druckvollen Spiel der Wiener nicht klar, bleibt aber bis zum 3. Viertel an den Wienern dran. Das letzte Viertel geht ebenfalls an die Wiener, die mit diesem Pflichtsieg noch die Chance auf einen Top 4 Platz wahren. 
 
Scorer BC Vienna 87: Horvath 33, Popovic 12, Rabl 11
Scorer WBC Wels: Sucic 15, Mudrinic 14, Suluburic 9


Basket2000 Vienna - VKL Vikings 59:46
(15:14, 12:8, 18:16, 14:8)

Basket2000 fixieren 1. Platz in der Gruppe 

Im Schlagerspiel der Conference West treffen die Jungs von Basket2000 Vienna auf die VKL Vikings. Das Spiel hielt in Sachen Tempo und Intensität was man sich versprach. Beide Teams starten sehr aggressiv in der Defense und so sind Punkte Mangelware. Erst Ende des 2. Viertel setzen sich die Wiener etwas ab und gehen mit einer 5 Punkte Führung in die Halbzeit. Diesen Vorsprung behalten die Basket2000 Burschen auch im dritten Viertel bevor sie sich im letzten Abschnitt entscheidend absetzen können. Am Ende gewinnen die Nikolic Schützlinge das Spiel und sichern sich den ersten Platz in der Gruppe. 

Scorer
B2K: Bulic 27, Valentic 10, Makivic 8, Cvetkovic 8, Özcan 3, Bozic 2, Pickl 1, Andrejic.
VKL: Jakupovic 21, Waser 12, Blagojevic 6


WU19

ATUS Gratkorn - BBC Young Devils Linz AG 103:65  (32:15;22:17;27:13;22:20)

Dynamisch und sehr willensstark starteten beide Teams in die Partie. Die Steirerinnen spielten von Beginn an schnelle Angriffe und konnten so schon nach dem ersten Viertel 32 Punkte verbuchen. Bei den Young Devils wurde viel über Ganhör gespielt, welche aber - ähnlich wie Führer - wegen deren Einsatz am folgenden Tag in der wu16, immer wieder zum Krafttanken auf die Bank geholt wurde.
Auch das zweite Viertel gestaltete sich ähnlich, wobei die Linzerinnen immer mit guten 1:1 Spielen aufzeigten. Zusehens fanden die Scorpions Krisper unter dem Korb, die dort ihre körperliche Überlegenheit gekonnt in Szene setzte.
Die zweite Halbzeit gestaltete sich mit einem sehr ähnlichen Bild. Viele schöne Aktionen und Fastbreaks führten den Atus Gratkorn schlussendlich zu einem verdienten Heimsieg gegen die Linzer, wobei auf Seiten der Oberösterreicherinnen die Leistungen vor allem von Ganhör und Führer besonders hervorzuheben sind.

DBK Steyrer Hexen - TI Sparkasse   48:51 nach OT (12:10;8:16;15:11;9:7;4:7))

Beiderseits konnten nur Rumpfteams aufgeboten werden, das Spiel lebte von der Spannung, die durch den durchgehend engen Spielstand erzeugt wurde. Zunächst hatten die Hexen leichte Vorteile, konnten sich aber nicht absetzen. Im zweiten Abschnitt wirkte Innsbruck schließlich entschlossener und konnte als erstes der beiden Teams einen 8-Punkte-Vorsprung erkämpfen. Dieser schwand in den letzten Minuten des dritten Viertels wieder und das vierte Viertel verlief völlig ausgeglichen, Overtime die logische Konsequenz, da beide Teams in der Schlussminute durchaus gute Chancen vergaben. In der Verlängerung ließen die Hexen mehrere hochprozentige Gelegenheiten aus, während Innsbruck wesentlich ruhiger und abgeklärter zu Werke ging, sich einen beruhigenden Polster von 5 Punkten erarbeitete und 3 davon auch sicher über die Zeit brachte. Für die schwer angeschlagenen exen naht mit dem Ende des Grunddurchganges eine Erlösung.

Scorer:

DBK Steyrer Hexen:  Voithofer Valerie (14), Talas Hatice (12), Juric Natalie (10), Sperrer Marlene (10), Krempl Lea (2).

Turnerschaft Innsbruck:  Delazer Luisa (26), Grogger Julia (15), Albrecht Stefanie (10).

MU19

LZ Vorarlberg – WAT 3 Capricorns 53:87 (13:27,22:50,42:69)

Das LZ Vorarlberg muss sich gegen die Capricorns deutlich geschlagen geben. Die Gastgeber gestalten das Spiel zu Beginn ausgeglichen, müssen aber mit Fortdauer der Begegnung die Überlegenheit der Gäste anerkennen. Viele Ballverluste und unnötige Fouls führen zu einer deutlichen Führung der Gäste nach dem 1. Viertel. Auch im 2. Abschnitt ändert sich nicht viel an der Charakteristik des Spiels. Die Wiener bauen ihren Vorspring kontinuierlich aus und zur Pause liegen die Vorarlberger bereits deutlich zurück. Vor allem mit der Press-Verteidigung haben die  Gastgeber große Probleme. Im 3. Viertel kann sich das LZ Vorarlberg dann besser Auf den Gegner einstellen und dieser Viertel auch gewinnen. Aber im letzten Viertel machen die Gäste wieder Ernst und bringen die Partie sicher nach Hause.

LZ Vorarlberg: Brajkovic F. 10, Taferner S. 6, Yeter B. 10, Weber J. 13, Karlinger, D. 4, Schmid S. 4, Zörenyi

Capricorns: Vuckovic 4, Heimerl 14, Hellebart 5, Isbetcherian 10, Kujawa 12, Herzoj 7, Ebner 3, Huber 17, Kern 11, Zorell 4



ece Kapfenberg Bulls - Swans Gmunden 71:64 (22:24;17:12;18:10;14:18)
 
Das Spiel verlief in den ersten beiden Viertel sehr ausgeglichen. Keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen und der Pausenstand war 39:36. Die 2. Halbzeit startete mit einem 11:2 Run für die Kapfenberger. Nach einer Auszeit der Gmundner konnten die Hausherren der aggressiven Defense der Gäste nicht standhalten und verursachten mehrere Turnovers und der Vorsprung schmolz. Im letzten Viertel waren die Bulls noch mit 15 Punkte Vorsprung dabei das Spiel locker Heim zspielen, jedoch gelang den Gästen ein 14:0 Run und machten das Spiel in den letzten 5 Minuten noch spannend. Schlussendlich war Kapfenberg in der Lage das Spiel zu beruhigen und gewann mit 71:64.
 
Beste Werfer Kapfenberg: Hahn 24, Köppel 19, Dvorani und Shqipron je 10
 
Beste Werfer Gmunden: Diemer 15 , Buchegger 14, Rakic 11

UDW Alligators - BBC Nord Hornstein 99:50 (30:11;45:26;76:37)
 
Die Alligators starteten im Heimspiel gegen BBC Nord sehr gut - dank aggressiver Defense und gutem Ballmovement in der Offense führte man angeführt von Kapitän Schmid rasch mit 17:4. Bis zum Viertelende bauten die Heimischen den Vorsprung auf 30:11 aus. Im 2. Abschnitt kamen die Gäste wesentlich besser ins Spiel, während die Alligators zu viele Turnovers begingen. So blieb dieses Viertel ausgeglichen und zur Halbzeit stand es 45:26.
In Halbzeit 2 zeigten sich die Alligators aggressiv und überzeugten mit schnellem Spiel und schönen Aktionen durch insbesondere Jan Kvasnicka und Andi Mayer während Elias Wlasak den Rebound dominierte. So gewann man am Ende deutlich mit 99:50 gegen die beherzt kämpfenden Gäste.
 
Scorer UDW: Patrick Schmid und Jan Kvasnicka je 20, Andi Mayer 16, Elias Wlasak 14, Matthias Kratschmar und Johannes Fuchsberger  je 8, Marvin Michlits 7, Patrick Weiss, Dominik Uhl und Lukas Sofaly je 2,Patrick Foll
 
 

BC Hallmann Vienna 2013 - UBSC Raiffeisen Graz  68:57 (24:7, 8:26, 16:11, 20:13)

Die Wiener beginnen sehr entschlossen und präsentieren sich in Spiellaune. Bei 8:4 gelingt den Gastgebern ein 12:0 Lauf auf 20:4. Mit 24:7 geht es in die Viertelpause. Im 2. Abschnitt drehen die Grazer das Spiel zu ihren Gunsten, holen Punkt um Punkt auf und gehen sogar mit einem Dreier von Qollaku mit 32:33 in die Halbzeitpause.
In der 2. Halbzeit bleibt das Spiel nachwievor knapp. Keine Mannschaft kann sich entscheidend absetzen. Bei 40:44 können Gentner und Micheler mit 8 Punkten am Stück ihr Team mit 48:44 in die Viertelpause bringen. Im letzten Abschnitt zeigt Bulic sein Potential mit 2 Dreiern en suite zum 54:44. Die Grazer lassen sich aber nicht abwimmeln, scoren quasi nach Belieben und verkürzen in der 37. Minute per Dreier sogar noch auf 60:57. Nach Timeout Wien besinnen sich die Gastgeber auf ihre Stärken. Pamuk und Micheler bringen den Sieg in trockene Tücher. BC Hallmann Vienna 2013 gewinnt 68:57.

BCV: Gentner 24, Micheler 14, Galavics 12;

Graz: Qollaku 16, Ikenhi 15, Novavescu-Talpes M. 12;



Vienna D.C. Timberwolves - Basket Flames 71:69 (24:13, 39:32, 52:56) bzw. (24:13, 15:19, 13:24, 19:13)

Das MU19-Team der Vienna D.C. Timberwolves beendet den Grunddurchgang in der ÖMS mit einer 16:0-Bilanz. Zum Abschluss gewinnen die Wölfe am Sonntag in der Pastorstraße gegen die Basket Flames nach spannendem Spielverlauf mit 71:69. Den Wolves fehlen dabei gleich acht Spieler, zudem treten nur drei Spieler ohne Minuten-Limit an, der Rest wird wegen des im Anschluss stattfindenden Herren-Playoff-Spiels nur eingeschränkt eingesetzt.

Die Timberwolves starten trotz der schwierigen Voraussetzungen hervorragend in das Spiel und liegen dank starker Ballbewegung und Wurfquote 20:7 voran, zum Viertelende heißt es 24:13.

Beim Stand von 27:13 reißt der Faden, die Flames, die ihrerseits auf zwei Stützen verzichten müssen, kommen dank Ballgewinnen und Punkten der Lukijanovic-Brüder auf 31:34 heran. Alex Rogat führt die Wölfe mit 15 Punkten in der ersten Hälfte zu einem 39:32-Halbzeitvorsprung.

Im dritten Abschnitt beginnen die Flames äußerst stark, Filip Lukijanovic und Ex-Wolf Teo Mndrucic treffen einen Wurf nach dem anderen und legen mit einem 17:2-Run auf 49:41 vor. Andi Werle und vor allem Mark Laurencik, der einen wilden Buzzer-Beater-Dreier zum 52:56-Viertelendstand trifft, halten die Timberwolves im Spiel.

Im Schlussviertel erhöhen die Wölfe um Sam Ringhofer und Gabriel Semerl die Intensität deutlich, nach einem 12:2-Run heißt es 64:60 für die Donaustädter. Mark Laurencik, der 20 seiner 29 Punkte in der zweiten Hälfte erzielt, stellt in der 38. Minute auf 70:64, doch die Flames kontern noch einmal mit einem Mndrucic-Dreier und Freiwürfen von Jakob Wonisch. Nach einem Beinahe-Ballverlust der Wolves trifft Andi Werle einen Freiwurf und gute Defense in der letzten Possession sichert den Wölfen einen hart erkämpften Sieg.

Timberwolves: Laurencik 29, Rogat 19, Werle 12, Ringhofer 5, Brkic 2, Dürschmied 2, Goranovic 2, Appel, Mazurika, Mujezin, Semerl

Flames: Mndrucic 17, F. Lukijanovic 15, M. Lukijanovic 12, Soares Nhabali 7, Wonisch 7, Rosenbaum 5, V. Stepan 4, De Silva 2, G. Stepan


Sportverein Olympisches Dorf – WAT 3 Capricorns 51:110 (8:31, 12:33, 13:18, 18:28)

In einem von individuellen Fehlern und Turnovern gekennzeichneten Spiel setzte es für den Sportverein Olympisches Dorf eine bittere Heimniederlage gegen die vor allem körperlich und athletisch überlegenen Wat 3 Capricorns aus Wien.

Die Gäste zeigten gleich zu Beginn, das dieses Spiel kein Spaziergang für die Innsbrucker werden würde und starteten furios in das Spiel. Die Spielgeschwindigkeit wurde bis zur Hälfte sehr hoch gehalten und den Tirolern blieb kaum Zeit zu verschnaufen. Vor allem die Point Guards der Wiener kämpften um jeden Ball und zwangen ihre Gegner zu Turnovern, welche zu einfachen Punkten führten.

Nach der Pause wurde die Gangart etwas reduziert und es gelang der Heimmannschaft zumindest teilweise mit den Gegnern schrittzuhalten, indem man sich auf die eigenen Stärken konzentrierte und auch die Defense konsequenter wurde.

Das Schlussviertel war dann beidseitig nicht gerade qualitativ wertvoll was die Verteidigungsarbeit und den Fokus auf das Spiel anbelangt. Aufgrund vieler Turnover erzielten beide Mannschaften viele Punkte und das Viertel endete 28:18 aus Sicht der Gäste.

Anders als bei den Capricorns kann man bei den Innsbruckern leider auch nicht von einer geschlossenen Mannschaftsleistung reden, konnten sich nur 6 Spieler in die Punkteliste eintragen, im Vergleich zu den kompletten 12 bei den Wienern.

Scorer SVO: Davtian 17, Feichtner 6, Perani 16, Miloradovic 2, Schafferer 1, Bijelonjic 9

Scorer Capricorns: Heimerl 8, Hellebart 10, Isbetcherian 22, Kujawa 13, Herzog 10, Ebner 7, Vuckovic 7, Huber13, Kern 9, Lekic 6, Zorell 5


(SL)

 

ALLE ARTIKEL

ÖBV-Herren peilen “Pflichtsieg” gegen Albanien an

Bei Erfolg Aufstieg in die WM-Qualifikation fix     
Pöltl letztmals in diesem Jahr auf österreichischem Boden in Aktion      
Klepeisz: Stärken unter Korb ausspielen

MEHR

Autogrammstunde mit ÖBV-Spielern

Am Mittwoch in der Admiral Arena Prater    
Pöltl, Mahalbasic, Klepeisz sind da
Ab 15.00 Uhr 

 

MEHR

MU18 mit Platz 17 bei EM in Tallinn

MU18 Nationalteam kehrt mit Platz 17 nach Wien zurück
Starke Spiele im Kampf um die Platzierungen
Kroatien Europameister in Div. B

MEHR