Drei Teams lösen MU19 Final Four Tickets

Warten auf den viertel Final Four Teilnehmer

Herzlich willkommen im MU19 Final Four, wir dürfen die ersten drei Teams zum großen Showdown begrüßen.
Während sich die Redwell Gunners Oberwart, die Basket Dukes und die Vienna D.C. Timberwolves bereits sportlich für das Finalturnier qualifizieren konnten, gibt es aufgrund des stattgegebenen Einspruchs der WAT 3 Capricorns nach dem vorgezogenen Rückspiel am kommenden Donnerstag noch das wiederholte Hinspiel gegen den BC Hallmann Vienna 2013 im Hallmann Dome um 20:00 Uhr.
WAT 3 Capricorns - BC Hallmann Vienna 2013  80:75 (14:15;21:22;12:20;33:18)

Am Sonntag, 14.5.2017,  kam es zum Viertelfinale-Hinspiel in der Mollardgasse.  Ein zerfahrenes 1. Viertel in dem sich kein Team absetzen konnte endete mit 14:15. Nachdem bei den Gastgebern vorerst fast nur Isbetcherian scoren konnte, kam im 2.Viertel Zorell auf Touren. Bei den Gästen war die Scoring-Last hingegen ziemlich aufgeteilt, wobei Gentner einige Male erfolgreich war. Halbzeitstand 35:37. Im 3. Viertel stockte die Offense und Isbetcherian und Huber bekamen Foulprobleme. Das nützten die Hallmänner und gingen mit 47:57 zu ihren Gunsten ins Schlussviertel. Da erwachten endlich die Capricorns wieder und kamen Dank Zorell und Herzog in 2 Minuten auf 59:61 heran. Hallmann zog noch einmal auf 61:70 davon, ehe Herzog, Hellebart und Zorell das Spiel drehten, wobei 3 Dreier von Zorell in der letzten Minute aus einem 4-Punkte-Rückstand noch  für einen nicht unverdienten 80:75-Sieg der Capricorns  sorgten.(14:15,21:22;12:20,33:18).

Fazit von Coach Freiler:
Heute haben wir den Spieß umgedreht und mit viel Charakter und Kampfgeist den 1. Sieg gegen Hallmann in dieser Saison errungen. Am Donnerstag werden wir für das Rückspiel gut vorbereitet sein, denn jetzt sind unsere Spieler nach erfolgreicher schriftlicher Matura auch im Kopf bereit.

Es spielten:

Capricorns:
Telegdy, Heimerl 2 Punkte, Hellebart 3, Isbetcherian 18, Kujawa 9 (10 Rebounds), Herzog 12, Ebner, Huber 10, Kern, Lekic, Zorell 26. Farda DNP.

Hallmann:
Pamuk 15 Punkte, Jelisavac 6, Olowoyo 2, Blagojevic 17, Cosic, Alagic 12, Gentner 16, Simic 7.
Galavics DNP, Jovanovic DNP.

Vienna D.C. Timberwolves – ece Kapfenberg Bulls 79:53 (24:19, 45:32, 64:43) bzw. (24:19, 21:13, 19:11, 15:10)

Die Timberwolves, die im Rückspiel „nur“ noch fünf Ausfälle zu verzeichnen haben, beginnen mit deutlich mehr Energie als eine Woche zuvor und legen in den ersten fünf Minuten auf 14:7 vor. Die nächsten drei Minuten ähneln schon eher dem Hinspiel und die Bulls um Lukas Hahn nützen die defensiven Fehler der Wölfe zu einem 12:2-Run auf 19:16 aus ihrer Sicht. Die Schlussphase des Viertels gehört aber wieder den Hausherren und Jonas John (12 Punkte im ersten Abschnitt) scort vor dem Buzzer zum 24:19.

David Rados, Sam Ringhofer und Gabriel Semerl sind offensiv hauptverantwortlich dafür, dass die Wolves bis zur 16. Minute vorentscheidend auf 44:26 davonziehen. Aber besonders defensiv liefert das Wolfsrudel überragende Arbeit ab, Kapfenberg wird bis zur Halbzeit zu 17 Ballverlusten gezwungen, Marvin Riedl trifft einige schwierige Würfe.

Nach Seitenwechsel verkürzen die Bulls zunächst auf 34:45, danach lassen die Timberwolves aber bis auf einige Inside-Punkte von Daniel Köppel nichts zu. Gegen die Zonenverteidigung finden Mark Laurencik, Nikica Nikolic und Co. gute Lösungen, der Vorsprung wächst auf 26 Zähler an.

Andi Werle und David Rados führen die Wolves bis zur 33. Minute zu einem 74:43-Vorsprung, unter der Regie von Niki Nikolic begehen die Wiener bis zu diesem Zeitpunkt nur sechs Turnovers. Beim Verwalten des Vorsprungs werden die Wölfe unkonzentrierter, Kapfenberg kann das Ergebnis noch etwas verschönern.

Timberwolves: John 20, Rados 16, Laurencik 11, Ringhofer 11, Werle 8, Semerl 6, Nikolic 5, Goranovic 2, Mujezin, Chrigui, Dürschmied, Mazurika

Kapfenberg: Köppel 14, Riedl 11, Hahn 10, Thaqi 8, Dvorani 4, Emiohe 4, Magerböck 2, J. Plonner, T. Plonner, Scheidl; Podany



Oberwart Gunners - Basket Flames: 68:55 (20:16, 14:16, 16:10, 18:13)

Mit minus einem Punkt Rückstand aus der ersten Begegnung starten die Young Gunners in das Rückspiel des ÖMS-Viertelfinales gegen die Basket Flames.
Die Oberwarter eröffnen mit einem Dreier und legen nach zwei Freiwürfen der Gäste gleich einen weiteren Dreier nach. Dann kontern aber die Wiener von außen und stellen mit drei Dreiern in Folge auf 10:11. Das erste Viertel bleibt eng, mit einem knappen plus vier gehen die Oberwarter in die erste Pause. Ähnlich geht es im zweiten Abschnitt weiter. Die Oberwarter legen vor, die Wiener kontern. Kurze Schwächen der Young Gunners im Angriff nutzen die Flames sofort aus, um den Rückstand wieder zu verringern. Nicht hoch, aber doch, in Führung liegend gehen die Hausherren bei plus 2 in die große Pause. Im Dritten Viertel bleibt es zunächst eng, doch die Burgenländer bauen mit erfolgreicher Offense und konsequenter Arbeit in der eigenen Hälfte den Vorsprung nach und nach aus. Im letzten Abschnitt lassen die Young Gunners nichts mehr anbrennen. Das Spiel bleibt zwar intensiv und die Gäste halten bis zum Schluss dagegen, der Sieg für Oberwart rückt aber immer näher. Mit überlegtem Spielaufbau im Angriff und weiter konsequenter Arbeit in der Defense holen die Young Gunners den verdienten Sieg und qualifizieren sich für das Final-Four-Turnier der österreichischen Meisterschaft.

Werfer Redwell Gunners: Schuecker Paul 13, Linzer Thomas 12, Knessl Jonathan 10, Schuecker Maximilian 8, Patekar Edi 7, Cermak Christoph 7, Bodo Jutas 4, Höhenberger Herwig 3, Hainisch Jakob 2, Reinelt Roland 2, Freiberger Tobias

Werfer Basket Flames: Lukijanovic Filip 16, Rosenbaum David 14, Wrumnig David 8, Oguamalam Jeremy 6, Wonisch Jakob 5, Mndrucic Teodor 4, DeSilva Kamill 1, Lukijanovic Marko 1



Basket Dukes - UBC St. Pölten 104:55 (29:13;26:14;29:20;20:8)

Die jungen Dukes starten furios ins Spiel und durch ein hohes Tempo führen sie nach den ersten sieben Minuten mit 25:6. Auf der anderen Seite verkürzen die Gäste mit sechs getroffenen Freiwürfen auf 17 Zähler. Im zweiten Abschnitt des Spiels spielt der junge Duke Bezhanishvili groß auf und ist nicht zu stoppen. Somit geht die erste Halbzeit mit einem mehr als verdienten Vorsprung von 55:27 an die jungen Dukes. Nach dem Seitenwechsel ist ein ausgeglichenes und vor allem hoch intensives Spiel zu sehen. Eine höhe Rotation ermöglicht den jungen Dukes ihr Tempo konsequent fortzusetzen, was den Klosterneuburgern einen Vorsprung von 40 Punkten verschafft. Im letzten Abschnitt kommen alle Spieler zum Einsatz und sind in der Lage den Vorsprung auszubauen. Eine starke Mannschaftsleistung auf beiden Seiten des Spielfelds ermöglicht den Gastgebern einen hohen und vor allem einen verdienten Sieg. Endstand 104:55 Dukes.

Werfer Dukes: Bezhanishvili 33, Lacic 15, Zdravkovic 12, Leydolf Ch.11
Werfer UBC St.Pölten: Kaltenbrunner 19, Gasic 15, Davidovic 9, Grohsmann 7


(SL)

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