Ergebnisse der ÖMS am vergangenen Wochenende

Ergebnisse der ÖMS vom Wochenende

Alle Altersklassen waren am vergangenen ersten Adventwochenende in der ÖMS im Einsatz.
Wie dein Team in den letzten Tagen abgeschnitten hat, erfahren wir in den Berichten, die uns die Vereine geschickt haben:


WU16

Oberwart Gunners - DBK Steyrer Junghexen  63:48  
(16:10, 19:11, 14:19, 14:8)

Beide Mannschaften starten nervös in die Begegnung. Nach fünf Minuten steht es unentschieden 6:6. Erst in der zweiten Hälfte des ersten Viertels können sich die Gunners Girls einen kleinen Vorsprung erspielen. Die Junghexen lassen aber nicht locker und kommen bis zur Mitte des zweiten Viertels wieder auf 22:20 heran. Drei Minuten vor der großen Pause gelingt den Oberwarterinnen dann ein 11-Punkt Run und so gehen die Gunners Girls mit 35:21 in die Kabine.

Aus der Pause kommen die Gäste gestärkt, können das Viertel sogar für sich entscheiden und so bis auf minus neuen an die Gunners Girls herankommen. Im letzten Abschnitt verteidigen die Oberwarterinnen wieder besser. Dadurch ergeben sich auch gute Möglichkeiten in der Offense und sie kommen zu acht Punkten in Folge. Fünf Minuten vor Ende schien das Spiel bei 59:42 schon entschieden – doch die Junghexen verkürzen mit sechs Punkten den Rückstand nochmal. Den Sieg lassen sich die Gunners Girls aber nicht mehr nehmen.

Werferinnen Oberwart Gunners: Dragosits 23, Horvath Nina 21, Horvath Cora 9, Sanseovic 6, Faszl 2, Somorai 2, Kovaschitz, Wappel, Duchon

Werferinnen Steyr: Talas 14, Spanring 10, Mayrhofer 6, Munk 4, Stiksel 4, Gritsch 4, Celic 2, Alisic Am. 2, Alisic An. 2



 

Vienna D.C. Timberwolves - Basket Flames  65:86  (20:26;19:28;11-:3;15:19)

Beide Mannschaften agieren zunächst auf Augenhöhe, ehe die Flames einen kleinen Vorsprung herausspielen können. Diesen egalisieren die Wölfe aber rasch. Erst kurz vor Ende des 1. Viertels können die Flames sich noch einmal etwas absetzen. Zu Beginn des zweiten Viertels können sich die Wolves wieder etwas rankämpfen. Nach 15 Minuten legen die Gäste einen Gang zu und überrennen die Donaustädterinnen förmlich. Erst beim Stand von -11 finden die Wölfe langsam wieder zu ihrem Rhythmus. Nach Seitenwechsel flacht das Spiel deutlich ab. Auf kurze Runs der Flames, in denen sie ihre körperliche Überlegenheit hervorragend nutzen können, folgen kurze Runs der Wölfe, am Spielergebnis ändert das aber bis zum Ende quasi nichts und die Flames können damit verdient den Sieg mit nach Hause nehmen.

Scorer Wolves: Baydanov und Trailovic je 21; Coric 8; Santos und Kokorovic je 4; Kindl 3; Fischer und Bojkic je 2; Blanc

Scorer Flames: Schaber 22; Vukicevic 18; Winkler 16; Khamis S. 14; Trdlicova 10; Khamis L., Stevic und Unger je 2; Morelli, Hackel, Brandt und Meimberg



UBI Graz - U. Döbling 
36:94 (12:22; 18:44; 30:64; 36:94)

Von Anfang an lässt Union Döbling Basketball keinen Zweifel daran, dieses Spiel für sich entscheiden zu wollen und setzen die Gastgeberinnen früh unter Druck, wodurch immer wieder Bälle gewonnen werden können und Layups daraus resultieren. Durch ein Timeout wird mehr  Ordnung in die Transitionoffense gebracht, es wird jedoch mit zu viel Respekt agiert und kaum der Weg zum Korb gesucht. Die Gäste hingegen attackieren stark, finden immer wieder die freie Spielerin und verwerten die herausgespielten Würfe hochprozentig. Die Grazerinnen versuchen mit allem, was sie haben dagegenzuhalten, doch die Wienerinnen spielen mit einer großen Rotation und können immer neue Energie aufs Spielfeld bringen. Im dritten Viertel spielen die UBI-Spielerinnen mit mehr Selbstvertrauen zum Korb und können dadurch ein paar schöne Punkte erzielen. Auch wenn der Rückstand von Minute zu Minute wächst, geben sie bis zum Schluss nicht auf und kämpfen beherzt bis die Schlusssirene ertönt. Döbling kann durch eine geschlossene Mannschaftsleistung ihren ersten Sieg in den Österreichischen Meisterschaften verdient bejubeln.

Scorer UBI: Meyer 20; Eigner, Stangl und Potisk je 4; Cooke und Baur je 2
Scorer Döbling: Schönthaler 20, Popp und Knispel je 16; Heiss 11, Almer 10, Dreger 8, Schmidt 7, Glisic 4, Thüring 2




MU16

Raiffeisen Flyers Wels - BBC Young Devils Linz AG  80:94
(14:12, 27:34, 55:67)

Am gestrigen Mittwoch-Abend trafen in der Welser EWW Jugendarena die Flyers und der BBC Linz in einem ÖMS-Spiel aufeinander. Durch die bisherigen Ergebnisse in der laufenden Saison waren die Linzer etwas zu favorisieren. In den ersten 10 Minuten hatten aber die Welser die Oberhand. Mit 14:12 ging es in die Viertelpause. Auch in den ersten sechs Minuten des zweiten Viertels blieben die Flyers in Front. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit zündeten die Linzer den Turbo und konnten bis zur Halbzeit eine 27:34 Führung herausspielen. 

Die stärkste Phase hatten die Stahlstädter dann im dritten Abschnitt. Angeführt von Simeun Davidovic konnten die Linzer einfache Punkte erzielen und waren auch von jenseits der 3-Punkte-Linie ein ums andere Mal erfolgreich. In den letzten 10 Minuten änderte sich am Spielstand wenig. Beide Teams konnten immer wieder scoren. Nach 4 gespielten Vierteln setzten sich die Linzer Teufel verdient mit 80:94 durch. 

Scorer Wels: Mudrinic 28, Licina 25, Gucanin 17, Nemcec 8, Fuchshuber 2

Scorer Linz: Davidovic 41, Xhelili 26, Kellermayer 11, Aigner 6


Basket Dukes - UBC St. Pölten  64:104  (19:29;27:66;41:90)

In der fünften Runde der ÖMS Gruppenphase durften die am heutigen Spieltag äußerst jungen Dukes (4 der 10 Spieler im Aufgebot sind noch in der U14 aktiv) gegen die Landeshauptstädter ran. 

Nach einem ausgeglichenen Start (6:7 nach vier Spielminuten) erfolgt der erste Run der Gäste (12:0 innerhalb von zwei Minuten) und im Endeffekt auch die Spielentscheidung. Gegen Ende des ersten Viertels bäumen sich die Dukes bzw. U14 Spieler Schönbäck, die letzten neun Punkte des Viertels gingen auf sein Konto, nochmals auf und verringern den Rückstand auf auf 10 Punkte (19:29).

Das zweite Viertel glich dann eher einer martialischen Folge aus "Game of Thrones" als einem Basketballspiel. Ohne jegliche Gegenwehr ließen sich die Dukes von den Gästen abschlachten, dass es einem fast schon leid tat. Die St,Pöltner hatten Blut geleckt und wirbelten die mut- und ideenlos wirkenden Gastgeber durch die Halle als wäre es das letzte Spiel ihres Lebens. Zur Halbzeit ein wohlverdienter 39 Punkte Rückstand (27:66).

In der zweiten Halbzeit war man zwar etwas bemühter als in Hälfte 1, dennoch wirkte man auch gegen den dritten "Anzug" der St.Pöltner nicht wirklich gefestigt. Synonym hierfür eine bezeichnende Spielszene aus Halbzeit 2:

Ein Spieler der St.Pöltner vergibt eine Korblegermöglichkeit gegen 3(!!) Dukesspieler unter dem Korb, Ball fliegt auf den Boden. Anstatt sich zu ärgern und in Selbstmitleid zu verfallen, rafft sich der besagte - noch zuvor unglücklich gescheiterte - Spieler auf, reißt zwei komplett überrascht wirkenden Dukes den Ball aus den Händen und passt den Ball zu einem freistehenden Mitspieler unter den Korb, der ähnlich wie Anton Polster in seinen besten Zeiten nur mehr "einschieben" muss. Das Ganze bei einem Spielstand von +50 Punkten!

Gegen Ende wurde es eine hochverdiente 64:104 Niederlage gegen gut spielende St.Pöltner. Auf Seiten der Klosterneuburger gilt es sich zunächst einmal von dieser "Watschn" zu erholen und dann in den Spiegel zu schauen. Einzig Kapitän Rabl schaffte es ein Intensitätslevel über dem Gefrierpunkt zu erreichen, allerdings blieb auch er in der Offensive farb- und akzentlos. 

Ass.Coach Hopp: "Es gibt Niederlagen und dann gibt es NIEDERLAGEN. Im Basketball ist es nun mal wie im echten Leben - wenn man etwas haben will, muss man es sich verdienen, d.h. die Ärmel aufkrempeln und (hart) arbeiten. Nur die Hände aufzuhalten und zu glauben, dass alles von alleine kommt, reicht leider nicht (mehr). Zumindest nicht im Basketballsport und schon gar nicht in der U16 ÖMS! Die kommenden Trainingswochen werden sehr viel über den Charakter dieser Mannschaft aussagen und wie man mit solchen Rückschlägen umgeht." 

Scorer Klosterneuburg:

Schönbäck 25, B.Rabl 16, Bodenstein 7, V. Lendl & Wallisch je 6, D.Rabl & Terglav je 2

Scorer St.Pölten:

Angerbauer 35, Hintenaus 19, Harms 15, Hirsch 14, Ugodi 8, Hussain 6, Ziegler 5, Steidl 2



UBSC Juniors - Jennersdorf  111:41  ( 30:14/ 21:10/ 38:7/22:10 ) 

Die Grazer starteten aggressiv mit einem 10:0 Run in diese ÖMS Partie. Erst Mitte des Viertels kamen die Burgenländer ein wenig heran , vorallem durch ihre 3point Shooter. Leider verloren die Juniors schon frühzeitig Dalla-Via ( Bänderriß) und L. Drozdovsky( Muskeleinriß). Doch zum Ende des Abschnittes zogen die Juniors wieder ihr Tempo an und gingen so mit einer klaren Führung in die Pause. Körperlich zu dominant waren die Grazer in den nächsten Vierteln und die Turnovers der Güssinger kamen sie zu leichten Fastbreak Punkten. So scorte der gesamte Kader der Juniors und siegte damit zum 5ten mal in Serie gegen die tapfer kämpfenden Güssinger!

Scorer Ubsc: Siegmund 18, B. Drozdovsky 16, Bumbieris 14, Schweighofer 14, Drexel 9, Zaunschirm 8, Wess 8, Bacher 6, Kolle 5, Trogrilic 4, L. Drozdovsky 4, Dalla-Via 4,

Scorer Jennersdorf: Böö 13, Stanec 10, Ratkai 9






BC Vienna 87 - LZ Traiskirchen Lions "Young & Wild"  60:31 (24:5;32:15;46:23;60:31)

Nordin Kapic von BC Vienna 87 eröffnet mit einem Dreier das  ÖMS-Spiel gegen Traiskirchen Lions und bereits nach 10 Minuten führen die Gastgeber mit 19 Punkten. Im zweiten Viertel spielen die niederösterreichischen Löwen besser und können das Viertel für sich entscheiden. Ein 13:0 Run der Wiener nach Seitenwechsel entscheidet bereits frühzeitig den Spielausgang. Auch das letzte Viertel kann BC Vienna 87 für sich entscheiden und gewinnt das Spiel nach einer guten Leistung mit 60:31.

Scorer BC Vienna 87: Akinleye 22, Ndukwe 15, Golino 12, Kapic 5, Stachel 4, Oguamalam 2

Scorer Traiskirchen Lions: Zuleck 8, Traumüller 7, Rakic 6, Selakovic 5, Schönerstedt 3, Polt 2

WAT 3 Capricorns - Oberwart Gunners  50:115  (15:38, 25:67, 39:87)

Am Samstag 2.12. kam es in der Conferece Süd zu dem Spiel WAT 3 Capricorns gegen Oberwart Gunners. Nach einer kurzen Phase des vorsichtigen Abtastens kam Oberwart besser ins Spiel. Sie konnten zwischendurch einen 13-0 Run verbuchen und schon früh in eine zweistellige Führung gehen. Im ersten Viertel scorten sie bereits 38 Punkte. Auch im zweiten Viertel gab Oberwart den Ton an. Sie konnten deutlich besser zum Korb attackieren und ließen den Gastgebern aus Wien nur wenige Chancen. Zur Halbzeit stand es schon 25:67. Im dritten Viertel fand auch WAT 3 etwas ins Spiel. Sie konnten Oberwart etwas besser Paroli bieten, unterlagen aber auch in diesem Viertel mit 6 Punkten. Im Schlussviertel bekamen alle Spieler auf beiden Seiten nochmals ausreichend Spielzeit. Oberwart konnte einen sehr deutlichen Sieg mit ins Burgenland nehmen.

Scoring WAT 3: Steyrleithner: 13, Ferencak: 11, Maile, Abane: 6, Cartes: 5, Dobos, Tschofen: 3, Leban: 2, Mailath-Pokorny: 1, Milutinovic, Wellan, Handman

Scoring Oberwart: Reiterer: 32, Blazevic: 24, Mader: 13, Cortie: 13, Tanczos: 11, Marschall: 8, Abon-Ahmed: 8, Jankovits: 2, Brindlinger: 2, Grasmuk, Horn






Basket Flames - Basket2000 Vienna 
60:77
(10:22;30:42;46:59)

Das Heimteam startete maximal unkonzentriert und lag nach 12 Minuten trotz 2 Timeouts mit 12:30 im Rückstand. Insgesamt 14 vergebene Freiwürfe, zumindest ebensoviele vergebene Layups sowie sehr mangelhafte Reboundarbeit verhinderten eine erfolgreiche Aufholjagd und Basket 2000 siegte hochverdient mit 60:77.

Scorer Basket Flames: Kavun 25, Denmec 7, Petrovic 7, Bona 5, Gagic 5, Tirnanic 4, Jankech 3, Andic 2, Bohle J. 2, Fuchs, Petkovic.

Scorer Basket 2000: Selimovic 32, Valentic 22, popovic 10, Mandic 5, Kuzmanovic 4, Sabic 2, Vucinic 2.






Jennersdorf - Basket Flames 
38:116 (13:25; 20:57; 31:90)

Die jungen Blackbirds mussten auf  ihre beiden Stützen Horvath und Böö (krank) verzichten. Die Flames starten mit guter Defense und kommen so zu vielen Fast Break Punkten. Nach 7 Minuten steht es 18:4 für die Flames. Bis zur Viertelpause können die Blackbirds angeführt von Schott und Ratkai auf 13:25 verkürzen. Im zweiten Abschnitt dominieren weiter die Flames. Ein 19:0 Lauf der Flames sorgt bereits für die Vorentscheidung. Es geht mit 20:57 für die Flames in die Halbzeitpause. Die Blackbirds kämpfen trotz körperlicher Unterlegenheit tapfer weiter, aber die Basket Flames bauen ihren Vorsprung immer weiter aus und gewinnen am Ende ganz klar mit 38:116.

Werfer Blackbirds: Ratkai B. 18; Schott J. 10; Brandtner S. 7; Stanec A. 3; Kancer D.; Kopcsandy T.; Granitz Ph.; Fandler E.; El Ghazy K.

Werfer Flames: Kavun K. 27; Fuchs D. 26; Gagic L. 20; Andic S. 14; Petrovic A. 14.; Denec T. 10; Bana P. 3; Jankech V. 2, Petkovic K.

 




U. Döbling - Swans Gmunden  101:25
(28:4, 18:9, 26:3, 29:9)

Die Döblinger starteten motiviert in die Partie und konnten gleich im ersten Viertel für klare Verhältnisse sorgen. Die Wiener waren den Gästen aus Gmunden am letzten Sonntag Nachmittag in allen Belangen überlegen. Nichtsdestotrotz zeigten die Schwäne vom Traunsee in der Wiener Stadthalle Kampfgeist und haben bis zum Schluss nicht aufgegeben. Endstand 101:25 für die Basketball Union Döbling.

Döbling: Göll L. (23), Blagusz F. (18), Coll C. (17), Jelisavac N. (15 pts, 21 rbd, 7 ast), Brunner S. (6), Abdul-Ahad F. (6), Schaber O. (5), Kuzmic B. (4), Ramic M. (4), Kovacik R (3), Oberrauch L.

Gmunden: Galic G. (17), Kaindl X. (2), Gillesberger (2), Swachte J. (2), Kmoch J. (2), Huber N.,  Stadlberger A., Mehic H., Pumberger J., Schmid T.



WU19

Basket Duchess - Basket Flames 77:70
(17:18, 37:30, 55:52)

Angeführt von Anna Boruta (34 Punkte, 4/5 3pts) siegen die BK Duchess in ihrem zweiten ÖMS-Spiel mit 77:70 gegen die Basket Flames. 

Im ersten Viertel gehen die Duchess mit 4:0 in Führung und beide Teams liefern sich einen munteren Schlagabtausch. Die Führung wechselt im ersten Viertel ganze 10 mal, ehe die Flames mit einer knappen 18:17 Führung in die erste Viertelpause gehen.

Die Duchess zeigen sich im zweiten Viertel sehr wurfstark und erobern sich mit drei Dreiern in Folge (Kunz 2, Nindl 1) eine 26:20 Führung zurück. Sie können das Tempo höher halten, was den Flames in dieser Phase des Spiels etwas Probleme zu bereiten scheint.

Nach Seitenwechsel sind es zwei Dreier auf Seiten der Wienerinnen die das Spiel wieder spannend machen und zum Ausgleich führen. Bei den Flames ist es vor allem Stella Popp, die den Duchess mit ihrem Zug zum Korb und sicheren Würfen Schwierigkeiten bereitet, sie macht 19 ihrer 28 Punkte in der zweiten Hälfte. Die Klosterneuburgerinnen, vor allem Boruta und Kunz, zeigen aber an diesem Nachmittag Sicherheit in den wichtigen Situationen und geben die Führung im letzten Viertel nicht mehr ab. Ein verdienter Sieg für die Duchess, der dem neuen Team Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben gibt.

Scorer Duchess: Boruta 34 (4  3Pkt.), Kunz 20 (2), Sonvilla 11, Nindl 5 (1), Kluger 4, Omordia 2, Keller 1

Scorer Flames: Popp 28 (3), Brunner 14, Müller & Rehberger & Winkler je 6, Augustin 5 (1), Trpceski 3 (1), Schaber 2

MU19


UBC St. Pölten - VKL Vikings 
66:77 (17:17, 36:37, 50:60)

Von Beginn an versuchen beide Teams schnell zu spielen und Druck zu machen und haben sofort eine Antwort wenn der Gegner scored, somit steht es nach 10 Minuten 17:17.

Ein ähnliches Bild zeigt dann der zweite Abschnitt, eine zwischenzeitliche 4 Punkte Führung des UBC in Minute 18 können die Vikings noch zu einer knappen 36:37 Führung drehen.

Im dritten Abschnitt dann bleibt es dann bis zur 29 Minute knapp, dann aber trifft VKL drei Dreier in Folge und erstmals kann sich ein Team absetzten, 50:60 nach drei Vierteln.

Im vierten Abschnitt dann zu Beginn ein kurzer Run der St. Pöltner, nach 33 Minuten ist der Rückstand auf fünf Punkte geschmolzen. Doch in der Folge verlieren sich die Gastgeber in Isolationplays anstatt weiter Teambasketball zu spielen, und auch in der Defense passieren einige schwere Fehler, die Vikings nützen dies clever aus um den Vorsprung wieder auszubauen. Somit geht der Sieg an diesem Abend lange umkämpft aber verdient nach Oberösterreich.

Für den UBC spielten: Dockner2, Davidovic 9, Radenovic 4, Gasic 19, Zawodsky, Weigl, Abut 3, Kaltenbrunner 24, Harms, Grohsmann, Aschauer 2, Blasch 3

Für VKL spielten: Tepic D. 16, Tepic G. 10, Sonntagbauer 2., Blagojevic M. 4, Waser 2, Gasiorek, Wozniakowski 2, Blagojevic S. 15, Schmid, Jakupovic E. 26, Eckert R. 4

Basket Flames - WAT 3 Capricorns 79:72 (16:13;37:25;55:40)

The Flames won  a very important game for the Austrian State championship against Wat 3 on the weekend. After a very bad game against Wels in the last  ÖMS round the Flames started out against Wat 3 with a much better defense and after the first quarter lead 16 – 13. The good defense continued in the second quarter holding  Wat 3 to 25 points. In the 3 quarter the Flames stayed concentrated and was leading by 15 (55 – 40). In the 4th quarter Wat 3 started to try to make a run and because of poor free throw shooting from the Flames, Wat was able to cut the lead to 3. The last minutes of the game the Flames keep their composure and won 79 – 72. A very good game from Jacob Wonisch and Marko Lukijanovic both with a double-double (rebounds and points).

Vienna D.C. Timberwolves - FCN Holter Baskets Wels 83:61 (26:15, 44:28, 58:43) 
 
Timberwolves: Ringhofer 23, Sison 15, Brunner 14, Appel 8, Hofbauer 8, Butsek 6, Brkic 5, Goranovic 2, Nikolic 2, Semerl, Tabib; Hörberg
 
FCN: Angerbauer 12, Leindecker 9, Oberndorfer 9, Aliefendic 6, Hörtenhuber 6, Höller 5, Lasinger 5, Steinhofer 5, Seydl 4, Hinentaus

Die Wölfe sorgen von Beginn an für klare Verhältnisse und liegen in der 8. Minute mit 26:6 voran. Einige Leistungsträger bleiben schon früh wegen des nachfolgenden Landesliga-Spiels auf der Bank. Die Gäste kommen durch Angerbauer bis zum Viertelende auf 15:26 heran.
 
Im zweiten Viertel setzen sich die Hausherren wieder auf bis zu 20 Punkte ab, mit 44:28 geht es in die Halbzeitpause. Im dritten Abschnitt zeigen die Wolves Schwächen im Abschluss, diese zehn Minuten gehen mit 14:15 verloren. Am Ende ziehen die Wölfe aber wieder deutlicher davon und siegen ungefährdet.



ece Kapfenberg Bulls - UBSC Juniors  (17:21;31:20;21:20;29:23)

Das Steirerderby zwischen den Kapfenberg Bulls und UBSC Graz begann sehr ausgeglichen. Auf beiden Seiten konnte abwechselnd Punkte angeschrieben werden und keine Mannschaft konnte sich absetzen. Im 1. Viertel stand es 17:21 für die Grazer. Den besseren Start in den zweiten Spielabschnitt erwischten die Bullen aus Kapfenberg und konnten mit einem 7:0 Run die Führung erlangen. Die Grazer fanden erst nach einer Auszeit eine Antwort gegen die Kapfenberger Defense und konnten in diesem Viertel fast nur noch an der Freiwurflinie punkten (10:2 Freiwürfe für Graz). Die 2. Hälfte startete wieder sehr ausgeglichen, wobei die Grazer abermals 12 Freiwürfe bekamen und die Kapfenberger keinen (Freiwürfe nach Spielende 36:13 für UBSC GRAZ!!!). Im letzten Viertel gab die Heimmannschaft nochmals richtig Gas und konnte sich etwas absetzen und die Vorsprung kontinuierlich ausbauen und gewann mit 98:84.

Beste Werfer Kapfenberg: Hahn 27, Thaqi 25, Vötsch 15, Podany 11, Emiohe 10

Beste Werfer Graz: Ikenhi 29, Müller 10, Zaunschirm 10, Zimmermann 8





Swans Gmunden - Basket Dukes  55:82 (13:15, 10:27, 18:25, 14:15)

Gegen körperlich überlegene Gäste aus Klosterneuburg setzte es für Gmunden im dritten Spiel die erste Niederlage in den heurigen ÖMS. Dem physisch starken Spiel der Dukes konnte nur phasenweise Paroli geboten werden.

Die ersten Minuten des Spiels gestalten sich noch ausgeglichen. Auf beiden Seiten können jeweils die Inside Spieler glänzen. Beim Stand von 4-4 erhöhen die Gäste den Druck und erweisen sich auch aus der Distanz treffsicher. Dies führt zu einem 2-10 Run (6-14). Die Jungschwäne lassen sich nicht so leicht abschütteln und verkürzen mit einem "Buzzerbeater“ auf 13-15.

Klosterneuburg startet im zweiten Viertel wie aus der Pistole geschossen. Leichtsinnige Fehler der Heimmannschaft werden eiskalt bestraft. Nach 3 Minuten steht es bereits 13-25. Foulprobleme der Inside Spieler auf Seiten der Swans nützen die Gäste und erspielen sich bis zur Halbzeit eine 19 Punkte Führung (23-42).

In der gleichen Tonart geht es im dritten Viertel weiter. Immer wieder holen sich die körperlich überlegenen Dukes zweite Wurfmöglichkeiten und machen bereits früh in diesem Spiel den Sack endgültig zu. Beim Stand von 31-61 bäumen sich die Jungschwäne nochmals auf und verkürzen auf 41-67.

Zwei Verletzungen im letzten Spielabschnitt bei den Swans machen die Sache für die sowieso schon kurze Bank nicht leichter. 5 Minuten vor Schluss steht es bereits 49-80. Die Swans zeigen Moral und gestalten die letzten Minuten des Spiels ausgeglichen. Schließlich gewinnen die Gäste aus Klosterneuburg verdient mit 55-82.

Für Gmunden:Rakic 14, Kasparet 11, Hofinger 10, Hödl 9, Kmoch 7, Scheuba 3, Nöstlinger 1

Für Klosterneuburg: Kolonnovics 23, Alper Ju. 17, Harambasic 11, Heilmann 7, Girschik 7, König 6, Alper J. 4, Steinbach 4, Sacher 3







Raiffeisen Flyers Wels - BC Hallmann Vienna 2013  51:92 (16:22; 29:46; 44:69)

Das gestrige ÖMS Spiel zwischen Wels und Wien war eine klare Angelegenheit für die Mannschaft des BC Hallmann Vienna. Nur im ersten Viertel konnten die Flyers das Spielgeschehen annähernd ausgeglichen gestalten (16:22). Ab dem zweiten Abschnitt setzte sich das Team aus der Bundeshauptstadt mit souveräner Defense und schnellem Fastbreak-Spiel kontinuierlich ab. Speziell der letzte "run" der Wiener schmerzte die jungen Welser enorm. Mit einem 17:0-Lauf beendeten die Wiener das Spiel souverän für sich. Endstand: 51:92. Gratulation an den BC Vienna zu einem verdienten Sieg. 

Scorer Wels: Sucic 22, Axmann 18, Koka 6, Simicievic 3, Garibovic 2

Scorer Wien: Kos 17, Alagic 14, Marinkovic 14, Stojkovic 13, Olowojo 10, Cvetkovic 7, Rakic 7, Makivic 6, Bozic 4





UDW Alligators - BK Mattersburg Rocks  107:61 (23:17;28:15;25:11;31:18)

Das Spiel eröffnete der UDW Kapitän Patrick Schmid mit einem persönlichen 6:0 Run, doch die nur zu 6. agierenden Mattersburger ließen sich nicht unterkriegen und vor allem die Nr. 5 (Bugnyar) hielt mit 3 getroffenen Dreiern stark dagegen. Auf Seiten der Alligators zeigte Simon Marek sein Können und sorgte fast im Alleingang (13 Punkte in Viertel 1) dafür, dass die Alligators auf 23:13 davon zogen. Doch Mattersburg ließ sich anfangs nicht abschütteln und verkürzte auf 23:17.
In Viertel 2 ließen die Alligators die ersten 5 Minuten keine Punkte zu und zogen auf 36:17 davon. Danach fand auch Mattersburg besser ins Spiel und hielt das Spiel bis zur Pause offen - 51:32.
In Halbzeit 2 erhöhten die Alligators den Druck weiter, bauten ihren Vorsprung sukzessive aus und zeigten dabei einige sehenswerte Aktionen- 76:43 vor dem letzten Abschnitt. Hier zeigten sich zu Beginn Mattersburg wieder wesentlich stärker, doch am Ende erhöhten die Alligators nochmals das Tempo, während bei den Gästen die Kräfte schwanden. So endete das Spiel mit einem deutlichen107:61 Sieg für die Alligators.
 
UDW: Simon Marek 22, Jan Kvasnicka 16, Johannes Raymann 14, Andi Mayer 13, Patrick Schmid 11, Johannes Fuchsberger 8, Elias Wlasak und Patrick Foll je 7, Alex Wittmann 4, Matthias Kratschmar 3, Patrick Weiss 2, Martin Wustinger
 
Mattersburg: Pugnyar 22, Poremba 15, Lehrner 13, Wilfing 5, Pinter 4, Talos 2





(SL)

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