ÖMS Ergebnisse vom Wochenende

Spannende und vor allem zahlreiche Spiele am vergangenen Wochenende in allen Altersklassen der ÖMS:
WU16

BBC Young Devils Linz AG - Vienna D.C. Timberwolves 88:46 (26:15, 19:7, 20:7, 23:17), (26:15,45:22, 65:29)

Am heutigen Sonntag trafen in der Linzer Hüttnerschule der BBC Linz AG und die Timberwolves aus Wien aufeinander. Sechs Minuten lang war die Partie ein spannendes Hin und Her. Die Wienerinnen lagen nach diesen sechs Minuten 11:10 voran. Dann folgte ein 12:0 Run der Gastgeberinnen, die letztendlich mit einem Elfpunktevorsprung in die erste Viertelpause gingen. Viertel zwei wurde mit dem nächsten Lauf des BBC Linz eröffnet. 15:0. Ab diesem Zeitpunkt war das Spiel entschieden. Die Wienerinnen ließen immer wieder mal ihr Talent aufblitzen. In Summe war das an diesem Tag zu wenig.

Linz: Ganhör 27, Kandelhart 26, Lounova 12, Berisha 10, Mendl 8, Anitei 2, Mitterhuber 2, Weibold 1. 

Timberwolves: Baydanov 14, Dumancic 14, Tatzberger 9, Göd 4, Grbic 3, Coric 2.



WAT 3 Capricorns - ATUS Gratkorn 66:62 (18:12|17:11|18:20|13.19)

Die Mädchen aus Wien erwischen den besseren Start und können sich vor allem durch aggressive Defense und schöne Fastbreaks früh absetzen. Ab dem zweiten Viertel finden dann auch die Steirerinnen besser ins Spiel und es entwickelt sich auf beiden Seiten eine sehr schnell und intensiv geführte Partie. Obwohl Gratkorn es im Schlussabschnitt noch einmal spannend macht, wechselt die Führung aber bis zum Schluss nicht mehr und die Capricorns können einen knappen Sieg sichern.

Für die WAT 3 Capricorns spielten: Keller 31, Danczul und Schuch je 10, Kluger 8, Nindl 3, Omordia und Heigl je 2, Nzogang, Klein, Buzu

Für Gratkorn spielten: Krisper 26, Foxhall 15, Scheucher 14, Hochstrasser 3, Pajek 2, Piff 2

DBK Steyr Cadets - Basket Duchess 67:48 (24:14;35:25;51:36)

Die Hexen spielten mit 7 U14-Spielerinnen und den beiden U16-Mädchen Hatice Talas und Nina Schaufler, Klosterneuburg war sichtlich auch nicht komplett. Den besseren Start erwischten die Duchess, lagen nach 3 Minuten mit 6:2 voran. Erst nach 7 Minuten fanden die körperlich unterlegenen Cadets ihren Rhythmus, sicherten sich bis zum Ende des ersten Viertels einen beruhigenden 10-Punkte-Vorsprung. Im zweiten Abschnitt bauten sie diesen zunächst auf 15 Punkte aus, mussten aber die beherzt kämpfenden Niederösterreicherinnen wieder etwas herankommen lassen. Die sahen nun plötzlich eine Chance, die Hexen wurden unsicher: Der Vorsprung schrumpfte auf 7 Punkte, ehe ein 8:0-Run der Hexen unmittelbar vor der letzten Viertelpause und weitere 10 Punkte ohne Gegentreffer gleich nach Wiederbeginn die endgültige Entscheidung brachte.

Scorer:

DBK Steyr Cadets:  Talas Hatice (16), Talas Gülsüm (13), Spanring Magdalena (9), Munk Nina (8), Schaufler Nina (8), Haussteiner Julia (7), Mayrhofer Valentina (4), Streicher Julia (2).

BK Duchess Klosterneuburg: Knispel Tamara (14), Pauli Viktoria (9), Jansen Anna (8), Wallergraber Florentine (7), König Paula (6), Ettl Franziska (3), Vetere Arellano Leila (1).





MU16:

Vienna D.C. Timberwolves - Oberwart Gunners: 91-69 (21-16, 26-16, 19-20, 25-17)

Die Wölfe starten gut ins Spiel und können sich rasch auf neun Punkte absetzen. Die Gunners antworten darauf zunächst mit zwei erfolgreichen Dreiern und können in weiterer Folge den Rückstand auf zwei Punkte verkürzen. Im zweiten Viertel sind wieder die Wiener die tonangebende Mannschaft und können sich dank schöner Fastbreaks auf 15 Punkte absetzen. Auch nach Seitenwechsel geht es zunächst in der gleichen Tonart weiter, die Wolves bauen ihre Führung auf 24 Punkte aus, ehe die Gunners mehrere Gänge hochschalten und innerhalb von vier Minuten einen 15-4 Run hinlegen. Im letzten Viertel sind es zunächst wieder die Wölfe, die wieder auf 19 Punkte davonlaufen. Die Burgenländer zeigen aber erneut Willensstärke und kämpfen sich innerhalb von drei Minuten wieder auf 10 Punkte ran. Die letzten vier Minuten gehören allerdings im Gegensatz zum Hinspiel ganz den Wölfen, die das Spiel mit einem 11-0 Run beenden können.

Scorer Wolves: Grossmann 23, Brunner 22, Sison 19, Butsek 14, Krejcza 6, Ringhofer 4, Swait 2, Fobi 1, Neubauer, Stubenvoll

Scorer Gunners: Reiterer 22, Blazevic 21, Abou-Ahmed 12, Cortie 7, Marschall 5, Jankovits 2, Popovic, Brindlinger, Tanczos, Hodzic



LZ Vorarlberg – WBC Wels 62-47 (15:4, 30:14, 47:36)

Das LZ Vorarlberg startet sehr fokussiert in das Spiel, spielt eine starke Defensive und führt schnell mit 6:0. Die Welser kämpfen sich aber zurück und erst ein 9:0-Run mit einem Dreipunkter am Ende des Viertels bringt den Gastgebern eine 15:4 Führung.

Das 2. Viertel war ausgeglichener. Die Gäste fanden offene Würfe, verstärkten ihre defensive Bemühungen, aber ein erneuter 7:0-Lauf der Vorarlberger bringt eine 30:14-Führung. Im 3. Abschnitt änderte sich zunächst der Spielrhythmus. Die Welser agierten mit einem aggressiven full-court-pressing, verbuchten einige Ballgewinne und scorten mit leichten Fastbreaks. So können die Gäste den Rückstand auf 11 Punkte reduzieren. Im letzten Viertel lesen die Gastgeber die Verteidigung der Welser besser, finden die offenen Würfe und scoren mit vielen Gegenangriffen. Das führt letztendlich zu einem 15-Punkte Vorsprung und zum 2. Sieg der Vorarlberger.

LZ Vorarlberg: Penker 0, Kevric 9, Ivos 5, Imik 0, Oflaz 4, Schelling 16, Winkler 6, Dionela 22, Thorbauer 0

WBC Wels: Nemec 14, Simicevic 8, Mudrinic 10, Fuchsituber 0, Licina 6, Gucanin 9

BK Blue Devils Wiener Neustadt gegen Wörthersee Piraten 49:85 (6:21, 13:41, 26:61)

Ohne den verletzten Magnusson, aber dafür mit dem wieder gesunden Stanojcic starten die Devils in die Partie gegen die Piraten. Leider verschlafen sie die erste Halbzeit und die Piraten können mit guter Defense den Grundstein für den eindeutigen Erfolg schon in der ersten Halbzeit setzten. In der zweiten Halbzeit fangen dann endlich die Neustädter an Basketball zu spielen und man merkt, dass sie gegen die Kärtner sicher mithalten hätten können. Gratulation an die Piraten!

Scorer Wiener Neustadt: Gallauner 14, Kühteubl 12, Panis 10, Stanojcic 8, Fudel 5

Scorer Wörthersee: Maier 24, Steinwender 22, Pirker 10, Saisan 9, Uschnigg und Kotschnigg je 8, Kothmaier 4

 

Swans Gmunden – BC Vienna 87 34:100 (5:25;12:24;8:31;9:20)

Die Gäste aus Wien zogen gleich zu Beginn mit zwölf zu null Punkten davon. Erst in der sechsten Minute gelang der ersehnte erste Korb. So einseitig wie das Spiel begann ging es auch weiter. Die Swans hatten Problem mit der druckvollen Verteidigung von Vienna 87.

Im zweiten Viertel fanden die Gmundner etwas geringfügig besser ins Spiel, wurden aber wieder durch Foulprobleme von Pachinger gebremst.

In der zweiten Hälfte ging es so weiter wie es in der ersten angefangen hatte. Die Gäste dominerten nach Belieben, während Gmunden alles was sie hatten in die Waagschale warfen. Positiv zu erwähnen war Bauer, welcher erst diesen Winter begonnen hat Basketball zu spielen, er fasste sich ein Herz und zeigte eine fehlerfreie Leistung welche mit seinen ersten ÖMS Punkten belohnt wurden.

Im letzten Viertel wurde auf beiden Seiten viel gewechselt, auf Seite der Swans um Kräfte für das nächste Spiel am nächsten Tag zu sparen. Der BC Vienna 87 gewann ungefährdet und hoch verdient.

Für Gmunden: Hofinger 9, Pachinger 7, Leidinger 6, Nöstlinger 4, Calic 3, Zunic 3, Bauer 2

Für Vienna 87: Akinleye 17, Lovrin 14, König 13, Horvath 11, Kapic 10, Vrabac 9, Popovic 8, Ndukewe 7, Galino 5, Haider 4, Richards 2



ece Kapfenberg Bulls - BSC Fürstenfeld  104:71 (24:18;54:38;78:50)

Den besseren Start hatte Fürstenfeld und konnte mehrmals hintereinander anschreiben. Die Kapfenberger liefen immer hinterher, erst einige Einwechselungen brachten die Bullen wieder zurück ins Spiel. Lange Zeit war es ein ausgeglichenes Spiel und Fürstenfeld machte es den jungen Bullen sehr schwer zu scoren. Erst ein 8-0 Run am Ende des 2. Viertels konnte den Bulls zu einer 54:38 Pausenführung helfen. In der zweiten Halbzeit ging den Panthers allmählich die Puste aus und die Kapfenberger konnten viele Fastbreakpunkte erzielen. Dadurch konnte sich die Heimmannschaft absetzen und gewann das Spiel deutlich mit 104:71.
 
Beste Werfer Kapfenberg: Pietersen 23, Emiohe 22, Magerböck 15
 
Beste Werfer Fürstenfeld: Beganovic 48, Ramadani 15

Swans Gmunden - UDW Alligators 61:79 (14:20, 10:28, 16:17, 21:14)

Nach der deutlichen Niederlage in Deutsch Wagram wollten die Swans Zuhause zeigen, dass sie besser spielen können und dass man aus den Fehlern gelernt hat. Das Spiel beginnt sehr ausgeglichen. Beide Mannschaften schenken sich in der Defense nicht. Nach 5 Minuten steht es 7:6 für die Jungschwäne. In der zweiten Hälfte des ersten Viertels gelingt es den Alligatoren die Führung wieder zu übernehmen und mit schönen Einzelaktionen den Vorsprung auf 6 Punkte zu erhöhen.

Das zweite Viertel startet noch sehr ausgeglichen mit einigen schönen Passspielen auf beiden Seiten. In den letzten 5 Minuten des zweiten Viertels zeigen die Gäste aus Niederösterreich welches Potenzial sie besitzen. Mit 2 erfolgreichen 3er Würfen hintereinander schaffen sie es die Führung weiter auszubauen, während bei den Gmundnern offensiv freie Würfe nicht verwertet werden konnten. Spielstand zur Halbzeit 40:65 für die Alligators.

Im dritten Viertel zeigten die Jungschwäne Herz und schafften es die Partie völlig offen zu halten. Grund hierfür war, dass man den Alligatoren keine einfachen Punkte erlaubte. Sie mussten für ihre Punkte hart arbeiten. Auf der anderen Seite des Spielfeldes gelang es den Hausherren aufgrund konzentrierter Verteidigung den Schwung für die Offensive zu nützen und gute Würfe herauszuspielen.

Im letzten Viertel blieben die Swans konzentriert und obwohl auf beiden Seiten nochmals alle Spieler zum Einsatz kamen, gelang es den Vorsprung bis 16 Punkte zu verkürzen. Leider war der Vorsprung der Niederösterreicher schon zu groß, sodass das Spiel verdient an die Gäste aus Deutsch Wagram geht.

Die Coaches Harry und Josh sind heute sehr stolz auf die Leistung ihrer Mannschaft. Sie haben gezeigt, dass sie aus den schwierigen Spielen in der ÖMS gelernt haben und dass sie sich auf den richtigen Weg befinden. Nun heißt es auf diesem Spiel aufzubauen, weiter hart an uns zu arbeiten und im Schlussspurt der Landesmeisterschaft nochmals alles zu geben!! Go-Swans-Go!! Weiter so!!

für Gmunden: Hofinger 20, Leidinger 15, Nöstlinger 12, Zunic 6, Calic 4, Stadlberger 2, Pachinger 1, Kaindl 1

für UDW Alligators: Marek 31, Weiß 14, Wittmann A.10, Raymann 9, Wittmann S. 6, Weises 5, Stoiber 2, Kornherr 2


 

BSC Fürstenfeld - UBSC Graz: 32 : 114 (27:80 17:59 6:33)

Graz startet mit einem 10:run in das Spiel und zwingt den Panthers Coach zu einer frühen Auszeit in min. 3. Die Panthers Mannschaft kann gegen die körperliche Überlegenheit der UBSC Mannschaft nicht dagegen halten und liegen im 1. Viertel bereits mit -27 im Rückstand; Spielstand 1. Viertel 6:33.
Die Grazer kommen in der Folge immer wieder zu zweiten Chanchen unter dem Korb und führen zur Pause mit +42
Pausenstand 17:59
Graz dominiert weiter das Spiel, obwohl die Panthers Mannschaft  kämpft und phasenweise auch schöne Punkte erzielt.Die Top-Mannschaft aus Graz kontrollierte über ganze Spiel das Spielgeschehen und siegte mit 32:114

Fazit:

Unsere Mannschaft kann gegen die Top-Mannschaft aus Graz nur lernen und war in allen Belangen des Spiels unterlegen.

Gratulation an UBSC Graz zum verdienten Sieg.

Scorerliste:

BSC Panthers FF: Ramadani 20, Beganovic 8, Sigl 2, Siegel und Marbler je 1

UBSC Graz: Drozdovsky B. 37, Dalla-Via 29, Krasser 16, Drozdovsky L. 9, Zaunschirm 7, Zimmermann 6, Kolle u. Jakic je 4, Syed Twasceen 2

 WU19

ATUS Gratkorn gegen UBI Graz 70:40  (15:7), (18:17), (17:8), (20:8)

Das Steirerderby der einander schon sehr vertrauten Mannschaften von ATUS Gratkorn und UBI Graz konnte die Heimmannschaft ATUS Gratkorn mit +30 für sich entscheiden. Das Ergebnis scheint zwar klar zu sein, die Partie allerdings war es weniger. Vor allem anfangs hatten die Gastgeberinnen Probleme damit, in ihr Spiel zu finden, weshalb sie sich trotz der Favoritenrolle bis zur Halbzeit nie mit mehr als zehn Punkten absetzen konnten. Dafür waren Unkonzentriertheit in der Defense und

falsche Entscheidungen, die zu Fehlpässen und Fastbreaks der Gäste führten, verantwortlich. Das junge Team von UBI Graz hielt den routinierteren Gratkornerinnen stand und konnte auch mit schönen Aktion und Teamplay aufzeigen. Nach der Pause stiegen die Gastgeberinnen allerdings auf’s Gas und bauten ihren +9-Vorsprung, den sie in die Kabine mitnahmen, bis zum Ende hin immer weiter aus.

ATUS Gratkorn: Krisper 17, Fellner 16, Sill 12, Scheucher 7, Omata 6, Ban, Gutsche und Foxhall je 4

UBI Graz: Kozma, Neumann, Tschandl T. und Tschandl R. je 8, Dalla-Via, Ranzenbacher und Saraci je 2, Ninaus und Schlagenhaufen je 1, Meier



BC Vienna 87 vs. Basket Flames    69:47 (12:11, 20:14; 16:10, 21:12)

Die ÖMS Spielreise des Vienna 87 Teams gegen Basket Flames machte heute in der Wiener Tellgasse Station. Die Gäste, die sich derzeit auf Play-Off-Kurs befinden, boten zu Beginn vor allem durch Kindl K., Popp und Rehberger solide Leistung und das erste Viertel verlief auf Augenhöhe. Basket Flames ging im zweiten Abschnitt mit einem Dreier von Augustin und einem Korb von Popp in Führung. Mit drei versenkten Dreipunktwürfen durch Kalaydjiev R. und Schwab  und einen 15:2-Run, an dem sich sowohl Joichl als auch Bauer O. und Bauer B. beteiligten, fanden die Gastgeberinnen langsam ins Spiel. Die Vienna 87 Mannschaft hatte die große Spielerin von Basket Flames Rehberger, dank der guten Verteidigung von Heiss, im Griff und baute bis zur Halbzeit ihre Führung auf 32:25 aus. Die Umstellung der Währingerinnen auf Zonenverteidigung brachte Ihnen nach der Pause einen weiteren dreizehn Punkte Vorsprung und Kalaydjiev M. scorte in dieser Phase nach Belieben. In den letzten zehn Minuten sah man in der Tellgasse gutes Basketballspiel. Basket Flames traf durch Körbe von Müller und Dan, Veinna 87 hingegen erhöhte den Druck in der Defensive und der Offensive und zwang öfters die Gäste zu Passfehlern. Mit einem, in der letzten Sekunde von Kiechle A. erzielten Korb, gewann Vienna 87 das Spiel mit 69:47.

Scorer Vienna 87: Kalaydjiev M. 26, Kalaydjiev R. 17, Schwab 9, Joichl 8, Bauer B. 3, Bauer O. 2, Heiss 2, Kiechle A. 2, Sperl.

Scorer Basket Flames: Kindl K. 11, Rehberger 11, Popp 10, Augustin 7, Müller 4, Dan 2, Trpceski 2, Kindl S., Khamis S., Khamis M., Jakopin



WAT 3 Capricorns vs. DBK Steyrer Hexen   85:13   (16-2, 22-2, 24-4, 23-5)

Die Gäste aus Steyer konnten aufgrund zahlreicher Verletzungen nur mit einem Rumpfteam antreten. So verlief das Spiel von Anfang an sehr einseitig, obwohl sich die körperlich überlegenen Capricorns, vor allem im ersten Viertel, sehr unkonzentriert im Abschluss zeigten. Die Hexen hielten mit allen Kräften dagegen, am Ende setzte sich das ältere und routiniertere Team aus Wien aber eindeutig durch!

Scorer WAT 3: Kunz 19, Reissner 13, Eichler 11, Hamidovic 11, Wildbacher 8, Keller 6, Sonvilla 5, Feldscher 4, Kluger 4, Pleho 4

Scorer DBK Steyrer Hexen: Sperrer 11, Öhlinger 2, Krempl, Munk, Pammer DNP, Schaufler, Schnetzinger, Talas


TI Sparkasse Innsbruck - BBC Young Devils Linz AG 62:68 (13:23;24:17;10:15;15:13)

Kaum hat das Spiel begonnen, schon war es für die Innsbruckerinnen verloren. Die Gäste waren mit dem Anpfiff voll konzentriert und zogen gleich ordentlich davon. Die Tirolerinnen brauchten ein ganzes Viertel sich aus ihrem Dämmerschlaf zu befreien und versuchten sich langsam aus der selbst gegrabenen Grube zu befreien. Am Ende waren aber leider die freigesetzten Kräfte doch zu wenig um den jungen Linzerinnen den Sieg doch noch zu entreissen.

Scorer TI Innsbruck
Delazer 33, Grogger 15, Kaufmann 8, Albrecht 6

Scorer BBC Linz
Kandelhart 19, Führer 17, Ganhör 11, Lounova 8, Jelinek 6, Mühlbacher 5, Mitterhuber 2

MU19

ece Kapfenberg Bulls - Basket Dukes 57:70
(18:20;35:35;44:55)

Das Spiel war von Anfang an sehr intensiv und beide Mannschaften schenkten sich nichts. Das erste Viertel ging mit 2 Punkten Unterschied an Klosterneuburg. Das 2. Viertel verlief wie das Erste und die Führung wechselte ständig. Schließlich gingen beide Mannschaften mit einem Unentschieden (35:35) in die Halbzeitpause. Im 3. Spielabschnitt konnten die Klosterneuburger durch aggressives Pressing Turnover verursachen und kamen somit zu einfachen Fastbreakpunkten. Erst nach einer Timeout von Kapfenberg, konnten die Bullen wieder Ruhe ins Spiel bringen und wieder anschreiben. Jedoch ging Klosterneuburg mit einer Führung von 11 Punkten in das letzte Viertel. Sichtlich erschöpft kämpften die Bullen weiter, aber Klosterneuburg war am Ende ein bisschen stärker und gewannen das Spiel mit 70:57.
 
Beste Werfer Kapfenberg: Köppel 17, Riedl 16, Hahn 11
 
Beste Werfer Klosterneburg: Bezhanishvili 22, Zdravkovic 20, Lacic 11

UBC St. Pölten - BBC Nord  78:46 (20:11, 30:22,57:26)

Die St. Pöltner starten gut in dieses Spiel und können sich mit einem 9:2 Run in den ersten 3 Minuten gleich absetzen. Doch dann kommt auch der BBC Nord besser ins Spiel - 20:11 nach dem ersten Abschnitt.
Die zweiten zehn Minuten spielen zwar beide Teams intensive Defense, aber im Angriff gelingt fast nichts, mit einem 30:22 geht es in die Halbzeitpause.
Im dritten Abschnitt startet der UBC furios, ein 11:0 Run in den ersten drei Minuten des Viertels entscheidet dieses Spiel. Nach 30 Minuten steht es 57:26.
Die letzten 10 Minuten gehören dann großteils den Wechselspielern, welche den Zusehern das punktereichste Viertel des Spiels liefern.
Am Ende gewinnt der UBC St. Pölten verdient mit 78:46.

Scorer UBC: Gasic 21, Davidovic 19, Nurkic 10, Harms 6, Grohsmann 6, Aschauer 5, Blasch 5, Zawodsky 4, Abut 3, Dockner, Kramer, Hussain.

Scorer BBC: Knor 27, Selakovic 12, Hasenbichler 4, Pieringer 2, Trukesitz 2, Hahofer, Pfister, Altmann.

LZ NÖ-Süd - ece Kapfenberg Bulls 72:79 (24:22, 36:40, 60:58)

Das Spiel beginnt sehr ausgeglichen. Beide Teams agieren auf Augenhöhe und die Führung wechselt etliche Male, ehe die Hausherren sich mit 17:10 leicht absetzen können. Die Bullen, angeführt von einem grandios Aufspielenden Marvin Riedl, können jedoch den Abstand prompt verkürzen und bleiben auf Schlagdistanz. Dennoch können die Löwen dem Spiel ihren Stempel aufdrücken. Komazec sorgt mit 2 krachenden Dunkings für die Highlights des ersten Durchgangs, welchen das Heimteam mit 24:22 für sich entscheiden kann.

Abschnitt zwei bietet den Zusehern ein ähnliches Bild. Zu Beginn eine ausgeglichene Partie, bevor sich ein Team etwas absetzen kann. Nun sind es die Bullen die eine Phase voller Turnover der Hausherren für einen 11:0 Run nutzen können. Kurz vor Ende des Viertels fängt sich das Traiskirchner Team wieder und kann mit 4 Punkten in der letzten Minute den Rückstand verkürzen. Mit einem 36:40 aus Sicht der Grassegger Truppe geht es in die Halbzeitpause.

Nach Seitenwechsel können die Lions den Rückstand in kurzer Zeit egalisieren. Die Zielsicherheit von Komazec und Kos sichert den Löwen einen knappen Vorsprung. Abermals kontern die Steiermärker und gehen in Front. In Folge sehen sich die Löwen gezwungen auf Zonenverteidigung zu wechseln. Uros Ilic sorgt in dieser Phase fast für das Highlight dieser ÖMS Saison. Der Forward ergattert einen Steal und versucht außerhalb der Zonenmarkierung zum einhändigen Monsterdunk anzusetzen. Leider setzt der Traiskirchner den Ball auf den Ring und vergibt das Highlight. Nichtsdestotrotz können die Löwen mit einem hauchdünnen 60:58 Vorsprung in den letzten Durchgang gehen.

In diesem sind es abermals die Ballverluste, die das Heimteam plagen. Das LZ NÖ-Süd schafft es nicht mit dem Druck der Kapfenberger umzugehen und leistet sich einige technische Fehler. Folglich kommt der offensive Motor ins Stocken, was die Bullen eiskalt nutzen. Speziel Bullen Big Man Talent Daniel Köppel weiß in dieser Phase seine Physis optimal einzusetzen und scort ein ums andere Mal. So sind es die Bullen um Coach Gallova, die das Spiel kontrollieren. Zwar schafft es das Heimteam nochmals auf drei Punkte Unterschied zu verkürzen, aber Kapfenberg agiert an diesem Nachmittag zu abgebrüht, um diese Führung abzugeben. Nach einigen taktischen Fouls und folgenden Freiwürfen setzt sich am Ende das Team der Kapfenberg Bulls mit 72:79 durch.

Scorer LZ NÖ-Süd: Komazec 29, Ilic 15, Kos 8, Lesny 7, Kladek 7, Rakic 4, Strof 2, Markl, Leitner; Ottenschläger

Scorer Bulls: Köppel 24, Riedl 22, Hahn 13, Dvorani 11, Thaqi 7, Plonner J. 2, Maunz, Huber Magerböck ; Plonner T., Scheidl

„Kompliment an die Bulls, die das Spiel routiniert und souverän nach Hause gebracht hat. Kompliment aber auch an mein Team, das es heute geschafft hat für 40 Minuten als Einheit aufzutreten. Wenn wir dies schaffen, können wir auch einen verdienten Viertelfinalisten voll fordern. Unser Ziel wird es nun sein, unter Druck noch sicherer zu agieren um auch solche Begegnungen für uns entscheiden zu können.“ – Coach Stefan Grassegger

Swans Gmunden – WBC Wels 76:51 (24:16, 20:10, 17:8, 15:17)

Mit diesem Sieg verkürzen die Jungschwäne den R10ückstand auf Kapfenberg auf nur einen Sieg bei einem Spiel weniger. Am kommenden Samstag kommt es dann zum schweren Auswärtsspiel gegen die physisch starken Bulls.

Spielverlauf:

Die Swans starten wie aus der Pistole geschossen und starten mit zwei schnellen Gegenangriffspunkten. Die nächsten Minuten gestalten sich ausgeglichener und nach schönen Körben der Swans hat der WBC immer eine Antwort parat Vor allem am Rebound agieren die Gastgeber zu Beginn etwas nachlässig. Nach 5 Minuten Spielzeit spielt das junge Team besser in der Defense und kann durch schnelles Bewegen des Balles durch die eigenen Reihen ein ums andere Mal punkten. Ein 10-0 Run führt zur 20-8 Führung.  Dem WBC gelingt ein starkes Finish und kann bis zur Viertelpause auf 24-16 verkürzen.

Im zweiten Viertel gehören die ersten 6 Minuten eindeutig den Schwänen. 13 Punkte werden gescort und nur 2 zugelassen. Bedeutet eine 37-18 Führung. Vor allem Inside machen die Swans dicht und kontern den Gegner mit hohem Tempo aus. Danach schleichen sich kleine Fehler ein, und der WBC kann wiederum ein gutes Viertel Finish hinlegen. Halbzeitstand 44-26.

Im dritten Viertel brechen die Gäste letztenendes an der aggressiven Verteidigung und dem hohen Tempo der Schwäne im Angriff. Das Viertel kann mit 17-8 gewonnen werden und ebnet den Derby Sieg.

Im letzten Spielabschnitt werden alle Spieler auf beiden Seiten eingewechselt und die Teams können mit schönen Aktionen ein ums andere Mal scoren. Endstand: 76-51.

Für Gmunden: Kasparet 13, Hödl 12, Höpoltseder 11, Kogard 10, Rakic 10, Diemer 9, Milojevic 6, Bumba 3, Franner 2

Für Wels: Koka A. 21, Nemecec 14, Koka Z. 6, Hajric 4, Pichler 2, Simicevic 2, Mudrinic 1, Pudic 1



Basket Dukes - BC Hallmann Vienna 2013 95:66 (29:9;54:25;80:44)

In einem einseitigen Spiel gewinnen die jungen Dukes zu Hause gegen ihren Altersgenossen aus Wien mit 95:66. Wie im Spiel am Freitag auswärts gegen Kapfenberg müssen die jungen Dukes ohne die wichtigen Spieler Christoph Leydolf und Jakob Alper antreten. Allerdings fehlen auch bei den Gästen wichtige Spieler. Die jungen Dukes starten furios ins Spiel und führen nach sieben Minuten mit 21:4. In dieser Phase ist vor allem die Defensiv-Leistung der Hausherren hervorzuheben. Die jungen Dukes lassen im ersten Abschnitt nur neun Punkte zu und führen nach den ersten zehn Minuten mit 29:9. Im zweiten Viertel geht es ähnlich weiter, doch die Gäste halten nun besser dagegen. Nichtsdestotrotz gewinnen die jungen Dukes den zweiten Abschnitt deutlich mit 25:16. Pausenstand Basket Dukes- BC Hallmann Vienna 54:25
Nach der Halbzeitpause versuchen die jungen Dukes konzentriert im Spiel zu bleiben und sind in der Lage nach dem dritten Abschnitt mit einem komfortablen Vorsprung von 80:44 ins letzte Viertel zu gehen. Erfreulich ist, dass viele Bankspieler ihre Chance genutzt haben und eine solide Leistung erbracht haben. Die Gäste entscheiden das letzte Viertel für sich, verlieren letztendlich aber das Spiel klar mit 95:66.

Werfer Dukes: König 20, Lacic 18, Bezhanishvili 14, Girschik 10, Alper Julian 9
Werfer BC Halmann Vienna: Gentner 19, Pamuk 13, Bulic 10, Simic 7


(SL)

 

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