ÖMS Ergebnisse vom Wochenende

Vergangenes Wochenende waren alle Altersstufen der ÖMS im Einsatz. Im einzigen Spiel der WU19 gewinnen die Basket Duchess auswärts gegen ATUS Gratkorn. Alle Ergebnisse gibt es wie immer in den Nachberichten der ÖMS. 

WU16

Oberwart Gunners vs. Vienna DC Timberwolves 51:49
(10:12, 10:10, 11:10, 20:17)

In einem heiß umkämpften Spiel behalten die Gunners Girls am Ende die Nerven und die Oberhand.

Nach einem besseren Start der Gäste aus Wien (6:0) kämpfen sich die Gunners Girls bis in die neunte Minute auf 10:10 heran. Am Ende des Viertels verwerten die Wienerinnen nur 2 von vier Freiwürfen und so geht es mit 10:12 in die erste Pause. Das zweite Viertel verläuft ausgeglichen, wobei beide Teams alles geben und den Sieg holen wollen. Die Gunners Girls lassen sich zwar nicht abschütteln, es gelingt ihnen aber noch nicht, die Führung zu übernehmen - auf jeden Angriff der Oberwarterinnen finden die Timberwolves eine Antwort. Nach der Pause gehen die Oberwarterinnen zum erstem Mal in Führung. Dies können sie aber noch nicht nutzen, antworten die Gäste doch mit einem 6:0 Run. Vor der letzten Pause liegen die Gunners Girls mit minus eins zurück. Das letzte Viertel bringt den Zuschauern Spannung bis zur vierzigsten Minute. Die Führung wechselt mehrmals, wobei kurz vor Ende der Begegnung die Oberwarterinnen knapp vorne liegen. Die Timberwolves haben aber noch längst nicht aufgegeben, verteidigen nun sehr erfolgreich und gleichen in der 37. Minute zum 47:47 aus. Die Gunners Girls sind im Gegenzug ebenfalls erfolgreich und somit wieder mit plus vier in Führung. Der letzte Angriff der Wienerinnen bringt zwar ebenfalls zwei Punkte ein, aber danach lassen die Heimischen nichts mehr anbrennen und feiern einen knappen, aber mehr als verdienten Sieg.

Scorer Oberwart: Dragosits 20, Horvath 16, Sanseovic 8, Horvath 5, Grasmuk 2

Scorer Timberwolves: Baydanov 21, Grbic 12, Trailovic 8, Kindl 4, Aynababa 2, Santos 2

Union Döbling vs Basket Flames 64:69
(14:20, 11:17, 21:16, 18:16)

Die Flammenwerferinnen werden ihrer Favoritenrolle gerecht und unterbrechen in einem knappen Spiel die Siegesserie der Döblingerinnen. Angeführt von einer stark aufspielenden Winkler S. zeigen die Basket Flames warum sie derzeitig den ersten Platz in der ÖMS Conference belegen. Vorallem nachdem sich Pointguard Popp L an der Schulter verletzte, befanden sich die Gastgeberinnen im Flugmodus. Nach dem Seitenwechsel spielen die Döblingerinnen ihr gewohnt schnelles Spiel und kämpfen sich tapfer Punkt für Punkt heran. Die endgültige Energie zu einer Wende fehlte und der Sieg ging verdient an die Flames.

Scorer Döbling: Schönthaler 26, Popp 16, Heiss 9, Wistermayer 6, Knispel 5, Brunner 2

Scorer Flames: Winkler 19, Hackel & Khamis S. je 12, Vukicevic 11, Schaber 10, Khamis L., Meimberg & Pema je 2

UBI Graz vs. BBC Young Devils Linz AG 60:57
(12:13; 16:13; 17:17; 15:14)

Die Linzerinnen erwischen den besseren Start und können mit 9:1 davonziehen, ehe ein Timeout den Run stoppt. Vor allem 3 getroffene Distanzwürfe von Stangl bringt die Grazerinnen schnell wieder ins Spiel und so entwickelt sich ein offener Schlagabtausch in dem sich keines der Teams absetzen kann. Die Grazerinnen spielen zwar eine gute Teamdefense, die Linzerinnen erkämpfen sich jedoch immer wieder zweite Chancen und können dadurch anschreiben. Die Murstädterinnen hingegen können immer wieder durch schnelle Gegenangriffe punkten. Vor allem Mendl auf der Seite der Linzerinnen und Foxhall auf der Seite der Grazerinnen sind in der Offensive kaum zu stoppen. Es entwickelt sich ein Basketballkrimi mit insgesamt 9 Führungswechsel, bei dem die Steirerinnen als Siegerinnen vom Feld gehen dürfen.

Scorer Graz: Foxhall 29, Meyer 12, Stagl 10, Martini 4, Cooke A. 3, Eigner 2

Scorer Linz: Mendl 26, Davidovic 10, Alborova 8, Miletic 4, Wagner und Schmid je 3, Tomic 2, Plank 1


MU16

LZ Traiskirchen LIONS Young & Wild vs. BC Vienna 87 48:64
(9:10, 24:27, 36:42)

Eigentlich gingen die LIONS nach den vielen gesundheitlichen Problemen relativ leidenschaftslos in das Spiel gegen die körperlich klar überlegenen, favorisierten Gäste aus Wien. Doch LIONS wären keine LIONS, würden sie nicht in jedem Spiel alles geben. So stand es nach dem ersten Viertel gerade einmal 9:10 und nach dem dritten Spielabschnitt 36:42. Mit einem Wort, es war noch alles "drinnen" in dieser Partie. Leider ging den Junglöwen im letzten Viertel im wahrsten Sinn des Wortes "die Puste aus", verständlich bei den Problemen der letzten Wochen. Nichtsdestotrotz eine gute Vorstellung der LIONS; es geht sichtlich weiter aufwärts!

Scorer Lions: Schönerstedt 21, Lisancic 10, Julian 7, Zuleck 5, Rakic 4, Polt 1

Scorer Vienna 87: Kapic 19, Akinliyf 12, Ndukwe 11, Göd 9, Stachel & Golino je 6

Union Döbling vs. D.C. Timberwolves 50:69
(7:18, 11:11, 17:28, 15:12)

Die Wölfe aus der Donaustadt starten mit viel Energie in das Wiener Derby, zwingen die Döblinger durch hohen Druck in der Defensive zu Fehlern und scoren im Gegenzug einfache Punkte. Das 1. Viertel endet mit einer 11 Punkte Führung für die Gäste. Im zweiten Abschnitt können sich die Döblinger auf die hohe Intensität der Wolves einstellen und starten mit einem 9:2 Run. Das Viertel verläuft ausgeglichen – Halbzeitstand 29:18 aus Sicht der Gäste. Die zweite Halbzeit beginnt wie das 1. Viertel: Die Wolves kommen mit viel Energie aus der Pause und setzen die Döblinger stark unter Druck. Die forcierten Ballverluste verwerten die jungen Wolves zu einfachen Punkten und erhöhen den Vorsprung bis zum Ende des 3. Viertels auf 22 Zähler. Insgesamt erzielen die Wolves in Abschnitt drei 28 Punkte während Union Döbling 17 Punkte anschreibt. Die Döblinger geben nicht auf und können im letzten Viertel noch Ergebniskosmetik betreiben und drei Punkte aufholen. Beide Teams kämpfen beherzt bis zum Ende – schlussendlich gewinnen die Wolves deutlich mit 69:50. Die D.C. Timberwolves stehen mit einem Rekord von 12-1 weiterhin unangefochten an der Tabellenspitze der Western Conference. Für die Döblinger geht es in den kommenden Wochen in back2back Spielen gegen den direkten Konkurrenten um Platz vier in der Tabelle, die Young Devils aus Linz, um den Einzug ins Viertelfinale.

Scorer Döbling: Fischer 11, Jelisavac 11, Kuzmic 11, Göll 7, Blagusz 6, Coll 2, Kovacik 2

Scorer Timberwolves: Krejcza 14, Lohr 13, Stubenvoll 13, Ringhofer 12, Babayigit 6, Fobi 5, Redzepovic 4, Weiß 2

WAT 3 Capricorns vs. UBSC Juniors 47:57
(13:12, 19:26, 30:44, 47:57)

In Wien kam es zu einem Duell zwischen der Steiermark und Wien. Genauer gesagt empfingen die WAT 3 Capricorns die UBSC Graz. Es war ein sehr körperbetontes Spiel. Das Hauptaugenmerk lag mehr auf der Defensive als auf der Offensive. Dadurch kam auch ein sehr geringer Score zustande.
Im ersten Viertel übernahm WAT 3 schnell die Führung. Sie konnten durch schön herausgespielte Dreipunktewürfe 8:4 in Führung gehen. Jedoch legte Graz etwas nach und holte auf. Zum Ende des ersten Viertels stand es dann 13:12.
Das zweite Viertel startete wieder sehr ausgeglichen. WAT 3 legte etwas vor, ehe Graz nachzog. Ab der dritten Minute konnten die Gastgeber aus Wien keinen Korb mehr machen. Viele einfache Korbwürfe wurden verlegt. Graz konnte diesen Umstand nicht ausnutzen. Sie erzielten zwar 8 Punkte und konnten in Führung gehen, diese aber nicht weiter ausbauen.
Das Dritte Viertel begann wieder sehr ausgeglichen, ehe Graz das erste Mal eine zweistellige Differenz herausspielen konnte. WAT 3 legte allerdings nach und gab sich noch nicht geschlagen. Nach längerem hin und her wurde das Viertel mit 14 Punkte Vorsprung für Graz beendet.
Im vierten Viertel erhöhten die Gäste aus der Steiermark sehr schnell auf 21 Punkte Differenz. Die Wiener gaben sich aber noch immer nicht geschlagen. Die letzten Minuten kämpften sie sich wieder auf 10 Punkte heran. Die Schlusssirene beendete die Aufholjagd. Graz konnte einen 10-Punkte-Sieg nach Hause in die Steiermark nehmen.

Scorer WAT 3: Ferencak 10, Dobos 7, Maile 6, Abane 6, Wellan 5, Mailath-Pokorny 3, Joncic 3, Cavdar 2, Cartes 2, Steyrleithner 2

Scorer UBSC: Drozdovsky 11, Dalla-Via 10, Wess 7, Zaunschirm 6, Schweighofer 5, Siegmund 5, Quiala 5, Drexel 4, Twaseen 2, Kollg 2

Basket Dukes vs. BBC Linz 57:84
(10:22, 29:46, 42:70)

Die jungen Dukes bieten trotz der deutlichen Niederlage gegen BBC Linz eine tolle Leistung.

Die ersten 3 Minuten der Begegnung verlaufen recht ausgeglichen. Beide Teams verteidigen mit hoher Intensität und es steht 6:6. Mit einem 8:0 Run innerhalb von 2 Spielminuten setzen sich die Gäste aus Linz dann aber ab und bis zur Viertelpause führen sie schon 22:10. Im zweiten Viertel wächst der Vorsprung der Oberösterreicher weiter an, ehe wir nach zwei Dreiern von Dani Rabl und Körben von Koll und Vujisic zwei Minuten vor der Pause auf 29:38 herankommen. Postwendend scoren die Gäste aber 8 Punkte en suite und gehen mit 17 Punkten Vorsprung (29:46) in die Kabine. Der dritte Spielabschnitt gehört leider ganz den Linzern. Die Dukes kämpfen zwar brav können aber die erkämpften Bälle nicht in Körbe ummünzen. Auch setzt sich jetzt vermehrt die Überlegenheit der Gäste am Rebound durch, sodass sie zu vielen zweiten und dritten Chancen im Angriff kommen. In den letzten 10 Minuten schaffen wir es die Intensität bis zum Schlusspfiff hoch zu halten; am verdienten Sieg der Linzer ändert das gewonnene Viertel (15:14 für die Dukes) jedoch nichts mehr. Gegenüber der letzten paar Spiele ist eine starke Verbesserung des gesamten Teams zu erkennen und wir werden die Früchte unserer harten Arbeit der heurigen Saison in der Zukunft ernten.

Scorer Dukes: Haizinger 18, Schönbäck 14, Dani Rabl 12, Lendl und Koll je 4, Wallisch und Vujisic je 2, Terglav 1

Scorer Linz: Xheciri 31, Davidovic 28, Kellermayr 11, Vilotic 6, Hinterdorfer 4, Aigner und Inoagil je 2

LZ Vorarlberg vs. Gmunden Swans 78:66
(19:12, 28:4, 21:23, 10:24)

Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche kam es zum Duell der beiden Tabellennachzügler. Das Spiel zeigte zu Anfang auch warum beide Teams am Ende der Tabelle zu finden sind: Turnover und verlegte Layups hielten sich auf beiden Seiten die Waage. Erst zur Mitte des zweiten Viertels konnten sich die Gastgeber durch einen 11:0 Run ein wenig absetzen. Im zweiten Viertel gelang den Vorarlbergern dann schon so etwas wie die Vorentscheidung. Durch aggressive Defense konnten immer wieder Ballgewinne erzielt werden, welche oft in einfachen Fast-Break Punkten endeten. Die Gmundner ihrerseits waren in dieser Phase etwas ratlos und konnten lediglich vier Punkte im gesamten Abschnitt erzielen, was in einem 16:47 Halbzeitrückstand resultierte. Jan Penker eröffnete das dritte Viertel zwar mit einem Dreipunktewurf für das LZ Vorarlberger, trotzdem schien es als ob man sich aufgrund des hohen Vorsprungs der Sache zu sicher war und die Gäste witterten nochmals eine Chance. Angeführt von Topscorer Calic, der im dritten Viertel unglaubliche 17 Punkte erzielte, konnten die Swans den Rückstand etwas verkürzen und das dritte Viertel für sich entscheiden. Der letzte Spielabschnitt begann mit einer Schrecksekunde für das LZ, als Point Guard Blaise Dionela überknöchelte und für den Rest des Spieles aussetzen musste. Die Swans schlugen daraus Profit und reduzierten den Rückstand gegen konsterniert wirkende Vorarlberger weiterhin, konnten den hohen Halbzeitrückstand jedoch letztendlich nicht mehr aufholen.

Scorer LZ Vorarlberg: Penker 15, Gmeiner 5, Pitscheider 4, Ates, Dionela 17, Marceta 8, Schelling 8 Jovicic 9, Karczmarzyk 6, Brunnhofer 2

Scorer Gmunden: Calic 31,Zwachte 4,Pühringer 6,Kmoch 2,Gillesberger 2, Kaindl 14, Zunic 4, Stadlberger 3

WU19

Atus Gratkorn Scorpions vs. Basket Duchess Klosterneuburg 58:73
(15-25, 12-18, 13-16, 18-14)

Die beiden Teams, die letzte Saison im Finale der wu19 ÖMS standen, starteten – wie erwartet – aggressiv in das Spiel. Beide Teams verteidigten über das ganze Feld und versuchten früh Druck auf den Ball auszuüben. Das gelang den Gästen besser, weswegen sie durch ihre aggressive Defense und ihr schnelles Spiel über die Flügel rasch in Führung gingen. Bis zur Mitte des zweiten Viertels konnten sie diese kontinuierlich ausbauen, ehe sich die Gratkornerinnen fingen und den Rückstand zur Pause etwas verringern konnten. Auch das dritte Viertel gehört ganz den Klosterneuburgerinnen. Als die Scorpions schon mit 23 Punkten zurücklagen, mobilisierten sie noch einmal alle Kräfte und spielten sich wieder auf 9 Punkte heran. Im weiteren Verlauf schlichen sich einige Fehler auf beiden Seiten ein, wobei die Duchess durch ihren Foul Bonus immer wieder zu sicheren Punkten kamen. So gewinnen die Basket Duchess verdient mit 58:73 und verbuchen ihren dritten Sieg in der wu19 ÖMS.

Scorer Gratkorn: Knoflach 23, Sill 19, Fellner u Krisper 7, Scheucher 2

MU19

LZ Traiskirchen LIONS Young & Wild/ BBC Nord vs. BC Hallmann Vienna 2013 44:89

Die Löwen zeigten eine kämpferische Leistung in der Defense und konnten Wien bis zur Halbzeit fordern. Ohne den beiden kranken Point Guards Micheler und Pechtl, merkte man aber die Unsicherheit in der Offense, die der BC Vienna im dritten Viertel eiskalt ausnütze. Wien scorte 42 Punkte in den zehn Minuten nach der Pause. Danach war das Spiel entschieden und Wien gewann verdient.

Scorer LIONS: Enzersdorfer 14, Kladek 7, Lesny 7, Müller 6, Markl 5, Zuleck 3, Ottenschläger 2, Egger

Scorer BC Vienna: Kos 24, Makavic 16, Cvetkovic 11, Cozcan 10, Rakic 10, Stojkovic 7, Popvic 7, Selimovic 4

 

SVO Innsbruck vs. VKL Vikings  63:120
(15:31, 16:27, 16:29, 16:33)

Nichts zu holen gab es an diesem Samstagnachmittag für die Spieler des SVO Innsbruck gegen die eingespielte Truppe der Vikings.
In allen vier Spielabschnitten waren die Hausherren die unterlegene Mannschaft und lief den mannschaftlich stark auftretenden Gästen besonders in der Defensive meist hinterher. Da bei der Heimmannschaft viele Spieler verletzt waren und der erkrankte Kapitän Perani vorerst nur auf der Bank Platz nahm fanden die Innsbrucker wenig Mittel die Abwehr der Gegner zu durchbrechen. Einzig Davtian gelang dies mehrere Male, besonders mit Würfen aus der Distanz. Ansonsten gibt es für das Spiel nicht sonderlich viel zu berichten, das Ergebnis spricht für sich. Einziger Lichtblick für die Hausherren war, dass es den zwei u16 Spielern Jovanovic und Petrovic gelang ein sehr solides Spiel abzuliefern und sich jeweils mit 6 Punkten in die Scorerliste einzutragen.

Scorer SVO: Davtian 26, Perani 6, Bijelonjic 5, Gassner 2, Petrovic 6, Jovanivic 6, Bulut M. 5, Bulut E. 6

Scorer Wels: Tepic 23, Tepic 15, Sonntagbauer 2, Blagojevic 15, Waser 23, Gasiorek 8, Ajkunic 3, Woznakowski 10, Blagojevic 11, Schmid 2, Jakupovic 11

LZ Traiskirchen LIONS Young & Wild/ BBC Nord vs. ece Kapfenberg Bulls 69:73

Im zweiten Spiel konnte man sich zwar steigern, zu einem Sieg reichte es aber knapp nicht.

Die Löwen begannen druckvoll in der Defense, Kapfenberg scorte erst nach 5 Minuten die ersten Punkte. Leider waren die LIONS aber nicht in der Lage die gute Defense in Punkte umzuwandeln. So blieb es spannend und die Steirer verkürzten bis zur Viertelpause auf 16:13. Im zweiten Abschnitt ein ähnliches Bild, die Traiskirchener vergaben viele einfache Chancen und offene Würfe und Kapfenberg blieb im Spiel. Halbzeitstand 29:28. Nach der Pause begannen die Löwen ihre Plays in der Offenes besser zu exekutieren und erspielten sich einen 43:34 Vorsprung. Doch Kapfenberg fand wieder zurück in das Spiel und verkürzte vor dem Schlussabschnitt durch Dvorani auf 49:50. Mit vier getroffenen Dreier in Folge konnten sich die Steirer einen klaren Vorteil erspielen, den die LIONS nicht mehr wettmachen konnten. Das Spiel blieb bis zum Schluss spannend, die Bulls konnten den Sieg aber über die Zeit retten.

Scorer Lions: Enzersdorfer 15, Lesny 14, Müller 12, Micheler 9, Ottenschläger 9, Zuleck 6, Kladek 3, Egger 1

Scorer Bulls: Thaqi 25, Dvorani 14, Vötsch 10, Magerböck 10, Podany 8, Scheidl 6

Basket Dukes vs. UBSC Juniors Graz 79:64
(22:20|46:31|64:45)

In einem hoch intensiven Spiel gewinnen die Dukes gegen ihren Altersgenossen aus Graz verdient mit 79:64. Die Anfangsphase ist von einem körperbetonten und vor allem schnellen Spiel gekennzeichnet. Die Gäste aus Graz erwischen den besseren Start und führen bereits nach den ersten vier Spielminuten mit 9:4. Durch High-Tempo Basketball gleichen die jungen Dukes innerhalb weniger Minuten auf 10:10 aus. Von da an ist ein ausgeglichenes Spiel bis zum Ende des ersten Viertels zu sehen, wobei die Heimmannschaft ein wenig die Nase vorne hat. Endstand nach dem ersten Viertel 22:20 für die Dukes. Ein weiterhin hoch intensives Spiel ist auch im zweiten Viertel zu sehen, in welchem die Dukes durch starke defensive Leistung, schnelle Fast Break Punkte und durch hervorragende Ballbewegung den Vorsprung auf 15 Punkte ausbauen können. Somit gehen die Dukes mit einem Ergebnis von 46:31 in die Halbzeitpause. Die zweite Halbzeit beginnt genauso wie die Anfangsphase des Spiels. Die Gäste aus Graz verteidigen aggressiv und versuchen die Dukes aus dem Rhythmus zu bringen. Auf der anderen Seite trägt Kapitän Ch. Leydolf mit einer Glanzleistung seine Mannschaft und sorgt dafür, dass die Dukes auch das dritte Viertel knapp aber verdient gewinnen können. Endstand nach dem dritten Viertel 64:45 für die Dukes. Im letzten Viertel versuchen die Gäste mit dem letzten Push ins Spiel zurückzukommen aber die Dukes finden immer eine passende Antwort vor allem der Kapitän Ch. Leydolf (4 Dreier in Serie) übernimmt die Verantwortung. Somit gewinnen die Dukes im Spitzenspiel verdient mit 79:64.

Scorer Dukes: Leydolf Ch. 30, Kolonovics 13, Girschik 9, Steinbach 8, Alper Julian 7, König 5, Heilmann 5, Harambasic 4, Horvath, Vrabac

Foto: Pictorial / M.Filippovits

WAT 3 Capricorns vs. FCN Holter Baskets Wels 99:55
(22:15; 20:8; 26:20; 31:12)

Am Sonntag, 11.03.2018, kam es zum Spiel der WAT 3 Capricorns gegen den FCN Holter Wels. Das Heimteam startet mit Telegdy, Kujawa, Ebner, Isbetcherian und Herzog, der FCN schickt Angerbauer, Alifendic, Hintenhaus, Leindecker und Lasinger auf das Feld.  WAT 3 startet gut in das Spiel, führt rasch mit 13:2, ehe FCN ins Spiel findet. Ende des 1. Viertels steht es 22:15. Im 2. Viertel verteidigt das Heimteam gut, lässt nur drei Feldkörbe der Gäste zu und führt zur Halbzeit mit 42:23. Das dritte Viertel verläuft ausgeglichen (26:20), somit geht es beim Stand von 68:43 in den Schlussabschnitt. Hier kann sich das Heimteam dank einiger getroffener Dreipunktwürfe den Vorsprung ausbauen und so kommt es zum Endstand von 99:55

Scorer WAT 3: Telegdy 4, Kujawa 32, Schuch 6, Ebner 2, Isbetcherian 8, Herzog 17, Molnar 8, Vuckovic 1, Huzar 2, Zorell 10

Scorer Wels: Angerbauer 19, Alifendic 5, Hintenhaus 4, Leindecker 17, Steinhofer 4, Lasinger 6

 

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