WU16 & MU19 im Einsatz

WU16

DBK Steyr Junghexen vs. Oberwart Gunners 45:34
(16:5, 12:6, 13:14, 4:9)

Etwas überraschend gelang den Junghexen, die keinerlei Chancen auf das Erreichen des Final Four mehr haben, die Revanche für die Niederlage in Oberwart. Sie sicherten sich schon im ersten Viertel vor allem dank einer recht kompakten und gut organisierten Defensive einen beruhigenden Vorsprung, der im zweiten Abschnitt auf 21 Punkte anwuchs. Die Gunners gaben aber nicht auf und gingen nach der Halbzeit wesentlich zielstrebiger ans Werk. Da zeigten sich bei den Junghexen Unsicherheiten und zunehmend Konzentrationsfehler, sodass im Schlussviertel der Vorsprung gewaltig schmolz. Am Sieg der Steyrer Mannschaft war aber nicht mehr zu rütteln.

Scorer Steyr:  Talas 12, Mayrhofer 11, Talas 8, Haussteiner 7, Munk 4, Stiksel 3

Scorer GunnersHorvath 11, Horvath 6, Sanseovic 6, Faszl 4, Nierer 3, Duchon 2, Kovaschitz 2

 

MU19

MU19

Swans Gmunden vs. Flyers Wels 74:56
(27:13, 16:10, 12:12, 19:21)

Die Jungschwäne gewinnen das „kleine“ Derby souverän mit 74-56. Somit wahren sie die Chance auf einen Platz im Viertelfinale und halten bei einer derzeitigen Bilanz von 8 Siegen bei 6 Niederlagen.
Von Beginn entwickelt sich eine Partie mit hoher Geschwindigkeit und Intensität. Viele Ballverluste auf Seiten der Gäste nutzen die Schwäne für schnelles Umschaltspiel und scoren ein ums andere Mal am Gegenangriff. Nach 3 Minuten steht es bereits 14-2, ehe Wels in Person von Axmann und Nemcec das restliche Viertel offener gestalten. Viertelstand: 27-13. Den besseren Start in das zweite Viertel erwischen die Flyers. Ein Mini-Run in den ersten 3 Minuten lässt die Gäste auf -9 verkürzen (28-19), ehe sich die Unkonzentriertheiten auf Seiten der Schwäne wieder in Grenzen halten. Unter dem Korb spielen die Swans ihre physische Überlegenheit immer wieder gekonnt aus und gehen mit einer 20-Punkte-Führung in die Halbzeitpause. Die zweite Halbzeit gleicht eher einem Schaulaufen. Die hohe Intensität auf beiden Seiten hat Spuren hinterlassen und resultiert in vielen verworfenen Korblegern. Weiters wird bei Gmunden bereits viel durchgewechselt, da am Sonntag das bereits dritte Spiel in 5 Tagen stattfindet. Letzten Endes gewinnen die Schwäne 74-56 und können weiter auf den Viertelfinaleinzug hoffen. Am Sonntag geht es in Graz gegen einen direkten Konkurrenten.

Scorer Gmunden: Rakic 24, Hödl 11, Leidinger 8, Hofinger 7, Davidovic 6, Diemer 6, Kmoch 6, Nöstlinger 3, Kasparet 3

Scorer Wels: Axmann 17, Koka 15, Nemcec 13, Sucic 6, Simicevic 6, Pudic 2

FCN Holter Baskets Wels vs. Vienna Timberwolves 67:98
(18:22, 29:47, 48:75)

Die beiderseits dezimierten Teams, so fehlten bei Wels 5 Stammkräfte, lieferten sich nur bis zur 14. Spielminute (23:24) einen offenen Schlagabtausch. Dann zogen die Gäste aus Wien unwiderstehlich davon. Eine kurzfristige Umstellung der Heimischen auf Zonenverteidigung, um den Rhythmus der Wiener zu brechen, bewirke das Gegenteil. Die Timberwolves zogen binnen weniger Minuten auf 47:28 davon. In der 2. Spielhälfte, die Karten waren bereits verteilt, änderte sich das Bild kaum. Die Bundeshauptstädter landeten einen mehr als deutlichen Sieg, der auch in diesem Ausmaß durchaus gerechtfertigt war. 

Scorer Wels: Leindecker 27, Steinhofer 22, Lasinger 10, Seydl X. 8, Hintenaus 2

Scorer Wien: Semerl 27, Nikolic 20, Rotter 13, Brunner 10, Tomaschek 9, Sison 8, Hofbauer 6, Mazurika 5

 

 

LZ Traiskirchen LIONS Young & Wild/ BBC Nord vs. Oberwart Gunners 49:64
(25:38)

 U19 kämpfen auf Augenhöhe, können Oberwart aber nicht biegen

Ein verschlafener Start aber sonst ein ausgeglichenes Spiel. Trotz einer guten Leistung reicht es aber nicht für einen Sieg der Junglöwen. Zu unroutiniert und unerfahren agierten die Löwen in den Anfangsminuten und Oberwart konnte sich schnell einen Polster erspielen. Mit Fortlauf des Spiels entwickelte sich aber ein heißer Schlagabtausch, bei dem die Oberwarter des Öfteren ihre Klasse ausspielen konnten. Vor allem Paul Schuecker konnte nicht oft genug gestoppt werden und scorte vor allem sobald die LIONS wieder in Schlagdistanz kamen. Nach der Halbzeit konnten die Löwen noch auf 36:44 verkürzen, danach war aber die Energie draußen und Oberwart verwaltete den Vorsprung gekonnt bis zum Spielende.

Scorer Lions:      Lesny 14, Müller 13, Enzersdorfer 13, Ottenschläger 5, Pechtl 3, Zuleck 1

Scorer Oberwart: Schuecker 22, Simmel 13, Knessl 10, Kampel 8, Hainisch 5, Cermak 2, Aus der Schmitten 2, Hodzic 2

 

UBSC Juniors vs. Gmunden Swans 46:55
(7:15, 10:11, 11:16, 18:13)

Die Gäste aus Gmunden dominieren das erste Viertel nach Belieben und scoren alle ihre Punkte von der Freiwurflinie! Den Juniors fällt an diesem Tag in der Offense nicht wirklich etwas Produktives ein. Im 2ten Abschnitt zeihen die Swans auf +16 davon, ehe ein 7:0 Run der Juniors noch das Schlimmste verhindert. Auch das dritte Viertel bringt nichts Neues und die Gmundner scoren 11 ihrer 16 Punkte von der Freiwurflinie, da die Juniors relativ früh in den Teamfoulmalus gelangen. Scheinbar resignierend lassen sich die Grazer zu Beginn des letzten Abschnittes richtig vorführen und liegen 3Minuten vor Ende noch mit minus 22 hinten! Aber nach einem Tobsuchtsanfall von Headcoach Brkic während einem Timeout legen die Juniors einen 13:0 Run bis zum Ende hin und verlieren dennoch das ÖMS Spiel. Jetzt muss im letzten Conference –Spiel ein Sieg her, um noch das Viertelfinale zu erreichen.

Scorer Juniors: Ikenhi 15, L. Drozdovsky 12, Novacescu 6, Hajdinjak 5, Muratovic 4, Krasser 2, Simschitz 2

Scorer Swans: Diemer 16, Rakic 10, Hofinger 9, Davidovic 6

 

BC Hallmann Vienna vs. Basket Dukes Klosterneuburg 61:72 

In einem sehr wichtigen Spiel für beide Mannschaften gewinnen die Klosterneuburg Basket Dukes mit 61:72 verdient.  

Die Jungs des BC Hallmann Vienna kommen konzentriert und aggressiv ins Spiel und können das erste Viertel mit einem Vorsprung von sieben Punkten für sich entscheiden - gutes Spiel in der Verteidigung und die gute Umsetzung im Angriff bringen den guten Start für das Team. Den Gegner stört die Sicherheit der BC Hallmann Jungs beim Angriff und dieser wechselt auf Zonenabwehr - was ein guter Spielzug ist, da die BC Hallmann Vienna Jungs keine gute Reaktion im Angriff zeigen und der Gegner somit mit +3 Punkten in die Halbzeitpause geht.  Im zweiten Teil des Spiels setzte sich das aggressive Spiel auf beiden Seiten fort. Doch die Jungs des BC Hallmann Vienna können im Angriff nicht Punkten, die Konzentration lässt nach und die Fehlerquote erhöht sich. Die gute Mannschaft aus Klosterburg kann weiter Punkten. Im letzten Viertel spielt die gegnerische Mannschaft Zonenpressing, pieler mit der Nummer 18, was große Probleme bei der Organisation des Angriffs auf Seiten der BC Hallmann Vienna Jungs verursachte und viele verlorene Bälle bringt. Durch die sehr gute Verteidigung und sichere Umsetzung von langen Angriffen gelingt es den Dukes den Vorsprung zur erhalten und schließlich auf +11 Punkte zu erhöhen. Die Jungs des Klosterneuburg Dukes gewinnen somit mit einem Endstand von 61:72 verdient.
COACH: "Die Tatsache, dass wir 26 verlorene Bälle, nur 3 Offensivsprünge und sechs Freiwürfe im gesamten Spiel hatten, zeigt, dass wir nicht in der Lage waren, gegen einen so hochwertigen Gegner zu gewinnen."

Scorer Vienna: Stojkovic 8, Özcan 2, Cvetkovic 9, Bozic 3, Olowoyo 21, Radosavljevic -, Makivic 9, Kos 7, Selimovic 2, Rakic 

Scorer Dukes: König 3, Kolonovics 12, Harambasic -, Vrabac -, Leydolf 10, Alper 10, Horath -, Steinbach 2, Heilmann -, Sacher 6, Girschik 29

 

Oberwart Gunners vs. Kapfenberg Bulls: 61:69
(19:11, 18:8, 18:31, 6:19)

Die Oberwarter beginnen mit guter Offensive und agressiver Verteidigung, was ihnen eine plus acht Führung zur ersten Pause einbringt. Das zweite Viertel beginnen sie mit drei Dreiern in Folge, sodass sie nach 16 Minuten mit plus 17 voran liegen. Bei 37:19 geht es in die Kabine. Nach der Pause zeigen die Gäste ein ganz anderes Gesicht als vor der Pause; sie verwerten nicht nur hochprozentig von der Linie, sondern auch aus dem Spiel und da mehrfach von außen. Für die Gunners bedeutet das ein verlorenes Viertel und einen nur noch knappen Vorsprung von 55:50. Im letzten Abschnitt gelingt den Heimischen fast nichts mehr, während die Gäste weiterhin erfolgreich sind. Kapfenberg gewinnt mit plus acht.

Scorer Gunners: Hainisch 14, Simmel 9, Knessl 8, Bodo 7, Schuecker 6, Hodzic 6, Cermak 4, Patekar 3, Kampel 2, Grilz 2

Scorer Bulls: Emiohe 16, Thaqi 14, Zapf 12, Dvorani 11, Magerböck 8, Huber 4, Vötsch 4

 

Raiffeisen Flyers Wels vs. Traiskirchen Lions 75:71
(18:21, 35:42, 52:57)

Die Raiffeisen Flyers Wels können ihr letztes ÖMS-Heimspiel in dieser Saison für sich entscheiden. In einem engen Spiel gehen sie als knapper 75:71 Sieger hervor. Speziell in den ersten drei Viertel zeigten die Gäste aus Niederösterreich ihr Können und hatten stets einen kleinen Vorsprung. Sechs Minuten vor dem Ende gehen die Flyers erstmals in Führung und geben diese nicht mehr aus der Hand.

Scorer Flyers: Koka 25, Nemcec 21, Axmann 15, Simicievic, Sucic je 6, Garibovic 2

Scorer Lions: Müller 36, Lesny 10, Polt 9, Enzersdorfer 8, Lisancic 4

 

VKL VIKINGS Basketball vs. UBC St. Pölten 84:74
(17:23, 35:42, 51:57, 71:71)

Im Spiel der 17. Runde der ÖMS waren die St. Pöltner-Spieler in Vorchdorf bei den VIKINGS zu Gast. Der erste Spielabschnitt gestaltete sich offen. Bis zum 19:17 der Gäste ein Hin und Her und ständig wechselnde Führungen. Zum Abschluss der ersten Periode ein kleiner Lauf der Gäste und eine 23:17 Führung. Im zweiten Viertel schien das Spielgeschehen erst unverändert bis sich die St. Pöltner auf 10 Punkte absetzen konnten. Die Wikinger konterten mit einem kleinen Lauf und konnten wieder verkürzen. Zur Halbzeit führte St. Pölten 42:35. Die Halbzeitansprache bei den VIKINGS schien geholfen zu haben. Die zweite Hälfte startete mit einem 9:3-Run und das Spiel war wieder offen. Scheinbar hatten die Hausherren die Oberhand gewonnen. Nach einem unglücklichen Sturz von St. Pöltens-Topscorer Nico Kaltenbrunner, schöpfte das Gästeteam neue Motivation, um für den ausgeschiedenen Spieler zu spielen und zogen wieder etwas davon. Hoffentlich handelt es sich um keine langwierige Verletzung. Wir wünschen gute Besserung. Die verbesserte Defense der Wikinger in Hälfte 2 machte sich im letzten Abschnitt nun bezahlt. 2 Minuten vor Schluss ging man erstmals in Führung, konnte aber die letzte Offense im Spiel nicht verwerten und musste sich mit der Verlängerung begnügen. In dieser konnten die mit Foulproblemen belasteten St. Pöltner keine große Gegenwehr mehr bieten und die VIKINGS gewannen schlussendlich glücklich mit 84:74.

Scorer Vikings: Jakupovic E. 26, Waser K. 24, Tepic D. 18, Sonntagbauer J. 6, Blagojevic M. 5, Ajkunic N. 4, Tepic G. 1

Scorer St. Pölten: Gasic V. 24, Kaltenbrunner N. 13, Radenovic B. 11, Zawodsky C. 9, Aschauer P. 8, Grohsmann N. 7, Dockner B. 2

WAT 3 Capricorns vs. Basket Flames 52:64
(14:16, 18:17, 5:8, 15:23)

Am Sonntag, 15.4.2018, spielten die Capricorns im letzten Öms- Grunddurchgangsspiel gegen die alten Rivalen aus der Wieden in einem für die Steinböcke bereits bedeutungslosen Match. Am Tag nach dem Matura-Ball von Josipovic und Isbetcherian drehte sich der Ball für etliche Capricorns-Akteure weiter. Der Anfang gelang recht gut und es stand bald 10:4. Allerdings wurde aus der Abschlussschwäche der Flames unter dem Korb zu wenig Kapital geschlagen. Dank einiger Dreier gingen diese dann sogar in Führung. Stand nach dem 1. Viertel 14:16.
Im 2. Viertel trafen Zorell, Isbetcherian und Farda und die Führung wurde kurzfristig zurückerobert.  Dann waren die Gäste wieder dran und gingen mit Dreiern von Stepan mit 33:32 in die Halbzeitpause. Im 3. Viertel traf nur Ebner für die Capricorns. Nachdem die Flames auch sehr zurückhaltend im Scoring waren, lautete es lediglich 37:41 aus Sicht der Hausherren. Im letzten Viertel riss die Konzentration in der Defense und vorne fielen die Würfe weiterhin nicht wie gewohnt, weshalb die Flames letztlich verdient mit 52:64 aus Sicht der Steinböcke gewannen.

Scorer Capricorns: Kujawa 2, Schuch 4, Ebner 10, Isbetcherian 14, Farda 3, Herzog 5, Zorell 14

Scorer Flames: Wrumnig 11, Stepan 15, Wonisch 15, Walter 2, Gagic 4, Lukijanovic 13, Alagic 5 

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