refsNO REFS NO GAME
Verhalten gegenüber Schiedsrichter:innen

  • Schiedsrichter:innen machen Basketball erst möglich
    Ohne sie gibt es keinen geregelten Spielbetrieb, keine Spiele und keine Meisterschaften.
  • Entscheidungen gehören zum Sport
    Basketball ist schnell. Entscheidungen müssen in Sekunden getroffen werden und sind Teil des Spiels.
  • Fehler sind menschlich
    Schiedsrichter:innen handeln unter hohem Druck und in Echtzeit – Fehler können passieren, so wie allen anderen Aktiven am Spielfeld.
  • Keine Entscheidung ist persönlich
    Schiedsrichter:innen bewerten Situationen, nicht Personen oder Absichten.
  • Respektvolle Kommunikation ist Pflicht
    Sachliche Rückfragen von Trainer:innen sind möglich, Beschimpfungen, Ironie oder persönliche Angriffe nicht.
  • Das Spielfeld ist ein Arbeitsplatz
    Niemand sollte an seinem Arbeitsplatz beleidigt oder herabgewürdigt werden.
  • Engagement aus Leidenschaft
    Alle österreichischen Schiedsrichter:innen engagieren sich neben Schule, Studium oder Beruf für den Sport und pfeifen in ihrer Freizeit.
  • Emotionen sind Teil des Spiels
    Leidenschaft ist willkommen, Grenzüberschreitungen nicht.
  • Fair Play gilt auch auf der Tribüne
    Respektvolles Verhalten endet nicht an der Seitenlinie.
  • Vorbildwirkung bewusst wahrnehmen
    Spieler:innen, Trainer:innen und Zuschauer:innen prägen gemeinsam die Basketballkultur.
  • Nachwuchs im Blick behalten
    Ein respektvoller Umgang mit Schiedsrichter:innen stärkt Akzeptanz, Verständnis und Fairness im Sport.
  • Schiedsrichter:innen lernen und entwickeln sich
    Ausbildung, Erfahrung und Feedback sind Teil dieses Weges. Respekt unterstützt diese Entwicklung. Insbesondere junge Schiedsrichter:innen benötigen Zeit.
  • Respekt ist keine Option, sondern Grundbedingung
    Er schafft ein faires, sicheres und positives Umfeld für alle Beteiligten.

Vertrauensperson bei (sexualisierter) Gewalt im Sport:
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