Duelle im MU19-Viertelfinale stehen fest

MU19

Die Duelle  im Viertelfinale (Hin- und Rückspiel)

VF 1

BBC Nord

gegen

 

Oberwart Gunners

VF 2

Basket Flames

gegen

 

Vienna D.C. Timberwolves

VF 3

Basket Dukes

gegen

 

UDW Alligators

VF 4

Flyers Wels

gegen

 

St. Pölten

  

Final Four:

     

Sieger VF1

gegen

 

Sieger VF4

Sieger VF2

gegen

 

Sieger VF3


LZ Traiskirchen LIONS Young & Wild – Vienna D.C. Timberwolves 63:88 (23:52)

Die Gäste starten wie aus der Pistole geschossen und erschlagen die Löwen mit Fastbreaks. Die Schwäche in der Transition Defense wird ausgenutzt und so kommen die Timberwolves zu vielen einfachen Punkten. Nach zwei Auszeiten kommen auch die LIONS in der Partie an. Es werden viele offene Würfe genommen, aber der Großteil dieser verfehlt das Ziel.

Die Wölfe bauen ihre Führung bis zur Halbzeit kontiniuerlich aus und gehen mit 23:52 in die Pause.

In der zweiten Halbzeit verläuft die Partie mehr oder weniger ausgeglichen – am Ergebnis ändert das nichts mehr und die LIONS verlieren mit 63:88 gegen die Wolves!

ece Kapfenberg Bulls – Raiffeisen Flyers Wels 0:20

Kapfenberg nicht angetreten

FCN Holter Baskets Wels – BBC Young Devils Linz AG 89:76 (44:33)

Beide Teams traten aufgrund der Bedeutungslosigkeit stark ersatzgeschwächt an. Wels übernehm schnell das Kommando und konnte diese Führung auch bis Spielende halten. Erst die Umstellung der Linzer auf Zonenverteidigung ließ die Einheimischen lange schlecht aussehen. Unzählige Fehlwürfe jenseits der 3- Punkte Linie brachten die Gäste bis auf 3 Punkte heran (56:53, 30.Spielminute). Dann stellten die Holter- Fünf im letzten Spielvierte ihr Visier besser ein, und der erst 14-jährige Gucanin netzte 5 erfolgreiche 3-er hintereinender ein. Dem   FCN   gelang   es   dadurch   bis   zu   22   Punkten   davonzuziehen(87:65,   38.Spielminute)   und   somit   die Begegnung vorzeitig zu entscheiden.

Vienna D.C. Timberwolves – Basket Dukes 100:92 (51:40)

Die Timberwolves beginnen offensiv sehr stark, Lukas Reichle und Paul Rotter scoren zum 17:7. Julian Alper und Max Girschik laufen für die Gäste von außen heiß, aber auch die Wölfe um Reichle und Janis Tomaschek treffen weiter hochprozentig und führen nach dem ersten Viertel 30:19.

Im   zweiten   Abschnitt   kommen   Melchior   König   und   Klosterneuburg   kurzfristig   etwas   näher,   die Timberwolves vergrößern den Vorsprung unter der Regie von Nikica Nikolic (13 Assists) aber auf 50:34.Mit 51:40 geht es in die Pause, Julian Alper hält bei den Gästen bei 21 Punkten.

Zu Beginn des dritten Viertels lassen die Wölfe viele leichte Punkte unter dem Korb liegen, Nikhil Sacher und die Dukes kommen auf 54:55 heran. Die Wiener bleiben aber stets voran und durch einen Dreier von Janis Tomaschek gehen die Hausherren mit einem 71:64 in die letzten zehn Minuten.

Dort  dominieren  die Wolves   mit  dem   in der  zweiten  Hälfte ganz  starken  Branislav  Balvan  und  Marko Goranovic   inside,   die   Differenz   wächst   auf   79:66   und   92:79   an.   Bei   den   Dukes   spielt   Julian  Alper unglaublich auf, er  ist von außen und auch im Zug zum  Korb kaum  zu stoppen. Der Guard kann auf 88:95 und 90:97 verkürzen, aber die Wölfe sind an diesem Abend offensiv zu stark.

Raiffeisen Flyers Wels – UBSC VOGL&CO Juniors 85:66 (37:32)

Das letzte Spiel des Grunddurchgangs der U19               

ÖMS im ABL-Pool fand am Samstag gegen den USBC Graz statt.

Das Ergebnis der Partie konnte im Vorhinein maßgeblichen Einfluss auf die späteren Viertelfinalpaarungen haben.

Eine zerfahrene Anfangsphase prägte vorerst die Partie. Verfehlte Layups und Turnover bestimmten das

Spielgeschehen. Nach vier Minuten stand es 3:4, dann konnten die Gäste aus Graz aus Fastbreaks scoren und

zogen auf 11:3 davon. Dies führte zur ersten Welser Auszeit und danach konnte direkt auf 10:11 verkürzt werden.

Nun nahm das Spiel an Fahrt auf und ergab einen 17:18-Viertelstand.

Der zweite Abschnitt begann ähnlich wie der Erste. Zu Beginn wenig bzw. lange keine Punkte. Auf Grazer Seite

machten sich erste Foulprobleme bemerkbar. Nach 5 Minuten die erste Grazer Auszeit beim Stand von 28:25,

nachdem die Aggressivität der Welser Defense zunahm. Die Raiffeisen FLYERS konnten den Vorsprung bis zur

Halbzeit bestätigen und gingen mit einer 37:32-Führung in die Halbzeitpause.

Zu Beginn des dritten Viertels starteten die Gastgeber besser und konnten den Vorsprung geringfügig ausbauen.

Doch nach wenigen Minuten konterten die Grazer und verkürzten bis zum Ausgleich. Direkt wieder der Konter der

Raiffeisen FLYERS zur 5-Punkte-Führung. Diese konnte bis zur letzten Viertelpause zum zwischenzeitlichen 55:47.

Das vierte Viertel war dann unter Kontrolle der Welser. Schnell zog man auf 15 Punkte davon. Ballverluste der Grazer und daraus restultierende leichte Layups begünstigten das Spiel des Heimteams. Der Vorsprung von rund 20 Punkten wurde folgend über die Zeit gebracht und das Spiel endete mit 85:66.

Basket Flames – Vienna United / PSV 62:64 (31:34)

The last group game for the Basket Flames ended in a loss to Vienna United/PSV.

In the first quarter the flames got of to a good start with a strong defense to lead        

ing after the first quarter (19:14). In the second quarter Vienna changed defense to a zone and the flames had a hard time making shots giving Vienna a

chance to take the lead at the half 31: 34. In the 3rd

Vienna stayed in their zone but the Flames hit some shots       

and took over the lead by the end of the quarter up 8 points. (53:45).                

In the last quarter Vienna stayed in their zone defense and the Flames could not make any 

open shots giving away the lead and lossing the game by 2 points.

BSC Fürstenfeld – Oberwart Gunners 22:128 (7:60)

Oberwart gleich zu Beginn des Spiels präsent und nutzen ihre körperliche Überlegenheit aus und legen im 1.V. einen 35:0 Run hin. Die junge Panthers Mannschaft punktet erst in  min. 10 ihre ersten Punkte.

Es   ist   weiter   ein   sehr   einseitigs   Spiel,   die   Oberwarter   sehr   schnell   und   effektiv   im   Abschluss, Pausenstand bereits 7:60

Oberwart   spielt   weiter   sehr   druckvoll   und   beherrschen   mit   ihren   großen   Spielern   die   Rebounds.   Die Panthers Mannschaft kämpft beherzt, sind aber in allen Belangen unterlegen.

Schlussendlich ein verdienter Sieg der Oberwarter Mannschaft und gewinnen das Spiel mit 22:128

BC Hallmann Vienna – ece Kapfenberg Bulls 75:73 (43:51)

Im   letzten   ÖMS   Saisonspiel   wollten   die   Hallmänner   einen   erfolgreichen   Abschluss   der   eher enttäuschenden ÖMS Saison feiern. Zu Gast hatte man die Bulls aus Kapfenberg, die ihrerseits ebenfalls mit einem Sieg die Saison beenden wollten. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase übernehmen die Steirer durch zwei Dreier von Vötsch die Kontrolle und führen 14:8. In der darauffolgenden Hallmann Offense fiel Ivan Popovic nach einem Drive unglücklich auf die Hüfte, versuchte es nachher nochmal aber es ging nicht mehr und somit waren die ohnehin nur 8 Hallmänner noch mehr gehandicapt.

Podany beendet das erste Viertel per Dreier zum 28:19 für die Bulls. Die Spieler von Sascha Sander kontrollieren die Partie weiterhin, Podany und Co ziehen in der 24.Minute auf +13 (37:24) davon, was BC Coach Obradovic veranlasst eine Auszeit zu nehmen. Dank Selimovic und Valentic können die Wiener auf 40:43 rezudieren, jedoch hatte David Rakic, der nach monaterlanger Pause wieder ein Spiel absolvierte und als Back Up von Ivan Popovic diente schon 4.Fouls. Wieder ist es Podany der per Dreier zum 51:43 Halbzeitstand für die Gäste stellt.

Es musste eine Steigerung bei den Hausherren her, und die kam auch zu Beginn des dritten Abschnitts. Valentic und Co scoren nun und gleichen das Spiel aus (56:56, 26 Min). Darko Bozic holt per And 1 erstmals die Führung wieder zurück, ehe die Bulls dank Magerböck und Vötsch mit 8 Punkten in Serie wieder in Führung gehen. Im letzten Abschnitt agieren die Hallmänner im Gleichschritt mit den Gästen, bei den Bulls war Vötsch längst mit 5 Fouls draussen, was ein enormes Handicap für die Steirer bedeutete. Die Wiener gewinnen einen knappen Krimi mit 75:73 und beenden eine trübe ÖMS Saison.

UDW Alligators – BBU Salzburg 91:56 (43:27)

Ohne die 3 Topscorer Marek, Wlasak, Kvasnicka gingen die Alligators in die Partie, zeigten aber dennoch mit einem 22:3 Start, wer heute die Partie als Sieger vom Platz verlassen wird. Erst gegen Ende kamen die Gäste aus Salzburg besser in Spiel. In Viertel 2 wurde bei den Alligators viel rotiert, wodurch Salzburg wesentlich besser dagegen halten konnte – ein ähnliches Bild lieferte auch das dritte Viertel, das recht ausgeglichen verlief.

Im letzten Viertel drückten die Alligators nochmals aufs Tempo und konnten am Ende einen souveränen 91.56 Sieg feiern und bleiben in der Conference ungeschlagen.

LZ Salzkammergut – LZ Traiskirchen LIONS Young & Wild 87:43 (47:21)

Im   letzten   Spiel   der   regulären   Saison   der   OMS   MU19   ABL   begrüßte   LZ  Salzkammergut   die Traiskirchener Löwen in ihrer Heimhalle in der Volksbank Arena. LZ Salzkammergut spielte mit hoher Intensität und pushte den Ball bei jeder Gelegenheit. Lions haben das Tempo des Spiels relativ gut gemeistert und das LZ Salzkammergut schaffte das erste Viertel um 7 auf 20 - 13 Punkte.

Im zweiten Quartal spürten die Besucher die Müdigkeit, und LZ Salzkammergut pushte den Ball weiter,erzwang 12 Ballgewinne und wandelte sie in Punkte um. Mannschaftskapitän Rudi Hödl führte sein Team mit zehn Punkten im 2. Quartal an.

Hödl griff im dritten Quartal weiter an und erzielte im dritten Quartal einen Saisonhoch von 12 Punkten,da die Lions nur knapp 13 Punkte erzielten. Das letzte Viertel war eine Formalität, als die drei Senioren von Swans das Spiel spielten. Am Ende zeigten LZ Salzkammergut eine ihrer besten Teamleistungen der Saison und besiegten Lions mit 87 - 44 Punkten.

MU16 Viertelfinale-Hinspiele 

FCN KFZ Bauer Baskets Wels – KOS Celovec 103:61 (53:35)

Die ohne einen Leistungsträger Seier antretenden Kärtner standen von Beginn an auf verlorenem Posten.Die KFZ Bauer Jungs beherrschten von Beginn an die Begenung(32:15 1. Viertel) und ließen nie eine Frage über den Sieger offnen.

Speziell die mannschaftliche Geschlossenheit ragte bei den Welsern hervor. So erzielte der von der Bank kommende Lukas Gucanin 4 Dreier im ersten Spielabschnitt. Selbst die   baldige Foulproblematik,und dadurch viel Spielzeit für die Wechselspieler,  ließen keinerlei Leistungsabfall erkennen

Lange konnte sich Teamspieler Paterk gegen das drohende Debakel stemmen. Erst als auch seine Kräfte schwanden rannten die die Gäste in eine deutliche Niederlage. Als in letzten Minuten auch das hintere Ende der Wechslbank der Welser genutzt wurde gelang es den Kärtnern noch eine leichte Ergebniskorrektur zu erreichen.Mit diesem dicken Polster können die OÖ. einigermaßen beruhigt in das Rückspiel  gehen.

Vienna D.C. Timberwolves – Vienna United / PSV 52:121 (21:52)

Im Viertelfinale Timberwolves-Vienna United trafen der 4. aus der Gruppe Süd und der 1. aus der Gruppe West aufeinander. Die Timberwovles legen mit zwei Zähler vor. Doch Vienna United antworet prompt mit zehn Punkten hintereinander, eh die Wolves auf 4:10 verkürzen können. Auf ein bis zwei erfolgreiche Treffer der Wolves, kontern Vienna United meist mit vier bis fünf Treffern. So steht es bereits nach dem 1. Viertel 31:13 für Vienna United.

Auch die 2. Spielzeit läuft ähnlich ab: Die Wolves kommen lediglich auf 8 Punkte, während Vienna nach Belieben scoren. United punktet aus dem Fastbreak, durch Penetrations zum Korb, beim Nachsetzen und trifft auch immer besser von Außen.

Halbzeitstand 21:52 aus Sicht der Gastgeber.

In der 2. Spielhäfte erwischen die Wolves zwar den bessern Start und legen mit 10:6 vor. Doch dies sollte die stärkste Phase der Donaustädter in diesem Spiel bleiben. Denn Vienna United legt abermals nach und legt in den letzten drei Minuten des 3.

Basket Dukes – UBSC IPROT JUNIORS 56:54 (30:27)

Als Vierter der Conference West mussten die Dukes gegen die erstgereihte Mannschaft der Conference Süd antreten. Diese waren, ohne große Überraschung, die Juniors aus Graz gewordern. Immerhin amtierender Staatsmeister des Jahrgangs 2003 (Anm.: MU14 - 2017).

Die Rollenverteilung war hiermit auch recht rasch erklärt – Klosterneuburg im Gewand des Davids, Graz als Goliath. Die Dukes gingen zwar ohne Steine in das Spiel, jedoch mit einem Plan. Die Stärken der   Gegner   zu   minimieren   und   das   Spieltempo   auf   die   eigenen   Bedürfnisse anzupassen. Dies schien auch zu gelingen. Schon im ersten Viertel entwickelte sich ein knappes und intensives Basketballspiel. Bei den Grazern traten vor allem die beiden Hauptstützen  (Droszdonsky   &   Siegmund)   als   Punktegaranten   auf.  Auf   Seiten   der Dukes, wechselte man sich zunächst zwischen Koll & Schönbäck ab.

Die dynamische Verteidigung fungiert als Anker im Spiel der Grazer. Jedoch ließen sie sich recht frühzeitig zu diversen Fouls hinreißen, sodass die Dukes fortan öfters an der Freiwurflinie zu finden waren. Dennoch konnte sich keine der beiden Mannschaften signifikant absetzen und so blieb es ein knappes Spiel. Der Pausenstand vn 30:27 kann als offenkundiger Beweis herhalten.

In Hälfte 2 erwischten die  Babenberger den besseren Start und konnten erstmals ein kleines Punktepolster von sieben Punkten (38:31) erspielen. Just in der Phase gerät allerdings das Spiel der Dukes ins Stocken, auch weil die Grazer konsequenter zu Werke gehen. Punkt um Punkt wird aufgeholt und eine Minute vor Viertelende der Ausgleich zum 41:41 erzielt. Leo Koll lässt die Gastgeber allerdings mit einer 2-Punkte Führung in den letzten Spielabschnitt gehen (43:41).

Auch das letzte Viertel erweist sich vor allem als eines – intensiv! Beide Mannschaften haben mittlerweile mit körperlichen als auch Foulproblemen zu kämpfen. Der Wille und Biss   beider   Teams   ist   hochklassig,   wenn   auch   Finesse   und   Scoringtouch   etwas darunter leiden müssen. Mal drehen die Grazer auf, mal die Klosterneuburger. Ein munteres Hin und Her, bei dem die 6:0 Runs gegen Ende der Partie mit +2 (56:54) die Oberhand behalten. In drei Wochen geht es nach Graz zum Rückspiel, welches schon aufgrund der knappen Ausgangslage Brisanz verspricht. Man darf sich darauf freuen.

Dukes-Coach Matej Hopp: “Wir haben unseren Gameplan großteils gut umsetzen können. Hut ab an meine Jungs, das war ein hartes Stück Arbeit. Graz ist nicht umsonst durch die ihre Conference gefegt. Wir freuen uns schon auf das Rückspiel!“

WU19

Vienna D.C. Timberwolves – DBB LZ OÖ Linz-Wels 58:40 (38:16)

Die Timberwolves   um  Sanela Vujcic  starten konzentriert und führen in der  4. Minute bereits  mit  11:0.Petra Pammer, Nora Grbic und Co. erhöhen bis zum Viertelende auf 22:8.

Im   zweiten  Viertel  sticht  bei   den   Oberösterreicherinnen  vor  allem  Lisa  Ganhör   heraus. Die  Wölfinnen spielen aber solide weiter. Flora Göd, Lucija Coric, Antonia Dumancic und Co. erhöhen bis zur Pause auf 38:16.

Nach Seitenwechsel scheinen die Timberwolves mental schon abgeschaltet zu haben. Ganhör und Linz-Wels entscheiden den dritten Abschnitt mit 15:8 für sich und verkürzen bis zum Viertelende auf 31:46. Sara Milovanovic verringert den Rückstand auf 33:46, die Wolves kontern aber und Antonia Dumancic sorgt mit zwei Dreiern schließlich für die endgültige Entscheidung. Die Wölfinnen bleiben in der laufenden ÖMS-Saison somit weiterhin ungeschlagen.

UBI Graz – Basketz Flames 60:71 (25:40) 

UBI Graz musste sich zuhause  den        Basket  Flames aus Wien             mit         60:71     geschlagen geben.         Beide    Teams                waren   nicht      komplett             und        starteten            recht     vorsichtig in die                Partie.  Nach     6min      war                der         Zwischenstand   5:7.

In der    zweiten Hälfte                 des        1.            Viertels                konnten             sich        die         Gäste    dann

zum       ersten  Mal        etwas   absetzen.

(11:19)

Das        2.            Viertel  verlief   sehr       ähnlich

Nachdem            UBI am Anfang mit         den        Flames gut         mithalten            konnte,

lies         zum       Ende     wieder die         Konzentration  nachund              die         Wienerinnen konnten  sich        weiter                absetzen.           (Halbzeitstand  25:40)

Das        dritte    Viertel  verlief   wesentlich         ausgeglichener als          die         1.            Halbzeit und die              Mannschaften                lieferten              sich        einen    offenen               Schlagabtausch                mit         leichtem

Vorteil  für          die         Gäste    aus         Wien.

(40:59). Im          letzten Viertel  konnten sich die              Grazerinnen      durch    einen    nicht      enden

wollenden Kampfgeist nochmal

zurück  ins          Spiel      kämpfen

und        den        Rückstand          nochmal              einstelligmachen

.              Diese    letzte    Aufholjagt          kam       aber zu spät  und             so           musste sich

UBI        60:71     geschlagengeben.

Die         für          Graz      herbe   Niederlage         im           Kampf  um         das         WU19   Final 4 bringt      die         Basket  Flames                nun        in            eine

gute      Position               sich        den        zweiten               Platz      in            der Tabelle zu   sichern.

WU16

DBB LZ OÖ Linz-Wels – WAT 3 Capricorns 66;43 (35:21)

Die Gäste aus Wien gingen anfangs mit 4:2 in Führung. Dies sollte aber auch schon die letzte Führung in dieser Begegnung sein. Mühsam erarbeitete sich der DBB einen Sechspunktevorsprung. Bis zur Halbzeit konnte   dieser   auf   14   Punkte   ausgebaut   werden.   Die   erste   Spielhälfte   war   geprägt   von   vielen Ballverlusten auf beiden Seiten. Das dritte Viertel konnten die Wienerinnen ausgegleichen gestalten, ehe ihnen dann im viertel Viertel ein bisschen die Luft ausging und die Heimmannschaft wieder das Kommande übernehmen konnte.

 

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