Griechenland war zu stark

Stella Popp und Kolleginnen ließen sich nie hängen (c) FIBA

Griechenland ist dann doch zu stark gewesen: Österreichs wu18-Team unterlag am Mittwochnachmittag bei der B-Europameisterschaft in Skopje dem souveränen und ungeschlagenen (5:0) Gewinner der Gruppe C mit 48:68 (18:38).

Die besten Scorerinnen der ÖBV-Auswahl waren Nina Krisper (10), Stella Popp (8) und Lisa Ganhör (7). Krisper verzeichnete ebenso wie Sarah Winkler vier Rebounds und verbuchte zudem drei Assists. Erfreulich: Antonia Dumancic, die sich am Tag vor dem Turnierstart verletzt hatte und seither aussetzen musste, feierte ihr EM-Debüt.

Das ÖBV-Team war gegen Griechenland vom Start weg ins Hintertreffen geraten. 4:20 hieß es nach zehn Minuten, 18:38 zur Halbzeit. Der Rest war Schaulaufen: 34:58 nach drei Abschnitten, 48:68 am Ende. Team Austria, das sich nie hängen hatte lassen, hielt die Niederlage in Grenzen und entschied zudem das Schlussviertel mit 14:10 für sich.

Nach dem zweiten Ruhetag in Skopje trifft Österreich am Freitag (18.45 Uhr) im ersten Spiel der Platzierungsrunde (17 bis 23) auf die im Turnier noch sieglose Auswahl aus Albanien. Alle Begegnungen sind live auf www.youtube.com/FIBA bzw. auf dem Facebook-Kanal @basketballaustria zu sehen.

(EW)

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