Nachwuchs-Ergebnisse

Spielberichte der ÖMS

 

WU16

Vienna D.C. Timberwolves vs. WAT 3 Capricorns 42:63
(5:14; 22:35; 32:51; 42:63)

Einmal mehr müssen die Wölfinnen ohne ihre Führungsspielerinnen Viki Trailovic und Sophie Baydanov antreten. Nach einem komplett verschlafenen ersten Viertel, in dem wir nur 5 Punkte scoren, verlieren wir den Anschluss und kommen auch bis zum Schluss nicht mehr näher heran. Im zweiten Viertel kommen wir offensiv etwas besser ins Spiel und können unsere Chancen verwerten. Halbzeitstand 22:35. Nach dem Seitenwechsel sind es wieder die Gäste, die das Tempo vorgeben und sowohl in der Offense als auch in der Defense ganz klar dominieren. Das letzte Viertel verläuft sehr ausgeglichen, dennoch können die Capricorns auch diesen Abschnitt ganz knapp für sich entscheiden. Timberwolves Kapitänin Natascha Santos erzielt in den letzten 10 Minuten 8 Punkte!

Scorer Timberwolves: Santos 16, Heinz 10, Fischer 10, Schwarzenecker 3, Eleazar 3.
Scorer Capricorns: Sandor 12, Schuch 10, Rabitsch 9, Gubier 8, Yilmaz 6, Kujawa 6, Buzu 4, Chelapurath 4, Mende 2, Chelapurath 2.

 

MU16

Vienna United/PSV vs. Basket Flames 78:57
(20:12, 36:25, 60:43, 78:57)

Vienna United erzielt den ersten Korb und kann sich von Minute zur Minute von den Flames absetzen. Im zweiten Viertel starten die Jungs um Coach Nwaiwu besser, die Flames können den Vorteil ihrer Heimhalle nicht wirklich nutzen. Allerdings kämpft sich das Team von Coach Zderadicka ins Spiel zurück und verkürzt bis zum Schlusspfiff den Rückstand auf 11 Punkte. Nach Seitenwechsel bleibt das Spiel spannend, beide Teams scoren mit guten Aktionen, Vienna United gewinnt auch dieses Viertel knapp und baut somit die Gesamtführung auf. Zu Beginn des Schlussviertels versuchen die Flames das Spiel nochmal umzudrehen, dies gelingt aber nur kurzzeitig. Dieses Viertel geht erneut knapp an Vienna United, das Team holt sich mit 78:57 verdient den Sieg.

Scorer PSV: Göd 17, Manuel 11, Ndukwe 12, Abdul-Ahad 5, Kapic 11, Oguamalam 12, Mortensen 8, Adham 2.
Scorer Flames: Lovrin 11, Mamyuanau 11, Andic 11, Grandperrer 4, Popovski 5, Demel 7, Kloiß, Knezevic & Krans je 1, Mitrovic 3, Cvetkov 2.

 

MU19

Vienna D. C. Timberwolves vs. Oberwart Gunners 73:52
(27:10, 15:16, 18:19, 13:7)

Bei den Gunners verletzt sich Center Dominik Simmel schon nach einer Minute am Sprunggelenk. Die Timberwolves um Nikica Nikolic, Paul Rotter, Marko Goranovic und Branislav Balvan übernehmen früh das Kommando. Dank starker Defensivarbeit und gutem Spacing ziehen die Gastgeber bis zum Viertelende auf 27:10 davon. Magdy Abou-Ahmed erzielt sieben der zehn Oberwarter Punkte, Stefan Blazevic wird von Lukas Reichle in dieser Phase gut aus dem Spiel genommen.  Im zweiten Abschnitt kommt Blazevic besser in Fahrt, die Timberwolves zeigen sich schwach im Abschluss. Janis Tomaschek und Co. bauen den Vorsprung dennoch auf bis zu 19 Zähler aus und gehen mit einem 42:26 in die Halbzeitpause. Lukas Reichle erhöht mit zwei Dreiern auf 52:28, doch das kurze Offensiv-Hoch verpufft relativ schnell wieder. Jonathan Knessl, Lukas Schrittwieser und die Gunners holen auf und verkürzen auf 45:58. Jakob Lohr scort zum 60:45-Stand nach 30 Minuten. Im Schlussviertel scort bei Oberwart nur noch Blazevic sieben Punkte. Die Timberwolves lassen aber unter dem Korb weiterhin eklatant viel liegen. Dank der hervorragenden Defense-Arbeit ziehen Nikolic, Rotter, Goranovic (18 Rebounds) und Co. aber kontinuierlich bis auf 73:48 davon. Blazevic setzt mit vier Zählern zwar den Schlusspunkt, aber die Timberwolves haben am Ende nach der 20-Punkte-Niederlage im Hinspiel insgesamt um einen Zähler die Nase vorne.

Scorer Timberwolves: Nikolic 16, Rotter 14, Goranovic 12, Reichle 10, Tomaschek 9, Balvan 8, Lohr 4.
Scorer Gunners: Blazevic 24, Abou-Ahmed 9, Knessl 7, Reiterer 4, Schrittwieser 4, Grilz 2, Kampel 2.

 

LZ Salzkammergut vs. Basket Dukes 80:82
(24:18, 27:30, 16:15, 13:19)

Lange musste man auf dieses erste Aufeinandertreffen in dieser Saison warten, gestern war es dann soweit und man konnte die Dukes aus Klosterneuburg auf dem Homecourt begrüßen. Das LZ Salzkammergut startete sehr intensiv und griffen die Dukes von innen her an, dadurch konnte Hödl gleich sechsmal an die Foullinie gehen. Zwei Foulpfiffe in der 5. Minute gegen ihn verbannten ihn jedoch für längere Zeit auf die Bank. Mit viel Einsatz gelang es den Hausherren trotzdem eine 24:18 Führung herauszuspielen. Im zweiten Viertel liefen auf heimischer Seite Diemer und Blagojevic S. mit einigen Dreiern heiß, bis 15 Punkte betrug nun der Vorsprung. Auf gegnerischer Seite, mit den Dukes in Zugzwang, war es vor allem Alper der dagegen stand. Dem Kapitän der Klosterneuburger und seinem Team gelang in dieser Phase das Comeback und sie schlossen auf 51:48 auf. Im dritten Abschnitt hieß es erneut Diemer versus Alper. Die Swans konnten ihren hauchdünnen Vorspung weiterhin verteidigen, 67:63. Das LZ Salzkammergut zeigte im letzten Viertel, ob der Intensität über das gesamte Spiel, erste Ermüdungserscheinungen, mentale Fehler traten auf. Daraus schlugen die Gäste Kapital und kämpften sich zurück und konnten in der Schlussphase das Spiel drehen und sich mit einem glücklichen 82:80 Sieg diese Partie sichern.

Scorer LZ Salzkammergut: Diemer 24, Blagojevic M. 15, Blagojevic S. 13, Hofinger 10, Hödl 9, Calic 6, Schmid 2, Leiss 1.
Scorer Dukes: Alper 30, Sacher 15, Vidor 12, Girschik 9, König 7, Rabl 5, Akinleye 4

 

UBC St. Pölten vs. Vienna United/ PSV 88:52
(25:8, 39:21, 57:37)

Der UBC St. Pölten startet hochkonzentriert in dieses Spiel- In der Defense werden kaum einfache Würfe zugelassen und im Angriff bewegt sich der Ball sehr gut, spätestens als Mitte des Abschnitts auch die Dreier zu fallen beginnen, kann sich der Gastgeber erstmals absetzen. 25:8 nach 10 Spielminuten. Ähnlich geht es dann auch im zweiten Viertel weiter, durch einige schön herausgespielte Fastbreak Punkte kann sich der UBC auf 32:13 absetzten, der Coach der Gäste bittet sein Team in Mimute 14 zum Gespräch. Daraufhin stellen die Wiener auf eine 1-3-1 Zone Defense um, welche ihre Wirkung nicht verfehlt- der UBC verliert zunächst seinen Rhythmus und Vienna United kann am Comeback schnuppern- nur mehr 35:21 in Minute 19. Doch zwei schön exekutierte Plays bringen den Gastgebern zwei Layups ein und können den Vorsprung mit der Pausensirene wieder auf 39:21 ausbauen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit ist aber zunächst wieder Vienna United am Zug, kommt auf 29:25 wieder etwas heran, doch dann beginnen die jungn St. Pöltner ihre gut herausgespielten Würfe zu treffen, zwei Triples in Minute 23 stellen wieder auf plus 20. Das Spiel geht nun hin und her, der Score bleibt konstant und somit geht es mit 57:37 in den letzten Abschnitt. Dort zeigt sich der UBC weiter in Spiellaune, kann in diesen zehn Minuten 31 Punkte scoren und entscheidet somit ein intensives, gutes Basketballspiel mit 88:52 für sich. „Wir haben sehr fokussiert und mit hoher Intensität begonnen und den Gameplan gut umgesetzt, das hat das Spiel für uns geöffnet. Dadurch konnten wir auch die Phase überstehen, als wir gegen die Zone Defense unseren Rhythmus gesucht haben. Danke an Vienna United für ein wirklich gutes Spiel“, zieht der Coach der Gastgeber nach dem Match Bilanz.

Scorer UBC: Abut 13, Angerbauer 13, Dockner  12, Blasch 12, Kaltenbrunner 11, Harms 11, Hintenaus 5.
Scorer VU: Boshkov S. 13, Witzmann 9, Boshkov V. 8, Golino 7, Coll 6, Jelisavac 6. Fassil 2, Göll 1.

 

 

BC Hallmann Vienna vs. Vienna D.C. Timberwolves 55:83
(11:23, 30:33, 51:60)

Die Wolves gehen 4:0 in Führung, ehe die Hausherren ausgleichen können. Beide Teams spielen zu Beginn hektisch, was Wolves Coach Grassegger nach 4 Minuten zwingt eine Auszeit zu nehmen, wo er seinen Unmut über die Leistung seiner Schützlinge äußerte. Josip Valentic bringt die Hallmänner mit zwei verwandelten Freiwürfen erstmals in Führung (6:4). In weiterer Folge scort vorallem Janis Tomaschek für die Donaustädter, die nun eine starke Phase haben und 14:7 führen. Durch Fast Breaks erhöhen die Donaustädter auf 23:9, kurz vorm Viertelende gelingt auch den Hausherren mal wieder ein Score, was den Wolves eine 23:11 Führung nach 10 Minuten bringt. Im zweiten Abschnitt lief es für den Favoriten schleppend, die Hausherren rackerten nun und robbten sich auf 21:25 heran. Es ging in diesem Rhythmus weiter, die Wolves hatten weiterhin ihre Schwierigkeiten mit dem Aussenseiter, die weiter kämpften und 3:30min vor der Halbzeit nur mit 25:30 hinten lagen. Darko Bozic verkürzt mit einem Fast Break Lay Up auf 27:30, kurze Zeit später BCV Captain Olowoyo auf 29:30. Beim Rebound, wo die Hallmänner sonst Probleme haben, wurde gegen die Wolves Insideleute gut gearbeitet. Mit 30:33 aus Sicht der Hausherren geht es in die Halbzeitpause.
Im dritten Viertel agierten beide Teams weiterhin intensiv, die Donaustädter versuchten nun mittels Fullcourtpresse Steals zu erzwingen, was ihnen auch ab und zu gelang. Mittels Fast Break stellt Nikica Nikolic auf 44:34 für die Gäste. Nikolic ist es in weiterer Folge, der für die Punkte der Wolves zuständig ist. Doch immer wenn es danach aussah, dass die Wolves nun davonziehen konnten, gab es die Stiche seitens der Hallmänner.  Josip Valentic stellt per And 1 auf 49:50, was Wolves Coach Grassegger zwingt eine Auszeit zu nehmen.  Nachdem die Wolves weiterhin nicht scorten, ist es erneut Valentic, der die Hallmänner erstmals mit 51:50 in Führung bringt. Hunor Frey kontert für die Wolves mit vier Punkten. Nikolic setzt drei weitere drauf, und die Donaustädter führten 57:51, was BC Coach Zoran Obradovic zu einer Auszeit zwang. Nikolic, der heut gut drauf war stellt kurz vor dem Viertelende per Dreier auf 60:51 für die Gäste. Stark starten die Wölfe auch ins letzte Viertel mittels 11:0 Run, womit sie nun die Oberhand über das Spiel hatten. Bei den Gastgebern merkte man schon den Kräfteverschleiss an. Die Turnover häuften sich nun. Erst in der 4 Minute des letzten Viertels konnten sie wieder anschreiben. Janis Tomaschek stellt 5 Minuten vor dem Ende per Dreier auf 78:53, womit das Spiel auch gelaufen war.  Es tat sich nicht mehr viel, bei beiden Teams kamen alle Spieler zum Einsatz, und die Wolves gewinnen am Ende klar mit 83:55.

Scorer BC Hallmann: Valentic 21, Selimovic 10, Olowoyo 7, Cvetkovic 6, Trailovic 4, Bozic 4, Radosavljevic 3.
Scorer Timberwolves: Nikolic 23, Tomaschek 21, Frey 13, Goranovic 10, Brunner 7, Krejcza 6, Sison 2, Lohr 1.

Titelbild (c): LZ Salzkammergut

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