ÖMS-Ergebnisse



WU16

Vienna D.C. Timberwolves vs. Vienna United/ PSV 68:56
(21:18, 34:28,54:40, 68:56)

Diesmal trafen die Wolves in der ÖMS auf ein Wiener Team – Vienna United/PSV. Wir starten konzentriert in das Spiel und zwingen die Gegnerinnen gleich zu Beginn zu einigen Fehlern. Aggressive Defense und leichte Fastbreak Punkte ermöglichen uns einen 6:0 Start. Wie zu erwarten war kämpfen sich die Gäste zurück ins Spiel und so endet das erste Viertel sehr ausgeglichen mit 21:18. Angeführt von einer offensiv herausragenden Viki Trailovic und Sophie Baydanov, die speziell in der Defense einen tollen Job machte, schaffen wir es das Spiel zu kontrollieren und geben die zu diesem Zeitpunkt herausgespielte Führung bis zum Ende nicht mehr her. Halbzeitstand: 34:28. Im dritten Viertel setzen wir uns immer weiter ab, alle Spielerinnen der Wolves können wertvolle Spielminuten sammeln und beenden das Viertel mit einer soliden 14 Punkte Führung. Das letzte Viertel können die Gäste knapp für sich entscheiden. Endstand 68:56.

Scorer Wolves: Trailovic 34, Baydanov 17, Schwarzenecker 10, Santos 3, Markovic 2, Fischer 2
Scorer VU: Popp 14, Brunner 10, Amler 8, Wistermayer 6, Stejskal 6, Ettl 6, Petrikic 4, Herscovici 2


Basket Flames vs. UBI Graz 62:46
(19:15;18:10;10:8;15:13)

Als Zweitplatzierte empfingen die Basket Flames das Team aus Graz in der Favoritenrolle. Dieser wurden sie durch den Sieg auch gerecht, obwohl UBI Graz das gesamte Spiel hart kämpfend dagegen hielt. Der Beginn des Spieles erweist sich als überraschend ausgeglichen. Die Grazer können mit den Flames mitspielen und kämpfen unter dem Korb um jeden Ball. Durch sicher verwertete Würfe gewinnen aber die Gastgeberinnen das erste Viertel mit 19:15. Das zweite Viertel wird durch eine gute Defense der Flames geprägt, wodurch die Führung der Heimmannschaft auf 12 Punkte ausgebaut werden kann. Die Flames rotieren nun sehr viel, sodass alle Spielerinnen am Feld stehen können. Besonders die jungen U14 Spielerinnen der Flames nützen ihre Spielzeit und zeigen ihr Potential. Auch UBI Graz beweist sich gut als Team und liefert eine starke Performance gegen die Wienerinnen ab. Letztendlich gewinnen die Basket Flames in der Heimhalle mit 62:46.

Scorer Flames: Vukicevic 24, Rödhammer 15, Rossmann 6, Khamis L. 6, Khamis E. 5, Pema 4, Katoch 2
Scorer UBI: Kolle 10, Nimmrichter 10, Oblakhi 6, Cooke 5, Mühlögger 4, Martini 4, Hoczner 3, Vetter 2, Stangl 2


DBB LZ OÖ Linz/Wels vs. Oberwart Gunners 62:82
(16:24, 24:21, 14:12, 8:25)

Der haushohe Favorit aus Oberwart konnte von Beginn an in Führung gehen und diese kontinuierlich ausbauen. Zwar wahrscheinlich in nicht so großen Schritten wie erhoffe, aber doch ein bisschen. Vor allem im ersten Viertel spielten die Burgenländerinnen traumwandlerisch sicher. Auch im zweiten Viertel ging es so weiter – der höchste Vorsprung betrug 15 Punkte. Zwei Minuten vor Schluss beim Stand von 45:31 für Oberwart gelang den Oberösterreicherinnen ein 9:0 Run und somit betrug die Gunnersführung nur 5 Punkte. Eine ungewohnte Ausgangslage für die Gäste. Im dritten Viertel war es für Oberwart vorbei mit der traumwandlerischen Sicherheit. Der DBB nutze diese Schwächephase und ging kurz vor Schluss erstmals (und letztmals) mit 54:53 in Führung. Ein 4:0 Lauf von Oberwart brachte die Gunners eine Dreipunktführung vor dem letzten Viertel. In diesem drehten die Burgenländerinnen aber so richtig auf. Die ersten sieben Minuten endeten 15:0 für den Tabellenführer. Der DBB scorte erstmals in der 38. Minute. Somit war das Spiel entschieden und es gab wieder den gewohnt hohen Sieg für Oberwart.

Scorer DBB: Alborova 22, Miletic 8, Davidovic 7, Mendl 7, Tomic 7, Weibold 4, Wagner 3, Schmid 2, Oshidari 1, Steglich 1.
Scorer Oberwart: Foxhall 26, Horvath C. 13, Sanseovic 12, Dragosits 11, Lajtai 11, Hochstrasser 9.


 

DBK Steyrer Junghexen vs. WAT 3 Capricorns 58:26
(11 : 6; 16 : 10; 13 : 8; 18 : 2)

Fast 9 Minuten lang schien der Korb einen Deckel zu haben, beide Teams konnten nur in der Defensive einigermaßen überzeugen. Dann setzten sich die Junghexen mit einem 5:0-Run bis zur Viertelpause ein wenig ab und bauten gleich nach Wiederbeginn den Vorsprung auf 9 Punkte aus. Sie vergaben dann aber mehrere sicher scheinende Chancen und die Capricorns kämpften sich bis zur 15. Minute nochmals bis auf 5 Punkte heran. Ein 6:0-Run der Junghexen sorgte dann wieder für etwas klarere Verhältnisse. Nach dem Seitenwechsel ging das Kommando immer mehr an das heimische Team über, das sichtlich über die ausgeglichenere Bank verfügte. 8 Minuten vor dem Ende waren beim Spielstand von 46:24 die letzten Zweifel beseitigt.

Scorer DBK:  Alisic 12, Mayrhofer 11, Munk 10, Spanring 8, Talas 8, Haussteiner 6, Celic 3.
Scorer WAT 3:  Rabitsch 9, Sandor 5, Chelapurath 4, Kujawa 2,  Landrichter 2,  Mende 2, Nindl 2

 

WU19

 Vienna D.C. Timberwolves vs. UBI Graz 79:33
(23:4, 21:6, 14:18, 21:5)

Zunächst erwischt UBI den besseren Start und kann mit 2-4 in Führung gehen. Die Wölfe erhöhen die Intensität in der Defense etwas, erlauben in den folgenden 11 Minuten keinen Korberfolg der Gäste mehr und können sich mit einem 30-0 Run entscheidend absetzen. Nach Seitenwechsel können die Wolves ihren Vorsprung auf 43 Punkte ausbauen, ehe der Faden reißt und UBI die Wienerinnen mit einem 16-3 Run förmlich überrennen kann. Die Wölfe besinnen sich im letzten Viertel wieder etwas besser auf ihre Stärken, lassen defensiv wiederum nur mehr zwei Korberfolge der Gäste zu und können die Führung wieder etwas ausbauen.

Scorer Wolves: Göd 22; Pammer 11; Kindl Kathi & Dumancic je 9; D’Almeida Vanessa & Solyom je 7; Eulering 5; Vujcic 4; Lovric 3; Kindl Sari 2; d’Almeida Vanessia; Grbic
Scorer UBI: Krisper 12; Moro 7; Meyer, Knoflach & Stangl 4; Martini 2; Cooke, Lymysalo


MU16

Basket Dukes vs. Vienna United 57:89
(10:22|32:44|48:73)

In der fünften Runde hatten es die Basket Dukes mit den alten Bekannten von Vienna United zu tun! Von Beginn weg bestimmen die Wiener den Ton des Spiels durch ihre aggressive Verteidigung sowie durch ihr gewohnt körperbetontes Spiel. Die Dukes kommen anfangs gehörig ins Straucheln, insbesondere die Trappings von United bereiten den Aufbauspielern der Klosterneuburger große Schwierigkeiten. Nach einem schwachen Start können die Dukes allerdings die Anfangsnervosität ablegen und bestechen fortan durch die gleiche Aggressivität wie auf der gegenüberliegenden Seite. Es entwickelt sich ein aktives, wenn auch nicht immer schönes, Basketballspiel, bei dem beide Teams sich nichts schenken. Die Rivalität kann man hierbei durchaus spüren. Vor allem im zweiten Spielabschnitt ist das Spiel auf Augenhöhe, da die Dukes nun auch endlich den Weg zum Korb suchen und finden bzw. nur durch Fouls gestoppt werden können. Vienna bleibt aber dank derer guten Reboundarbeit sowie einen gut aufgelegten Göd (#19) mit 10-12 Punkten in Front. Nach einem ausgeglichen Viertel (22:22) geht es mit einem 32:44 Rückstand in die Pause. Den Start in das dritte Viertel verpatzen die Dukes leider komplett. Fortwährend können die Gäste ihren Vorsprung kontinuierlich ausbauen. An diesem Tag macht sich die nicht allzu tief besetzte Bank der Dukes besonders bemerkbar. Dennoch fighten die Klosterneuburger bis zum Schluss und können erhobenen Hauptes das Spielfeld verlassen. Die Niederlage fällt mit 57:89 dennoch sehr hoch aus und spiegelt das Kräfteverhältnis am heutigen Tag deutlich wieder.

Scorer Klosterneuburg: Höllerl 19, Wallisch 14, Koll 13, Bodenstein 4, Meier 3, Kargl 2, Haizinger 1
Scorer VU: Kapic 29, Göd 27, Ndukwe 11, Oguamanam 8, Brunner 6, Manuel 4, Adham & Schaber je 2

 

LZ Salzkammergut vs. Wat 3 Capricorns 44:92
(13:30, 20:52, 28:75)

Das LZ Salzkammergut muss sich im heutigen Spiel gegen den Favoriten aus Wien klar mit 44-92 geschlagen geben. Von Beginn an lassen die Wiener nichts anbrennen und lassen mit aggressivem Pressing die Heimmannschaft nicht ins Spiel kommen. Sowohl am Fastbreak als auch durch etliche zweite Wurfchancen scoren die Gäste ein ums andere Mal. Die Gastgeber aus dem Salzkammergut haben an diesem Tag kein Wurfglück, auch bedingt durch die Verteidigung der Wiener, welche die Zone bei „Penetrations“ komplett dicht machen. Erst im letzten Viertel zeigt das LZ sein Potential, kann die ersten 8 Minuten mit 16-9 für sich entscheiden. In den letzten beiden Minuten kommen dann bei beiden Teams alle Spieler zum Einsatz. Endstand: 44-92.

Scorer LZ: Bretbacher 18, Söllner J. 12, Söllner N. 5, Uhr 4, Baudisch 3, Zwachte 2, Gillesberger, Moore, Mehic
Scorer Wat 3: Ferencak 22, Handman 18, Dobos 13, Bauer 11, Kunz 8, Kamendolien 7, Delic 6, Schuch 5, Petritsch 2


Oberwart Gunners vs. Kapfenberg Bulls 44:97
(12:31, 14:23, 9:22, 9:21)

Die Gäste starten mit zwei Punkten in die Partie, Oberwart gleicht im Gegenzug aus. Nach den ersten Punkten der Oberwarter reagieren die Kapfenberger mit aggressiver Full Court Defense, was die Young Gunners vor allem im ersten Viertel in erhebliche Probleme bringt. Bis zur Pause liegt die junge Oberwarter Mannschaft mit 12:31 zurück. Das zweite Viertel verläuft weniger einseitig – einerseits finden die Oberwarter immer wieder ein passendes Gegenmittel gegen das Pressing, andererseits gelingt auch unterm Korb mehr. Im dritten Viertel wächst der Vorsprung der Gäste weiter an – das hohe Tempo des Spiels und die Partie vom Vortag, die die Oberwarter in den Beinen haben, fordern ihren Tribut. Das letzte Viertel ist von vielen Freiwürfen der Young Gunners geprägt, die aber oft nicht im Punkte umgemünzt werden können. Die Partie geht klar mit 44:97 für die Kapfenberg Bulls aus.

Scorer Gunners: Mader 19, Köppel 12, Prokop 8, Schitter 3, Marschall 2
Scorer Bulls: Seher 20, Zapf 16, Sher 15, Ablasser 13, Riegler 12, Balic 10, Kretschmer 6, Moderer 5

 

Vienna D.C. Timberwolves vs. KOS Celovec 72:78
(20:19, 41:42, 55:55)

Am Samstag, 1.12. gastierten KOS Celovec in Wien bei den D.C. Timberwolves. Da beide Teams zu diesem Zeitpunkt noch ungeschlagen waren, rechnete man mit einem spannenden Spiel. Die Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Hier begegneten sich zwei Teams auf Augenhöhe, in einem Spiel wo die Führung ganze 13-mal wechselte. Am Ende erweist sich KOS als die bessere Mannschaft und siegt mit 78:72. Das Spiel beginnt sehr ausgeglichen. Zwar legen die Wolves mit sechs Zählern vor, doch KOS antwortet prompt mit acht Punkten ihrerseits. In dieser Form geht es auch weiter. Den Zuschauern wird ein spannendes Spiel mit sechs Führungswechsel alleine im 1. Viertel geboten. Stand nach der ersten Spielzeit 20:19 für die Gastgeber aus Wien. Im 2. Viertel ändert sich wenig. Celovec übernimmt in der 12. Minute die Führung und zieht in der 16. Spielminute auf acht Zähler davon. Dabei handelt es sich um die höchste Führung im gesamten Spiel. Ehe diesmal die Wolves dagegenhalten und zwei Minuten vor der Halbzeit wieder mit einem Punkt in Führung gehen. KOS legt mit vier Punkten nach. Doch auch die Donaustädter können nochmal scoren. Mit einem 41:42 für die Gäste aus Kärnten geht es in die Halbzeitpause. Im 3. Viertel legen abermals die Kärntner vor. Doch die Wolves schaffen es dran zu bleiben und können gegen Ende des Viertels dank zweier getroffener Freiwürfe ausgleichen. Beim Spielstand von 55:55 geht es in die letzte Spielphase. Diesmal legen die Timberwolves vor. Vor allem von hinter der 3er-Linie können die Wolves überzeugen. In 32. Spielminute liegen die Gastgeber aus Wien mit sechs Punkten in Führung. Doch die Gäste lassen sich nicht abschütteln und holen sich in der 35. Minute die Führung zurück. Die Wolves können in weiterer Folge noch zwei Mal ausgleichen. Doch ein 8:2-Run der Kärntner in den letzten zwei Minuten sorgt für einen verdienten 78:72-Sieg aus Sicht von KOS Celovec.

Scorer Timberwolves: Neubauer 20, Kuchar 16, Sonnenburger 15, Redzepovic & Karian je 5, Voglsinger 4, Bachmayer & Cantor je 3, Repka 1.
Scorer KOS: Pasterk 33, Seher 20, Siencnik 10, Ogris 8, Kropf 5, Kuncic 2 

 

MU19

BBU Salzburg vs. UDW Alligators 41:107
(4:33; 9:27; 15:31; 13:16)

Gegen die etwas verunsichert wirkenden Salzburger erwischten die Gäste den besseren Start. Vor allem der gut durchdachten Defense der Alligatoren war es zu verdanken, dass sie sich bereits zur Halbzeit einen sehenswerten Vorsprung erspielten. So stand es zur Halbzeit bereits 13:60. UDW gelang es von Anfang an der Partie ihren Stempel aufzudrücken. Eine aggressive Defense über die gesamte Länge des Spieles zwang die BBU Salzburg zu Fehlern im Spielaufbau. Diese wurden von Wittmann und Co eiskalt ausgenutzt. UDW hatte zwar Probleme bei der Treffsicherheit, jedoch erkämpften sie sich durch ihre körperliche Überlegenheit den Rebound und es gelange ihnen der Punkt im zweiten oder teils dritten Versuch.

„Wir spielten wieder einmal gegen einen überlegenden Gegner sowohl physisch als auch psychisch. Diese Truppe muss lernen und das geht am besten gegen solch gut eingespielte Gegner wie es UDW ist. Wir haben noch Probleme im Spielaufbau, daran muss das Team arbeiten. Natürlich ist eine Niederlage frustrierend, zudem wenn sie in solcher Höhe ausgeht. Aber wir müssen da drüberstehen und versuchen daraus zu lernen. Wir haben diese Saison bereits viel erreicht und es gilt weiter an uns zu arbeiten. Gratulation an UDW, so Randolph Jordan.

 

BBC Linz AG vs. FCN Holter 48:82
(8:15, 20:28, 31:64)

Die Linzer hatte mit Xhelili, Kellermayr und Samek drei schmerzhafte Ausfälle zu verkraften. Nach einem ausgeglichenen Beginn (6:6, 7 Min) konnte sich die Welser bis zum Viertelende auf 7 Punkte absetzen (8:15). Im zweiten Viertel dann ein ausgeglichenes Spiel, bei dem die Gäste ihre Führung verteidigen konnten (20:28). Nach dem Pausenwechsel dann ein Horrorviertel für die Linzer. Mit 11:36 musste die Hausherren mitansehen, wie die Welser Punkt für Punkt davonzogen, die Partie war entschieden (31:64). Im letzten Abschnitt war es dann ein reines Schaulaufen auf beiden Seiten, sodass die Gäste am Ende verdient mit 82:48 gewinnen konnten. Bereits nächste Wochen haben die Young Devils die Chance zur Revanche, wenn beide Mannschaften im Landesverband wieder aufeinandertreffen.

Scorer Linz: Davidovic 17, Zingfa 11, Zoric 8, Waldhör 8, Vilotic 4
Scorer FCN: Axmann 24, Simicevic 10, Sucic 10, Gatterbauer 8, Nemcec 2, Kovacevic 3, Seydl X. 6, Licina 3, Lasinger 2, Draganovic 2, Mudrinic 8, Jimale 4


Ubsc Juniors vs. Bc Hallmann Vienna  97:67
( 20:22/ 28:15/20:16/ 29:14 )

Die Juniors starteten sehr nervös in dieses Spiel und konnten keinen Druck in der Defense erzeugen. Außerdem kamen die Wiener immer wieder zu sehr leichten Punkten. Vor allem Selimovic konnte in dieser Phase nicht gehalten werden. Bis Mitte der 2ten HZ konnte der Bc Hallmann noch mithalten, doch dann sorgte ein 10:0 Run der Grazer für die vorzeitige Entscheidung. Joe Miles scorte 10 seiner 17 Punkte in dieser heißen Phase. Das dritte Viertel war wieder ausgeglichen, wo Valentic die Gäste im Spiel hielt. Im letzten Abschnitt forcierten die Juniors nochmals das Tempo, vor allem Yovitsoski versenkte hier die Hälfte seiner Punkte. Coach Brkic rotierte den gesamten Kader und damit gelang der dritte Sieg in Serie.

Scorer Ubsc Juniors: Yovitsoski 20, Miles 17, Krasser13, Zimmermann 10, Dalla-Via 8 , Ohakwe 8, Radaelli 7, Muratovic 4, Matte r4, Müller 4, Zaunschirm 2.
Scorer Bc Vienna: Valentic 18, Selimovic 15, Olowoyo10, Trailovic 7, Radosavlevic 6


BSC Panthers FF vs. Vienna D.C. Timberwolves  45:108
(37:83 31:60 19:32)

Die Panthers halten in einem rasanten Spiel in den ersten Min. gegen eine körperlich sehr starke Mannschaft mit. Die Timberwolves spielen mit einem hohen Tempo und stellen mit einem 6:0 Run in min. 6 auf 16:9 und bauen den Vorsprung im 1.V. auf + 13 Pkt. zum 19:32 aus. Die Timberwolves setzen spielerisch weiter die Akzente im Spiel, vor allem die Rebound-Überlegenheit ermöglich der Gästemannschaft immer wieder 2. Chanchen, die sie dann auch verwerten. Pausenstand daher schon 31:60. Die Panthers können nur phasenweise ihre Systeme durchspielen, jedoch lässt die Defense der Timberwolves nur 6 Pkt. der Panthers im 3. V. zu und bauen den Vorsprung weiter auf 37:83 aus. Die spielerische und körperliche Überlegenheit macht den Unterschied zu den Panthers aus und gewinnen das Spiel verdient mit 45:108!

Scorer Panthers: Ramadani u. Ujvary je 14, Ratkai 13, Beganovic 4
Scorer Timberwolves: Lohr 22, Tomaschek 16, Belovukovic 13, Frey 11, Fobi 10, Pietersen und Sison je 9

 

Vienna United/PSV vs. Basket Flames 74:73
(15:15, 41:35, 54:59)

Das erste Wiener Derby in der LV2B-Conference startet ausgeglichen. Beide Teams spielen auf Augenhöhe und das 1.Viertel endet mit 15:15. In Abschnitt zwei erhöht Vienna United den Druck in der Defensive, trifft in der Offensive die offenen Würfe (4 3er in diesem Abschnitt) und kann sich eine 6 Punkte Führung erarbeiten. Auf Seiten der Gäste hält vor allem der ehemalige U16-Nationalteamspieler Lazar Gagic sein Team im Spiel. Am Offensiv-Rebound ist er kaum zu stoppen und ermöglicht seinem Team dadurch viele zweite Chancen, welche er ein ums andere selbst verwertet (10 Punkte in Viertel 2) bzw. seine Mitspieler in Szene setzt. Halbzeitstand 41:35. Die Flames kommen konzentriert aus der Halbzeitpause und können den Rückstand um einen Punkt verkürzen. Stand nach Viertel Nummer drei 59:54. Im Schlussabschnitt entzünden die Flamen ein Feuerwerk und legen einen fulminanten 14:0 Run hin und gehen 1:45 min vor Ende mit 8 Punkte in Führung. Vienna United gibt jedoch nicht auf und kann durch erhöhten defensiven Druck einige Ballverluste forcieren. Im Gegenzug übernimmt Kapitän Marius Witzmann Verantwortung, erzielt 7 Punkte in Folge und gibt den alles entscheidenden Pass zur 1 Punkt Führung. In der letzten Possession können die Flames mit einer Sekunde auf der Uhr nicht mehr scoren. Somit feiert Vienna United den ersten Heimsieg in der laufenden ÖMS Saison.

Scorer VU: Witzmann 20, Boshkov S. 13, Göd L.
Scorer Flames: Rosic 19 (5 3er), Gagic 18;

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