ÖMS-Ergebnisse vom Wochenende

WU16

WAT 3 Capricorns – DBK Steyrer Junghexen 47:72

(8:13, 15:16, 12:13, 12:30)

Die WAT 3 Capricorns verschlafen den Start völlig und geraten früh in einen 10 Punkte Rückstand. Erst in Minute 8 fangen sie sich zumindest offensiv und können durch drei Körbe in Folge den Rückstand wieder verkürzen.  Das zweite und dritte Viertel verlaufen ausgeglichen. Beide Teams haben Schwierigkeiten ihren Rhythmus zu finden, die Gäste können sich aber immer wieder zweite Chancen durch Offensiv-Rebounds erarbeiten. Spannend bleibt es bis zur Mitte des vierten Viertels, dann geht den Capricorns die Energie aus. Die Steyr Hexen gewinnen schlussendlich deutlich.

Oberwart Gunners - DBB LZ OÖ Linz-Wels 78:45

(17:7, 25:12, 17:12, 19:14)

Die Gunners Girls können im Spitzenspiel Erster gegen Zweiten einen hochverdienten Sieg einfahren.

Unter keiner guten Voraussetzung für die Gunners Girls findet das Spiel gegen die Linzerinnen statt. Fünf Spielerinnen sind gesundheitlich angeschlagen und zwei Spielerinnen werden geschont. Nichtsdestotrotz beginnen die Gunners Girls das Spiel mit viel Leidenschaft.

Im ersten Viertel sind es die Gäste, die zuerst punkten können. Dann legen die Gunners mit Full Court Defense einen 13-0 Run aufs Spielfeld und entscheiden das Viertel mit 17:7 für sich. Im zweiten Viertel machen die Gunners Girls dort weiter wo sie aufgehört hatten. Linz schafft es nicht zu ihrem Spiel zu finden. Aus vielen erzwungenen Turnover kann Oberwart Kapital schlagen und die Heimischen scoren nach Belieben. 25 weitere Punkte sollten am Ende des zweiten Viertels auf dem Scoreboard stehen.  In der Verteidigung machen die Gunners Girls aber zu viele unnötige Fouls und Linz kann das eine ums andere Mal von der Freiwurflinie punkten. Mit 42:19 geht die erste Halbzeit an die Burgenländerinnen. Im dritten Viertel erhöhen die Gastgeber die Intensität und können durch Penetration zum Korb Punkte sammeln. Bei Oberwart schleicht sich dann aber die Mündlichkeit ein, und sie können nicht wie gewohnt die Führung noch höher ausbauen. Die Oberösterreicherinnen schaffen es aber nicht, mehr Nutzen daraus zu schlagen und so bleibt der Vorsprung für die Gunners  bei +28. Im letzten Viertel wird auf beiden Seiten viel durchrotiert, aber am deutlichen 78:45 für die Gunners Girls ist nicht mehr zu rütteln.

Fazit Coach Yao Schaefer: Ein riesen Kompliment an meine Mannschaft, die Mädchen waren heute gesundheitlich angeschlagen. Trotzdem haben wir uns nichts anmerken lassen und haben das Spiel professionell gemeistert. 

UBI Graz – Basket Flames 35:93

(14:23; 11:32; 6:13; 6:25)

Nichts zu holen gab es für die Grazerinnen in den U16 ÖMS gegen die Basket Flames.

Beide Teams starten mit viel Energie, UBI scheint die Wienerinnen zu überraschen und können in der 4. Minute mit 6:4 in Führung gehen. Sie spielen mutig, nehmen gute Würfe und schaffen es auch in der Defense das Vorgenommene umzusetzen. Coach Tzarova nimmt eine Auszeit und findet offenbar die richtigen Worte: die Gäste kommen mit einem Full-Court-Press zurück aufs Spielfeld. Einige Ballverluste und eine hektische Spielweise bringt die Grazerinnen in Bedrängnis, die Wienerinnen ziehen mit einem 11:0 Run davon.

Der Spielfluss ist gebrochen, die Steirerinnen versuchen sich ambitioniert ins Spiel zurückzukämpfen, doch der Korb scheint wie vernagelt.

So können die Gäste aus Wien ihre Führung immer weiter ausbauen, allen voran Rödhammer ist kaum zu stoppen und trifft hochprozentig aus dem Feld. Auch wenn die Gastgeberinnen im 5gegen5 hart kämpfen, haben sie in ihrer eigenen Offense zu viele Ballverluste und verhelfen den Gegnerinnen zu leichten Punkten. Sie finden das restliche Spiel über in der Offense nicht mehr zurück ins Spiel, können in der zweiten Halbzeit nur 12 Punkte verbuchen und müssen deshalb eine hohe 35:93 Niederlage hinnehmen.

Vienna United / PSV – Vienna D.C. Timberwolves 70:43

(23:10, 18:9, 20:13, 9:11)

Die Timberwolves traten ersatzgeschwächt mit einem 7-Frau-Kader an. Mit aggressiver Defense und gewohnt hohem Tempo startet Vienna United in das Viertel. Schon im ersten Viertel scorten acht Spielerinnen für Vienna United. Die Heimmansschaft konnte sich so einen komfortablen 13 Punkte Vorsprung erarbeiten. Mit einem 8:0 Run startete  Vienna United auch besser in das zweite Viertel. Mitte des zweiten Viertels, verletzte sich Popp und wurde für das restliche Spiel nicht mehr eingesetzt. Vienna United ließ sich trotzdem nicht verunsichern und legte nach zwei Korberfolgen der Gäste einen weiteren 9:0 Run hin. So ging auch das zweite Viertel 18:9 an die Heimmannschaft. Im dritten Viertel ist es bei den Timberwolves vorallem Santos die mit zwei hintereinander getroffenen Dreiern ihr Team vorantreibt. Die Heimmannschaft kann die höhere Rotation gut ausnützen und die eingesetzten Spielerinnen scoren weiterhin ausgeglichen. Im letzten Viertel fiel es Vienna United schwer zu scoren. Durch abgesetzte Defense, wurde der Zug zum Korb schwerer. Die Würfe fanden den Weg in den Korb nicht. Das letzte Viertel ging mit 11:9 an die Timberwovles.

MU16

Basket Flames - FCN Holter Baskets Wels 60:62

(14:21, 15:21; 12:13, 19:7)

Im ersten Viertel hatten die Gäste aus Wels leichte Vorteile (10.Min.: 14:21). Nach kurzem Zwischenspurt der Basket Flames (12.Min.: 22:21) setzten sich die Welser dank ihrer Treffsicherheit von jenseits der Dreipunktelinie (7 erfolgreiche Dreier in H1) wieder ab (20.Min.: 29:42). Einen ähnlichen Ablauf bot auch der dritte Abschnitt: Die Gastgeber kämpften sich heran (27.Min.: 40:46) und mussten bis zu Beginn des Schlußviertels erneut zu viele leichte Punkte in der Verteidigung hinnehmen (30.Min.: 41:55). Erst im letzten Viertel funktionierte die Verteidigung der Basket Flames nach Wunsch und ließ 7 Minuten lang keinen einzigen Feldkorb zu (37.Min.: 53:56). So gelang 36 Sekunden vor Schluß der Ausgleich (40.Min.: 60:60). Ein Foulpfiff mit Ablauf der shotclock bescherte den Gästen 2 Freiwürfe, welche eiskalt zum 60:62 verwertet wurden. Der letzte Wurf der Basket Flames verfehlte das Ziel und so gingen das Spiel und auch die Qualifikation für das ÖMS Viertelfinale denkbar knapp verloren.

Oberwart Gunners – KOS Celovec 32:127

(12:27, 6:31, 10:35, 4:34)

Von Beginn weg werden die Young Gunners von den Gästen unter Druck gesetzt. Entsprechend schwer tun sich die Gastgeber im Angriff, während die Gäste aus Kärnten jeden Ballgewinn für einen Schnellangriff nutzen und ihrerseits punkten. Bei den Gunners kommen noch mangelnde Vehemenz im Abschluss, gepaart mit Wurfpech, dazu. Somit wird der Rückstand von Viertel zu Viertel größer. Auch in der zweiten Halbzeit verbuchen die Young Gunners einige Turnover, die weiterhin von den Gästen konsequent ausgenutzt werden. Gegen das Pressing der Gäste finden sie kein passendes Rezept. Die Begegnung endet klar mit 127:32 für Kos.

Basket Flames – LZ Vorarlberg 77:26

(27:3, 15:5, 19:8, 16:10)

Kein Bericht eingelangt

Vienna United / PSV - LZ Salzkammergut 112:40

(34:7, 58:15,84:31)

Vienna United gewinnt das letzte Gruppenspiel souverän und gewinnt die Gruppenphase in Conference West. 34:7 nach dem ersten Viertel und 58:15 nach der ersten Halbzeit bringt vorzeitig die Entscheidung. Vienna United hält das Spieltempo auch nach Seitenwechsel hoch und kann auch die beiden letzten Viertel deutlich gewinnen. Verdinter Sieg für die Wiener, die nun als Gruppenerste in die Play-Offs einziehen.

Vienna D.C. Timberwolves – UBV Mödling 80:64

(18:27, 20:10, 24:14, 18:13)

Im letzten Gruppenspiel beider Team legt Mödling den besseren Start hin und kann sich früh mit 17:8 vorzeitig etwas absetzen. Die Wolves versuchen dagegen zu halten, doch mit einer schwachen Defensivleistung im 1. Viertel lassen sie zu oft

leichte Punkte zu. So geht es mit einem 18:27 aus Sicht der Timberwolves in das 2. Viertel.

Nun zeigen auch die Timberwolves, warum sie bereits einen Playoff-Off-Platz fixiert haben und stellen in der 14. Spielminute mit 29:29 auf Gelichstand. Nach einer Auszeit von Mödling erfangen sich auch diese und die Zuschauer bekommen ein offenes Spiel zu seheh. Halbzeitstand 38:37 für die Gastgeber aus Wien.

In der 2. Halbzeit können die Dragons aus Mödling kurz die Führunbg zurückerobern, ehe die Timberwolves das Ruder übernehmen und das 3. Viertel mit 20:10 für sich entscheiden. In der letzten Spielzeit können die Wölfe ihre Führung weiter ausbauen und ziehen zwischenzeitlich mit +21 davon. Mödling kommt in den letzten Spielminuten noch öfters zum Abschluss, doch muss sich letzten Endes mit 80:64 aus Sicht der Timberwolves geschlagen geben.

WAT 3 Capricorns – Basket Dukes 72:86

(15:29, 13:25,18:15, 26:15)

Im letzten Gruppenspiel der Conference West treffen die WAt3 Capricorns auf die Dukes aus Klosterneuburg. Im Hinspiel konnten sich die Capricorns noch durchsetzen, diesmal behielten jedoch die Gäste aus Klosterneuburg die Oberhand.

Gleich zu Beginn verschlafen die Landstraßer das Spiel und so steht es nach 10 Minuten 15:29.

Immer wieder kommen die Klosterneuburger, durch ihr schnelles Spiel einfach zum Korb – Halbzeitstand: 28:56.

Nach dem Seitenwechsel sehen die zahlreich erschienen Zuschauer wie die Capricorns aus ihrem Tiefschlaf erwachen! Punkt um Punkt kämpfen sie sich an die Dukes heran!

Am Ende reichte es nicht für den Sieg aber die Zuschauer bekamen 20 Minuten ein sehr ansehnliches, kämpferisch starkes und weiterhin sehr fair geführtes Spiel zu sehen!

LZ Traiskirchen LIONS Young & Wild – ece Kapfenberg Bulls 42:55 (22:26)

Kein Bericht eingelangt

 

VIERTELFINALE MU16 

UBSC IPROT JUNIORS – Basket Dukes

KOS Celovec – FCN FKZ Bauer Baskets Wels

UBC St. Pölten – ece Kapfenberg Bulls

Vienna United / PSV – Vienna D.C. Timberwolves

MU19

Datasys BBC Nord Dragonz – FCN Holter Baskets Wels 88:63

(23:12, 51:19, 73:43)

Die Gastgeber starteten deutlich besser in die Partie und konnten mit hohem Druck in der Defensive, viele Turnover bei den Gästen forcieren. Auch wenn seitens der Dragonz unter dem Brett einiges an Punkten liegen gelassen wurde, ging das erste Viertel deutlich an die Heimischen.

Viertel zwei gestaltete sich ähnlich, die Dragonz kamen besser in Fahrt und scorten vermehrt inside gegen die kleineren Welser. Der ehemalige Welser Petar Nemcec verbuchte 24 Punkte und 7 Rebounds und sorgte bereits zur Halbzeit für die Vorentscheidung.

Im dritten Viertel wurde viel rotiert und beide Coaches setzten bereits vermehrt die jungen Spieler ein, welche auf beiden Seiten für einen attraktiven und interessanten Schlagabtausch sorgten. Im letzten Abschnitt zündeten die Dragonz für einige Minuten noch einmal den Turbo und machten den Sack endgültig zu. Trotz des tollen Kampfgeistes der jungen Welser Truppe, spielten die Eisenstädter das Spiel ruhig nach Hause und gewannen verdient mit 88:63. Somit steht das Team aus Eisenstadt zum ersten Mal im Viertelfinale. 

BC Hallmann Vienna – Oberwart Gunners 70:80

(17:23, 35:45, 57:61)

Im vorletzten Saisonspiel ging es für die Hallmänner daheim gegen die Oberwart Gunners. Bei den Hausherren ging es um nichts mehr, bei den Burgenländern hingegen ging es sogar noch um Platz 1 nach der Hauptrunde. BC Trainer Zoran Obradovic musste auf Selimovic und Radosavljevic verzichten, was ein enormes Manko unter dem Korb bedeutete. Nichtsdestotrotz wollten die Hausherren im vorletzten Saisonspiel alles geben und den Favoriten aus Oberwart so lange wie möglich ärgern. Im ersten Abschnitt hatten aber die Burgenländer dank dem Trio Knessl-Blazevic und Simmel die Partie im Griff, sie führten 17:6 nach 5 Minuten. Dank Valentic konnten sich die Hausherren wieder ranfighten und das  Insidespiel der Gäste wurde einigermaßen neutralisiert, 17:23 lag der BC nach dem ersten Abschnitt hinten. Nach und nach bereitete das Pick and Roll des Teams von Ex BC Coach Kris Nikolic den Gastgebern Probleme. Speziell Center Dominik Simmel konnte sich öfters in Szene setzen und so den Gunners einen konstanten zweistelligen Vorsprung im zweiten Viertel ermöglichen. Mit 35:45 ging der BC Hallmann in die 15 Minütige Halbzeitpause.

Die Wiener kamen nach der Halbzeitpause besser zurück, der Einsatz und Wille waren da. Darko Bozic verkürzt per Dreier auf 46:49, was Oberwart Coach Kris Nikolic zwang eine Auszeit zu nehmen. Blazevic und Co erholten sich von der kurzen kalten Dusche und erhöhten ihre Führung auf 60:50, ehe die Wiener den Rückstand auf 57:61 nach 30 Minuten reduzieren konnten. Simmel und Co setzten zu Beginn des letzten Abschnitt schnell 8 Punkte aufs Scoreboard. Shakim Olowoyo verkürzte 5 Minuten vor dem Ende nochmal auf -11, doch die Gunners nutzten den Kräfteverschleiß der Hausherren und stellten so die Weichen auf den Sieg. Die kurze Bank, die Ineffizienz unter dem Korb (10 Punkte durch die Insidespieler) sowie das Fehlen der Insidespieler brachte den Gästen die entscheidenden Vorteile. Somit konnte man den Favoriten aus Oberwart die ganze Zeit über fordern aber die Überraschung blieb schlussendlich aus. Mit 70:80 verliert der BC mit Anstand und Ehre und hat nun die Chance im letzten ÖMS Spiel kommenden Sonntag daheim gegen Kapfenberg einen versöhnlichen Saisonabschluss zu feiern.

LZ Salzkammergut – ece Kapfenberg Bulls 89:68

(22:20, 44:38, 66:56)

  1. Viertel:

Die ersten gut herausgespielten Chancen hatte das Team LZ Salzkammergut (LZS), die jedoch untern Korb leichtsinnig vergeben wurden. Kapfenberg fand dann schneller ins Spiel und führte durch Distanzwürfe und Gegenangriffe zur ersten Auszeit der LZS mit 4:11. Dann erhöhte LZS den Druck, verteidigte gut und konnte trotz weiteren vergebenen Chancen bis zum Ende des ersten Viertels einen knappen +2 Vorsprung herausspielen.

  1. Viertel:

Jetzt spielte Kapfenberg effizienter und cleverer und stellt rasch auf +8. Und wieder brauchte LZS erst ein Timeout, um ins Spiel zurück zu finden. Mühsam, mit vielen Eigenfehlern, aber mit viel Wille konnte das LZS bis zur Pause auf + 6 stellen.

  1. Viertel:

Das Spiel nach der Pause war von beiden Seiten her ein guter Basketball, aber auch unauffällig und ohne Höhen und Tiefen. LZS konnte den Vorsprung von der Pause zum Ende des Viertels leicht auf +10 ausbauen.

  1. Viertel:

Das LZS hatte eine volle Bank, wechselte viel, Kapfenberg reiste mit 8 Spielern an und das merkte man auch im Schlussviertel. Scheinbar mühelose baute das LZS den Vorsprung aus und gewann sicher mit +21.

Raiffeisen Flyers Wels – Oberwart Gunners 69:71

(19:16, 25:35, 41:47)

Eine intensive Anfangsphase war gezeichnet von guter Defense und schweren Abschlüssen. Nach 5 Minuten stand es 7:8 für die Gäste aus Oberwart. Vor allem die aggressive Pick&Roll Defense zeichnete beide Mannschaften aus. In den zweiten 5 Minuten dann etwas mehr Spielfluss bei den Raiffeisen Flyers, da das Pressing gut attackiert werden konnte und sich offene Wurfgelegenheiten ergaben. Ein später 3er kurz vor der Schlusssirene der Gunners fixierte den Viertelstand von 19:16 für die Hausherren.

Zu Beginn des zweiten Abschnitts konnten die Oberwarter direkt mit einem 8:0-Lauf die Führung übernehmen. Die Raiffeisen FLYERS blieben in dieser Phase 4:30 Minuten punktelos und auch in weitere Folge war das Scoring ein Problem, was zu mageren 6 Punkten im zweiten Viertel führte. Oberwart konnte somit mit einer 35:25-Führung in die Halbzeitpause gehen.

In der zweiten Halbzeit ein unverändertes Bild. Nach fünf Minuten stand es wiederum nur 5:3 für Oberwart in dieser Spielperiode. Das Tempo wurde auf beiden Seiten merklich höher, der direkte Abschluss gelang jedoch auch aufgrund guter Transition-Defense nur selten. In den letzten drei Minuten nahm das Spie Fahrt auf, was zuerst die Raiffeisen FLYERS begünstigte, dann wieder von den Gästen aus Oberwart gekontert werden konnte. Mit 41:47 ging es in den letzten Abschnitt.

Die Gunners konnten sofort den 10-Punkte-Vorsprung wieder herstellen und Wels beim Spielstand von 41:54 zu einer Timeout zwingen. Die Raiffeisen FLYERS versuchten in Folge mit riskantem Pressing die Wende herbeizuführen. Es gelangen in kurzer Zeit schnelle Ballgewinne und man zwang im Gegenzug Oberwart zu einer Auszeit. Das Heimteam kämpfte um in Schlagdistanz zu kommen. Eine Minute vor Schluss nur noch ein 4-Punkte-Vorsprung für die Gunners. Ein getroffener 3er von Wels, Foul Wels, ein getroffener Freiwurf von Oberwart und in den letzten 5 Sekunden zwei verworfene 3-Punkter der Raiffeisen FLYERS. Endstand: 69:71.

Vienna D.C. Timberwolves – UBSC VOGL&CO Juniors 98:71

(31:15, 28:18, 14:20, 25:18)

Die Timberwolves legen einen tollen Start hin und führen in der vierten Minute bereits mit 16:2. Marko Goranovic dominiert inside (13 Punkte in insgesamt nur 10 Minuten), Janis Tomaschek trifft von außen. Die Gäste treffen im ersten Viertel drei Dreier, aber die Wölfe führen zur ersten Pause komfortabel 31:15.

Den Wölfen gelingt es auch im zweiten Viertel, durch Ballgewinne einfache Punkte zu kreieren, Jakob Lohr und die Timberwolves können den Vorsprung bis auf 29 Punkte ausbauen und ihre ABL- bzw. 2BL Spieler Nikica Nikolic und Marko Goranovic früh schonen. Mit 59:33 geht es in die Kabinen.

Nach Seitenwechsel begehen die Wiener vermehrt Ballverluste, Müller und Krasser kommen bei den Grazern in Fahrt. Die Differenz schrumpft zwischenzeitlich auf 17 Zähler, nach 30 Minuten führen die Timberwolves 73:53.

Im Schlussviertel lassen Brani Balvan und die Wölfe nichts mehr anbrennen, ein 15:2-Lauf auf 88:58 bringt die endgültige Entscheidung. Für die Wolves sorgt Aldin Brkic mit zwei Dreipunktern für den Schlusspunkt.

BBC Young Devils LINZ AG – Basket Flames 73:85 (34:37)

Kein Bericht eingelangt

Raiffeisen Flyers Wels – BSC Fürstenfeld 20:0

Punkteverzicht Fürstenfeld

 

 

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